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Autor Thema: Bundesagentur für Arbeit verschickt erneut falsche Mahnungen!  (Gelesen 744 mal)
schimmy
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« am: März 13, 2012, 15:25:56 »


Von der Bundesagentur für Arbeit sind erneut rund 70.000 falsche Mahnbescheide verschickt worden. Betroffen sind die Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern. Die Bescheide wurde wohl überwiegend in der zweiten Hälfte Februar 2012 versandt. Dies berichtete die Hamburger Morgenpost.
Umgang mit fehlerhaften Mahnungen

Leistungsberechtigte, die Mahnungen von der Bundesagentur für Arbeit erhalten haben und die angemahnten Forderungen nicht nachvollziehen können, sollten die Forderungen auf keinen Fall begleichen sondern mit der Mahnung bei ihrem zuständigen Jobcenter vorsprechen und um Prüfung der angeblichen Forderungen bitten.


http://sozialberatung-kiel.de/2012/03/12/bundesagentur-fur-arbeit-verschickt-erneut-falsche-mahnungen/

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
schimmy
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« Antworten #1 am: März 13, 2012, 15:28:26 »

Peinlich. Schon wieder hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) große Schwierigkeiten mit ihrer Computersoftware: Abermals wurden Tausende falsche Mahnbescheide an Bürger verschickt. Den Betroffenen wird mit der „zwangsweisen Einziehung der Forderung“ gedroht, falls sie nicht zahlen. Dabei sind sie der Agentur gar nichts schuldig!


Knut Böhrnsen, Sprecher der Bundesagentur für Arbeit in Hamburg, bestätigt, dass bis zu 70.000 falsche Mahnbescheide verschickt wurden – wie viele genau, weiß die BA selbst nicht. Betroffen sei die Region Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern.


Demnach habe der Computer selbstständig Mahnbescheide an Bürger geschickt, bei denen in der Vergangenheit Mahnverfahren bestanden, die aber längst abgeschlossen seien. „Die Sache ist uns sehr unangenehm. Wir bedauern den Fehler“, so Böhrnsen. „Ist der Mahnbescheid gegenstandslos, werfen Sie ihn einfach weg!“ Die BA hat eine Telefonhotline für Betroffene eingerichtet: Tel. 0180-1003090.


Die Hamburgerin Monica M. (50) ist eine von Tausenden, die den falschen Mahnbescheid erhielt. Sie sollte 81,04 Euro zahlen. „Ich dachte erst, das haben Betrüger geschickt, die im Namen der Bundesagentur auftreten. Eine sehr peinliche Panne ist das!“


Nicht zum ersten Mal hat die Bundesagentur Softwareprobleme. Schon im Herbst waren in erheblichem Umfang falsche Mahnbescheide verschickt worden. Damals wurde die Umstellung der Buchhaltungssoftware als Begründung angeführt.


Üblicherweise verschickt die BA Mahnungen, wenn Leistungsempfänger, also Arbeitslose, zu viel Arbeitslosengeld erhalten und den Betrag nicht zurückerstattet haben. Das kommt zum Beispiel vor, wenn der Empfänger zu spät meldet, dass er wieder Arbeit hat.


http://www.mopo.de/nachrichten/peinliche-panne-im-norden-agentur-fuer-arbeit-verschickt-70-000-falsche-mahnbescheide,5067140,11712100.html
« Letzte Änderung: März 13, 2012, 15:29:49 von schimmy »

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