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Autor Thema: Die Irrfahrten des Rolf B.  (Gelesen 530 mal)
schimmy
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« am: April 14, 2011, 18:17:57 »


Wie ein Langzeitarbeitsloser in die Mühle von Jobcenter, Arbeitsvermittlung und Zeitarbeitsfirma gerät - und am Ende alle davon profitieren außer ihm selbst.

Das Amt zahlt für eine Vermittlung an eine Zeitarbeitsagentur und der gerade in Arbeit gebrachte steht schnell wieder auf der Straße.

Eigentlich sollen private Arbeitsvermittler Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln. Dafür können sie vom Arbeitsamt bis zu 2.000 Euro kassieren. Häufig vermitteln die Vermittler ihre "Kunden" allerdings nicht in richtige Jobs, sondern an Zeitarbeitsfirmen, die ihre "Angestellten" dann wiederum weitervermitteln. Oder auch nicht - und ihnen gleich wieder kündigen, wenn einmal kein Einsatz naht. So erging es auch Rolf Becker*, den seine Suche nach Arbeit am Ende sogar mehr gekostet hat, als wenn er weiter Hartz IV bezogen hätte.


http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/die-irrfahrten-des-rolf-b/

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
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