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Autor Thema: USCHI  (Gelesen 1116 mal)
Rudi Wühlmaus
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« am: Juni 01, 2010, 20:57:32 »

Kommentarlos wird dieser Thread eröffnet  teach

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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« Antworten #1 am: Juni 01, 2010, 21:16:02 »

Tscha, welchen Kommentar soll man da geben.
Die leidenreiche Uschi, die uns das Leiden beibringen will.
Ja, wie hab ich auf der portalseite geschrieben? Ein Tabubruch
Und der wird sich fortsetzen. Mal sehen welche Brüche wir noch sehen.
Man könnte jetzt auch sagen, entweder will man einen unbequemen (Schäuble) wegloben oder jemanden ins Amt hieven, der nicht wiederspricht nd die Gesetze unterschreibt, wie sie kommen.
Eines wird es sein.

Rudi Wühlmaus
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« Antworten #2 am: Juni 01, 2010, 21:24:40 »

Mittlerweile findet mann / frau  viele Interessante Dinge von dieser Demagogin, fehlen nur noch Armbewegung und Rotzbremse

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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Archetim
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« Antworten #3 am: Juni 02, 2010, 02:29:29 »

Mein momentaner Favorit:
Uschi wird Präsidentin, Rüttgers neuer Arbeitsminister, in NRW gibbet Schwarz/Rot ohne Rüttgers und das Merkelwelle ist glücklich  cry

Ich will das Zensursula nicht als Staatsoberhaupt. Was diese Person in der Debatte um die Zensureinführung an Lügen, Halbwahrheiten und Diffamierungen von sich gegeben hat ... pfui!

By the way:



Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein - Anonym
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« Antworten #4 am: Juni 02, 2010, 07:27:50 »



Eigentlich gar nicht  schlecht, so kann sie nicht ganz so viel Unheil anrichten.
Sie ist zwar für mich m.M. nach eine höchst unsympathische Erscheinung u. wird noch eingebildeter auf einem solchen Posten, aber Hauptsache sie ist weg von ihrem jetzigen Posten. Ich pers. empfinde f. mein Heimatland schon länger nur noch Abscheu, insofern ist es mir egal wer den höchsten Posten einnimmt.


Adimin
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« Antworten #5 am: Juni 02, 2010, 10:00:47 »

Weitergedacht:
Angenommen die Laiden kriegt den Bundespräsiposten.
wer übernimmt dann den Sozialposten?

Rüttgers? Koch? Zeit hätte er ja und in einer Notlage......................................

Es grauselt so in mir vor mir hin.

Archetim
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« Antworten #6 am: Juni 02, 2010, 11:26:45 »

Hier mal ein interessanter Artikel zu Frau von der Leyen:

Woher der Mythos der erfolgreichen Powerfrau von der Leyen stammt, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Ursula Gertrud von der Leyen wuchs in geordneten großbürgerlichen Verhältnissen auf. "Röschen", wie sie seit klein auf familienintern genannt wird, ist die Tochter des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, Spross einer Dynastie, die bereits unter den Welfen-Königen Schlüsselpositionen im Staat bekleidete. Standesgemäß heiratete sie in die Dynastie der "Seidenbarone" von der Leyen ein, die seit dem 18. Jahrhundert zum deutschen Establishment gehören.

Wer Ursula von der Leyen daheim besuchen will, fährt erst einmal lange durch familieneigenes Weideland, bevor er an einem gusseisernen Tor zum Betreten des schlossartigen Familienanwesens in Burgdorf-Beinhorn eingelassen wird. Keine Frage, Ursula von der Leyen ist die personifizierte Oberschicht, ein feuchter Traum jedes Kitschromanautoren. Doch "Röschen" schlug zunächst ein wenig aus der Art.

Ein Studium der Volkswirtschaftslehre brach sie nach drei Jahren erfolglos ab, und zwischen ihrem Abitur und ihrem ersten Staatsexamen als Medizinerin liegen stolze zehn Jahre - lückenlose Lebensläufe sehen anders aus. Aber Frau von der Leyen musste sich schließlich nicht mit derlei profanen Problemen des gewöhnlichen Volkes herumschlagen. Während ihrer vierjährigen Arbeitszeit als Assistenzärztin wurde die Powerfrau dreimal schwanger und schmiss dann auch ihre Ausbildung zur Fachärztin, um mit ihrem karriereorientierten Ehemann nach Kalifornien zu ziehen.


Den ganzen Artikel gibbet hier: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32741/1.html

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