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Autor Thema: Der Lacher des Tages: Stand 26.02.2011  (Gelesen 1242 mal)
Tom_
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« am: Februar 26, 2011, 21:29:19 »

Meinung eines SPD Mitgliedes des Levels Fußvolk (Parteibasis):

Zitat
Niemand durfte erwarten, dass die SPD Hartz IV annulieren wird. Das BVerfG hat einen solchen Beschluss nicht gefasst. Und die SPD kann auch solches nicht im Sinn haben, wenngleich hier manche ihre vermeintliche Mitgliedschaft davon abhängig machen wollen. Denn nach wie vor muss, wer arbeitet, mehr haben, als Leute, die auch arbeiten könnten, aber glauben, auch so gut leben zu können. Manche tun so, als gäbe es die nicht. Aber jeder kennt auch solche. Um Tagessätze wurde gestritten, aber nicht um die Höhe, sondern um die ordnungsgemäße Berechnung. Die SPD musste sich mit einem Kompromiss abfinden. Dennoch hat sie sich in wichtigen Fragen durchsetzen können. Nicht nur Kinder von Hartz IV-Empfängern erhalten jetzt mehr für einen besseren Start ins Leben Jetzt werden mehr Sozialarbeiter wirksam, um ihnen zur Seite zu stehen. Das hat die SPD durchgesetzt, obwohl sie aus der Opposition heraus agiert. Tausende Arbeitnehmer erhalten jetzt mehr Lohn und damit auch einen höheren Rentenanspruch.. Nur Blinde sehen diesen Fortschritt nicht, nur Taube wollen davon nichts hören. Das wird wahrscheinlich nicht zu ändern sein, aber das ist auch nicht Maßstab. Maßstäbe setzt die SPD mit dem, was sie unter Neuem Fortschritt in die Diskussion stellt.
rooopfl

http://www.spd.de/aktuelles/News/9466/20110225_hartz-iv-kompromiss_bundesrat_beschlossen.html

Es scheinen manche in anderen Realitäten zu leben.
« Letzte Änderung: Februar 26, 2011, 21:29:44 von Tom_ »
Fußmatte
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« Antworten #1 am: Februar 26, 2011, 21:36:55 »

Die SPD musste sich mit einem Kompromiss abfinden.

Hat man die "SPD" etwa erpresst? deenk
lenny
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« Antworten #2 am: Februar 26, 2011, 22:06:57 »

Na ja, ob das ein Lacher  bliinkist weiß ich nicht, nur auffällig wie hier gegen die SPD gewettert wird...
Ach das ist der  Lacher, jetzt verstehe ich!
Tom_
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« Antworten #3 am: Februar 26, 2011, 22:08:49 »

Soll man die SPD loben und das Fußvolk, das noch immer die Agendapolitik für richtig und gut hält?
Fußmatte
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« Antworten #4 am: Februar 26, 2011, 22:21:24 »

Die SPD hält sich wahrscheinlich für alternativlos... rooopfl
Hartzer44
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« Antworten #5 am: Februar 27, 2011, 00:11:16 »

Die SPD hält sich wahrscheinlich für alternativlos... rooopfl

Die "alten" Werte der SPD sind mit den heute aktiven dort längst nicht mehr umzusetzen.
Wie lange dauert es wohl noch bis auch die SPD-Spitze begreift, dass kein Mensch ein überflüssiges Plagiat
der CDU/CSU mit rotem Anstrich braucht? Da machen die Wähler ihr Kreuz wohl doch eher beim "Original".

Die Partei kann nur noch hoffend auf die Wähler schielen, die bei den nächsten Wahlen die "schwarz/gelben"
abstrafen wollen. Aber nicht wegen eines eigenen, deutlichen Profils der SPD, sondern eher mangels
anderer "Volksparteilicher" Alternativen.
Das sind eigentlich nur noch Zombies, die noch nicht gemerkt haben, dass sie längs tot sind. 

„Die Würde des Menschen steht unter Finanzierungsvorbehalt“

Wird Unrecht zu "Recht", wird Kämpfen zur Pflicht!
lenny
Gast
« Antworten #6 am: Februar 27, 2011, 01:33:03 »

Wieso eigentlich immer Volksparteien, es gibt kein Gesetz dagegen , auch andere Parteien ans Ruder kommen zu lassen.
Der Deutsche das Gewohnheitstier?
Was die SPD angeht..
Anscheinend glauben hier noch viele , dass Themen so einfach umzusetzen sind, vor allem dann wenn der Wähler zu Hause bleibt.
Irgendwie hat man den Schuß nicht gehört, denn mit ein bischen Denken, bzw Nachdenken, muß jeder darauf kommen, hat jemand keine Mehrheit muß er Kompromisse eingehen, die IMMER lauten, das Volk verliert, weil die jeweilige Opposition nichts anderes versucht, als der jeweiligen Regierung Stimmen abzunehmen.
So lange aber die meisten Wähler zu Hause bleiben, sie ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, hat der Wähler seinen Mund unter Kontrolle zu halten, nichts tun aber meckern, dass kann sogar jedes Schaf!!
Und zum Abschluß, wer immer noch die Schröder SPD sieht, dem kann man nicht helfen, der ist resistens gegenüber   Entwicklungen die unter solche Umständen überhaupt möglich sind,, denn was soll eine SPD in der Opposition gegen das Ferkel Merkel tun?
Es ist der Wähler, der uns in diese Lage gebracht hat, aber das weißt man ja weit von sich weg...denn schuld sind immer die anderen!
« Letzte Änderung: Februar 27, 2011, 01:34:44 von lenny »
Hartzer44
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« Antworten #7 am: Februar 27, 2011, 02:55:04 »

..."denn mit ein bischen Denken, bzw Nachdenken, muß jeder darauf kommen, hat jemand keine Mehrheit muß er Kompromisse eingehen, die IMMER lauten, das Volk verliert, weil die jeweilige Opposition nichts anderes versucht, als der jeweiligen Regierung Stimmen abzunehmen".

Darum gehts aber eher nicht.

Als die SPD an der "Macht" war, brauchte sie keine pol. Kompromisse zu machen. Sie hat einfach
völlig schwachsinnige Tatsachen geschaffen, die bis heute "fortgelten". Moin, moin.

Was ist wohl von einer pol. Partei wie der SPD in der Opposition zu erwarten?
Eben. Genau das, was alle von ihr erwarten und ebenso genau das, was die im Falle eines
Wahlsieges wiedermal ins genaue Gegenteil verkehren werden.

Es zählen da dann keinerlei Wahlversprechen mehr.
Es zählen da nur noch die Interessen der Wirtschafts und Finanzwelt und das entsprechend
"gewürdigte" Salär für die Partei, zur Umsetzung derer Ambitionen und Interessen.   

Schon in etwa so wie es Horst Seehofer am 20.05.2010 bei Erwin Pelzig formulierte :..

..."es ist so wie Sie sagen; die jenigen die entscheiden, sind nicht gewählt
und die jenigen die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden".
---

Die Parteien - und da ganz besonders die SPD, kann sich, um zu pol. überhaupt noch
überleben zu können, nur Befehle des wirtschafl./fin.-Komplexes abholen und weiter garnix.

Wer immer noch glaubt, die "pol. Geschicke" in "D", oder z.B. auch anderer EU-Nationen werden von pol. Parteien gelenkt oder bestimmt hat wirklich noch erheblichen nachholbedarf beim erkennen von pol./wirtschaftl./fin.- Zusammenhängen.

Verschwöhrungstheorie ? Ich denke nicht. Denn die alltägl. pol. Praxis in "D" und in der EU zeigt dieses
doch überdeutlich.

Und "Volksparteien"... "D" hat in der EU eine "Metusalem"-Altersstruktur. Heisst, für den " alten" Wählerstamm
sind eh nur die sog. "Volksparteien" interessant. D.h. Parteien jenseits von mind. zu erwartenden 20% sind bei denen kaum im pol. Bewusstsein. Deswegen haben es auch neue, interessante Parteien so schwer in "D". ...

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Tom_
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« Antworten #8 am: Februar 28, 2011, 02:30:26 »

Wobei die Kritik aber ausgesprochen deutlich erfolgt:

Zitat
Nicht Hartz IV wurde vom BVerfG als grundgesetzwidrig erklärt und nicht die Höhe der Tagessätze, sondern ihre aktuelle Berechnung auf der Grundlage eines Mindesteinkommens. Das euch noch einmal ins Stammbuch. I h r wolltet das alles umfunktionieren, in wessen Auftrag und in wessen Namen auch immer. Noch müssen leider viel mehr mit einem Mindesteinkommen auskommen als Hartz IV-Empfänger. Wenn das Gericht dennoch zu deer Auffassung gelangt, dass die ausgehandelten Tagessätze nicht gesetzteskonform sind, dann hat das Schwarz-Gelb zu verantworten, nicht die SPD. Im Übrigen werdet ihr künftig hier nur noch mitreden können, wie a l l e vom Aufschwung mit profitieren können,
a u c h die Hartz IV-Empfänger, so wie es die SPD will, und nicht das, was i h r wollt. Hier macht die SPD ihre Politik und erklärt sie. Langsam wurde es mit
e u c h langweilig, weil kurzsichtig. Dann wird es auch mir wieder mehr Spaß machen. Denn dann geht es aus dem Jammertal hinaus- weitere Wahlen stehen vor der Tür. Wen ich mit I h r meine, ist sicher nicht schwer zu erraten.

Ein Trauerspiel in vielen Akten, aber noch ohne Ende...
lenny
Gast
« Antworten #9 am: Februar 28, 2011, 07:36:36 »

Mir ist nicht ersichtlich von wem die Kritik kommt, ein User oder die SPD?

Hartzer44

Du hast so schön gegackert ,nur das Ei nicht gelegt, denn welche Lösung schwebt Dir vor?!
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