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Autor Thema: Das Märchen vom Fachkräftemangel  (Gelesen 2402 mal)
Woodruff
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« am: Juli 29, 2010, 12:30:20 »

Zitat
Die Arbeitslosigkeit steigt leicht. Dennoch fehlen Fachkräfte, heißt es immer wieder. Aber stimmt das wirklich? Experten sind sich einig: Einen Mangel gibt es nur in wenigen Bereichen – wenn überhaupt.

Hier geht's weiter:

Das Märchen vom Fachkräftemangel

Zu wenig Ingenieure?

Von Arbeitslosen und offenen Stellen

"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


WWW
« Antworten #1 am: Juli 29, 2010, 12:37:59 »

Und nun will man ausländische Fachkräfte hier rein holen.
Vielleicht sind sie billiger. Aber, auch genauso gut wie die deutschen
Fachkräfte???

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Woodruff
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« Antworten #2 am: Juli 29, 2010, 12:57:59 »

Das steht auf einem anderen Blatt.

Im dritten Teil des Artikels steht dazu:

Zitat
Je mehr potenzielle Bewerber ein Unternehmen zur Verfügung hat, desto weniger müssen sich die Arbeitgeber bewegen. Die Forderungen nach mehr Arbeitskräften aus dem Ausland  sorgen so dafür, dass der Arbeitsmarkt ein Nachfragemarkt bleibt. Je mehr Bewerber, desto niedriger auch die Forderungen, die die Mitarbeiter stellen können. Nach dem Motto, es sind ja noch andere Bewerber da.

"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #3 am: Juli 29, 2010, 13:07:52 »

Genau... solange an jeder Ecke ein Bewerber steht, solange muss der potentielle Arbeitgeber keine Kompromisse eingehen, sondern siebt für sich, das bedeutet im Umkehrschluss, je mehr Fachkräfte zur Verfügung stehen, kann der AG sine Bedingungen diktieren und der Arbeitnehmer muss es hin nehmen oder er landet zwangsläufig wieder im Pool der HartzIV Bezieher....

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
Woodruff
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« Antworten #4 am: Juli 30, 2010, 11:02:01 »

Zitat
Fachkräftemangel
Brüderle regt Begrüßungsgeld für Gastarbeiter an

In der Bundesregierung macht sich auch Wirtschaftsminister Brüderle für die Anwerbung ausländischer Fachkräfte stark. Seiner Ansicht nach könnten Unternehmen Gastarbeiter und Experten künftig mit einer Lockprämie nach Deutschland holen.

Quelle: Focus


Oje, was Brüderle allein in dieser Woche an schwachsinnigen Vorschlägen gebracht hat, bringt selbst  Prof. Sinn nur in einem Monat zustande   nahrr  rooopfl

"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
rintho
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« Antworten #5 am: Juli 30, 2010, 11:09:01 »

Von dem, was der nimmt möchte ich auch was!!!!
canigou
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« Antworten #6 am: Juli 30, 2010, 11:30:29 »

Oje, was Brüderle allein in dieser Woche an schwachsinnigen Vorschlägen gebracht hat, bringt selbst  Prof. Sinn nur in einem Monat zustande  nahrr  rooopfl

Ich möchte dann ähnliche Bilder von Herrn Brüderle auf dem Köln-Deutzer Bahnhof sehen. Ob es dann auch wieder ein Foto mit Moped sein wird?

 Guugel
« Letzte Änderung: Juli 30, 2010, 11:31:19 von canigou »
Lalelu
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« Antworten #7 am: Juli 31, 2010, 10:17:46 »


Stellt der sich nun selbst ein Armutszeugnis aus, weil die BRD, sprich die Politverbrecher, nicht in der lage sind/waren Fachkräfte auszubilden ?

Oder handelt es sich bei den ?? Millionen Arbeitssuchenden um Schwachköppe ?

Und wo versickert das "Know-how" der Bildungsträger in welche die Arbeitsscheuen Waagonweise verfrachtet werden ?

Ich habe das langsam satt was diese ::::::::::::: vom Stapel lassen, das hält der stärkste Gaul nicht aus.
« Letzte Änderung: Juli 31, 2010, 10:18:13 von Lalelu »
Woodruff
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« Antworten #8 am: August 02, 2010, 13:55:37 »

Zitat
Die Anwerbewelle der deutschen Firmen rollt längst

Während Bundeswirtschaftsminister Brüderle die Debatte darüber entfacht hat, ob ausländische Fachkräfte mit Lockprämien nach Deutschland gelotst werden sollen, sind die Firmen längst dabei, ihren Bedarf auch im Ausland zu decken. Anders als bei der Initiative "Invest in Germany", für die 2006 das Topmodel Claudia Schiffer warb, werden die Lockangebote diesmal dezenter platziert - vor allem im Internet. Als wichtigstes Lockangebot dienen die Leistungen des deutschen Sozialstaates.

Handelsblatt

"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
Patrik
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« Antworten #9 am: August 02, 2010, 14:52:19 »

Fachkräftemangel  rooopfl

Ist doch nur ein Deckmantel damit man wieder ordentlich Löhne drücken kann.


Genauso wenig ist ein Aufschwungswunder da.

Es ist Sommerloch. da wird geschönt bis es wehtut.
Woodruff
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« Antworten #10 am: August 05, 2010, 13:05:15 »

Zitat
Arbeitsagentur wirbt für mehr Zuwanderer

Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt beim Thema Zuwanderung auf die Bremse. Dagegen gibt die Bundesagentur für Arbeit bereits kräftig Gas. Sie wirbt im Ausland aktiv Fachkräfte an.

[...]
"Erst einmal", ließ sich BA-Chef Frank-Jürgen Weise zitieren, solle man "das vorhandene Potenzial im Land" nutzen. Weise wurde damit zum Kronzeugen gegen alle Forderungen von FDP und Unternehmen, das Werben um ausländisches Fachpersonal für den Standort Deutschland zu verstärken.

Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber eine ganz andere Realität: Tatsächlich macht Weises Arbeitsagentur im Ausland bereits systematisch Reklame, um Arbeitskräfte anzuwerben. "Gemeinsam mit unseren Partnern veranstalten wir regelmäßig eigene Jobbörsen im Ausland, an denen Sie teilnehmen können", bietet sich die Zentrale Auslands- und Fachkräftevermittlung (ZAV) der BA deutschen Firmen als Dienstleister an. Man helfe dabei, "gezielt Fachkräfte für einen Job in Deutschland zu akquirieren", wirbt die ZAV.

Quelle

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