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Autor Thema: Das machen hier Ein-Euro-Jobber  (Gelesen 1118 mal)
schimmy
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« am: August 03, 2010, 19:12:34 »

http://www.abs-wetexbau.de/medizinp.html

Zusätzlich?? Vielleicht, aber zulässig?

man beachte auch das Narkosegerät

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Falke
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« Antworten #1 am: August 03, 2010, 19:17:01 »

Zitat:

Diese werden von 1€-Jober, gefördert von der Agentur für Arbeit, wieder aufgearbeitet.

Gut, dass diese Sklaven alle Medizintechniker sind, wusste ich gar nicht ....
Falke
Gast
« Antworten #2 am: August 03, 2010, 19:46:45 »

Mal kurz nachschiebe ...

Medizintechniker haben eine qualifizierte Berufsausbildung im Metall- oder Elektrobereich abgeschlossen und sich zusätzlich weiterqualifiziert. Dies kann entweder durch eine mehrjährige praktische Berufserfahrung mit medizintechnischen Geräten oder durch einer zweijährigen Weiterbildung an einer Technikerschule mit dem Abschluss zum „staatlich geprüfter Techniker, (Fachrichtung) Medizintechnik“ erfolgen.

Quelle:

http://de.wikipedia.org/wiki/Medizintechniker


Barney
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« Antworten #3 am: August 03, 2010, 19:57:32 »

Falke, was willst du machen, wenn sich die EEJler auch noch um diese Beschäftigung, die eine qualifizierte Arbeit ist, und einen Lohn erbringen sollte, der den Lebensunterhalt ohne Bittstellung beim Amt ermöglichen sollte, reißen?

Glaub bitte nicht, dass alle zwangseingewiesen werden oder nur unter Androhung von Leistungsentzug dort arbeiten. Die meisten sind happy, wieder unter Menschen zu sein, eine sinnvolle Tätigkeit zu haben und was noch alles für Argumente von BLÖD und Fernse-Co. verbreitet werden.

 wütend wütend


Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
Ghansafan
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« Antworten #4 am: August 03, 2010, 21:17:00 »

... der den Lebensunterhalt ohne Bittstellung beim Amt ermöglichen sollte, reißen?



 wütend wütend



Wie soll das bei einem 1€ gehen ?
Barney
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« Antworten #5 am: August 03, 2010, 22:22:00 »

Eben nicht als Beschäftigungsplatz sondern als Arbeitsplatz. Der Unterschied ist doch die Bezahlung und längst nicht mehr die Qualifikation derjenigen, die es ausüben.

EEJs sind Beschäftigung keine Arbeit lt. Gesetz. Dass dagegen ständig verstoßen wird und ein Prozeß des Sich-daran-Gewöhnthaben eingesetzt hat, ist doch schlimm.

Diese Gewöhnung schafft doch die Voraussetzung dafür, dass immer ein Reservoir an unterbezahlten und unterpriviligierten jedoch qualifizierten Menschen besteht, die billig zur Arbeit herangezogen werden können und so die Löhne drücken.

Eine Spirale nach unten ohne Ende.







Gruß Barney

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Lalelu
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« Antworten #6 am: August 04, 2010, 07:31:14 »

Falke, was willst du machen, wenn sich die EEJler auch noch um diese Beschäftigung, die eine qualifizierte Arbeit ist, und einen Lohn erbringen sollte, der den Lebensunterhalt ohne Bittstellung beim Amt ermöglichen sollte, reißen?

Glaub bitte nicht, dass alle zwangseingewiesen werden oder nur unter Androhung von Leistungsentzug dort arbeiten. Die meisten sind happy, wieder unter Menschen zu sein, eine sinnvolle Tätigkeit zu haben und was noch alles für Argumente von BLÖD und Fernse-Co. verbreitet werden.

 wütend wütend



Das kann ich in vollem Umfang bestätigen.

Dies ist u.a. ein Grund warum der Kampf gegen Hartz IV nicht zu gewinnen ist.

Ebenso wird zu den Tafeln gerannt, welche seit Hartz IV sich wie die Maden vermehrt haben.

Ohne das Gehirn einzuschalten werden die eigenen Henker gefüttert.





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