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Autor Thema: Bürgermeister hetzt gegen „Hartz-IV-Muttis“  (Gelesen 5211 mal)
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« am: März 18, 2011, 09:29:19 »

Bei einem Unternehmerinnenfrühstück in Ribnitz-Damgarten hetzte Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) gegen Hartz-IV-Empfängern.

Ribnitz-Damgarten (OZ) - Bei einem Unternehmerinnenfrühstück im Rathaus Damgarten äußerte sich Bürgermeister Jürgen Borbe (CDU) abfällig über Hartz-IV-Empfänger.

Eine der Unternehmerinnen hatte moniert, dass in Ribnitz-Damgarten Kitaplätze fehlen würden. Borbe entgegnete, dass jedes Kind einen Anspruch auf einen Kitaplatz habe, „ob die Eltern zuhause sitzen und Bier trinken oder nicht.“

Wiederholt sprach der Bürgermeister dann von „Hartz-IV-Muttis, die fernsehen, rauchen und trinken“. Um diese Kinder müsse man sich kümmern. Er rede „nur von den Muttis, weil die Väter oft wechseln“.

Als die Rede auf fehlende Azubis oder welche mit schlechten Noten kam sagte Borbe: „Ein Drittel unserer Schulkinder ist aus sozial-schwachen Familien“, erklärt er, viele von ihnen sollen in der Danziger Straße leben. „Die Guten vermehren sich nicht genug, die, die zu Hause sitzen, schon.“

„Der Zungenschlag hat mir nicht gefallen“, sagt eine Ribnitzerin im Anschluss. „Wie er über asoziale Eltern gesprochen hat.“ Ein Bürgermeister solle seine Worte besser wählen können. Borbe selbst war später am Tag nicht mehr zu erreichen.

Quelle: link

Tom_
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« Antworten #1 am: März 18, 2011, 09:36:29 »

Ich werde gegen diesen Bürgermeister Anzeige erstatten und hoffe ich bleibe damit nicht allein! Es wird Zeit diesen Verbrechern zu zeigen wo der Barthel den Most holt. Es ist genug!  wütend
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


WWW
« Antworten #2 am: März 18, 2011, 09:52:33 »


„Der Zungenschlag hat mir nicht gefallen“, sagt eine Ribnitzerin im Anschluss. „Wie er über asoziale Eltern gesprochen hat.“
Asozial??
Ich glaube nicht, dass die die geringste Ahnung davon haben, was das überhaupt ist.
Das hat mit wenig Geld zu haben nicht das Geringste zu tun.
Wir haben z.B. eine absolut asoziale Regierung. Und die, haben, dank Atomlobby,
verdammt viel Knete.
Diese Ribnitzerin, die sehr sehr blond sein muss schlagk sollte mal deutsches Sprachgut
lernen und verinnerlichen.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Tom_
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« Antworten #3 am: März 18, 2011, 09:59:47 »

Und genau gegen diese Art Verunglimpfungen muß man endlich aktiv werden. Arme Menschen sind kein Abfall und das muß man diesem verkommenen Pack schmerzhaft und deutlichst klar machen.
Tom_
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« Antworten #4 am: März 18, 2011, 10:23:26 »

Ich werde gegen diesen Bürgermeister Anzeige erstatten und hoffe ich bleibe damit nicht allein! Es wird Zeit diesen Verbrechern zu zeigen wo der Barthel den Most holt. Es ist genug!  wütend

Die "Aktiven Erwerbslosen" könnten sich auch offiziell beteiligen. Das würde einerseits die Wirkung erhöhen und anderseits den Bekanntheitsgrad steigern. Zweiteres als nützlicher Nebeneffekt, der natürlich nicht im Vordergrund stehen darf.
lenny
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« Antworten #5 am: März 18, 2011, 11:04:39 »

Und genau gegen diese Art Verunglimpfungen muß man endlich aktiv werden. Arme Menschen sind kein Abfall und das muß man diesem verkommenen Pack schmerzhaft und deutlichst klar machen.



Gerade habe ich einen Kommentar gelesen, bei dem es um HartzIV Kinder geht...Eltern sind die Schuldigen!
Diese Kinder sollten sich bei Ihren nichtsnutzigen Eltern bedanken und diese zum Arbeiten bewegen.
Heute darf jede HartzIV Empfänger verunglimpfen beleidigen, bösartig titulieren, Politiker geben dem Bürger dafür den Freifahrtsschein!
Sicherlich wir jetzt rauskommen das Ursula mehr versteckte Kürzungen untergebracht hat, als wir bisher ahnen, denn nicht umsonst nimmt sich die Presse HartzIV wieder so sehr an!
Die Wohngeldkürzung habe ich schon, 18€ mtl !
« Letzte Änderung: März 18, 2011, 11:05:35 von lenny »
lenny
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« Antworten #6 am: März 18, 2011, 11:07:00 »

Die "Aktiven Erwerbslosen" könnten sich auch offiziell beteiligen. Das würde einerseits die Wirkung erhöhen und anderseits den Bekanntheitsgrad steigern. Zweiteres als nützlicher Nebeneffekt, der natürlich nicht im Vordergrund stehen darf.

Wie, jeder der will, sollte die Möglichkeit nutzen, am besten das Forum macht mit!
Tom_
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« Antworten #7 am: März 18, 2011, 11:34:07 »

Man könnte das diesem Pack leicht austreiben.

Sobald wieder so was passiert: Strafanzeigen in Massen
und parallel am Ort: Pfiffe und Volksverhetzer etc. Rufe bei jedem öffentlichen Auftritt der sauberen Herrschaften.

Falsch ist es schulterzuckend nicht zu handeln. Damit bekommen sie einen Freibrief genauso und schlimmer weiterzumachen.
Tom_
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« Antworten #8 am: März 18, 2011, 12:16:32 »

"Was als Unternehmerinnenfrühstück in Ribnitz-Damgarten begann, wurde zum kapitalen Fehltritt des Bürgermeisters Borbe gegenüber Hartz-IV-Empfängern." kommentiert die Zeitung...
lenny
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« Antworten #9 am: März 18, 2011, 14:27:53 »

Man könnte das diesem Pack leicht austreiben.

Sobald wieder so was passiert: Strafanzeigen in Massen
und parallel am Ort: Pfiffe und Volksverhetzer etc. Rufe bei jedem öffentlichen Auftritt der sauberen Herrschaften.

Falsch ist es schulterzuckend nicht zu handeln. Damit bekommen sie einen Freibrief genauso und schlimmer weiterzumachen.

Richtig, warten wir also ab, bis wieder etwas vorfällt, dann wieder und wieder..wir haben ja noch Zeit!
Tom_
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« Antworten #10 am: März 18, 2011, 15:55:54 »

Irgendwie kapiere ich Dich gerade nicht. Ich rede davon zu handeln...statt nur abzuwarten.
lenny
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« Antworten #11 am: März 18, 2011, 17:12:31 »

Irgendwie kapiere ich Dich gerade nicht. Ich rede davon zu handeln...statt nur abzuwarten.

Du hast mich mißverstand , bzw ich mich blöd ausgedrückt, natürlich sollte man handeln, sofort..
Tom ,es stehen aber nicht alle Toms gerade vor Ort.
Verstehst Du was ich meine?
Ich hoffe nur bei uns passiert so etwas!
Tom_
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« Antworten #12 am: März 18, 2011, 17:34:45 »

Ich bin auch weit weg vom Ort des Geschehens, aber ich werde halt von hier aus aktiv in dem ich den sauberen Herren anzeige. Mir ist klar, dass der nicht verurteilt wird, aber ein Schuß vor den Bug ist ein Schuß vor den Bug und brachte schon so manches Schiff vom Kurs an (auch Politiker *g*).
lenny
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« Antworten #13 am: März 18, 2011, 17:43:27 »

Ich bin auch weit weg vom Ort des Geschehens, aber ich werde halt von hier aus aktiv in dem ich den sauberen Herren anzeige. Mir ist klar, dass der nicht verurteilt wird, aber ein Schuß vor den Bug ist ein Schuß vor den Bug und brachte schon so manches Schiff vom Kurs an (auch Politiker *g*).

Da ich alleinerziehende Mutter bin, fühle ich mich von diesem Herrn aufs Äußerste beleidigt, diffamiert, wie gehe ich vor? Wie eine Anzeige, zur Polizei..mach doch einmal Nägel mit Köpfe..Man muß ja zumindest genauere Daten haben, wissen ob die Pressemitteilung stimmt..denn denen traue ich ja auch nicht.Sollte die Aussage stimmen, wird er angezeigt, keine Frage.
Auch wenn alle wieder einmal still sind, man ist nicht gezwungen sich durch schweigende Mehrheiten ungerecht behandeln zu lassen.
Tom_
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« Antworten #14 am: März 18, 2011, 18:11:10 »

Die Anzeige geht in dem Fall an die zuständige Staatsanwaltschaft. Als Beweis gibst Du die Zeitungsmeldung an. Falls per Post dann Ausdruck und Link beilegen. Wichtig: Kopie des Personalsausweises als Nachweis Deiner Identität wegen der Echtheit der Anzeige nötig.

Ich gehe einmal davon aus, dass die Staatsanwaltschaft Stralsund zuständig ist. Sollte ich mich irren, auch kein Beinbruch, dann leiten sie es an die zuständige weiter.

Staatsanwaltschaft Stralsund
Staatsanwaltschaftsgebäude
Frankendamm 17
18439 Stralsund
Telefon:         (03831) 205-0
Telefax:   (03831) 205-680
eMail:   verwaltung@sta-stralsund.mv-justiz.de

Du braucht den Namen der Person, steht im Artikel, den Zusammenhang, die Äußerungen, steht im Artikel. Als Zeuge bennenst Du die Unternehmerinnen laut Artikel. Zumindest eine dürfte der Presse bekannt sein, darauf weist Du auch hin. Tatzeitpunkt siehe Artikel.

Du schreibst, dass Du hier begangene Straftaten u.a. im Sinne der Volksverhetzung etc. annimmst und die Staatsanwaltschaft bittest den Verdacht zu prüfen.

Du kannst natürlich ausführlich begründen, warum Du der Meinung bist, wie die Äußerungen auf Dich als alleinerziehende Mutter wirken usw. Das schadet nie.
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