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Autor Thema: Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern fordert einen Hartz-IV-Regelsatz von 420 €  (Gelesen 1043 mal)
Tom_
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« am: Februar 06, 2011, 19:32:51 »

Zitat
In einem offenen Brief an die Ministerin für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), hat die Linke einen Mindestregelsatz von 420 Euro gefordert. Am heutigen Tag findet ein erneutes Spitzentreffen der Politik statt, in dem eine Einigung zu den Hartz-IV-Reformen gefunden werden soll. Dabei geht es auch um die Bemessung der ALG II Regelsätze von Kindern und Erwachsenen. Schwesig wird dabei die Verhandlungsgruppe der SPD anführen.

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/linke-fordert-420-euro-hartz-iv-regelsatz-7610.php

Klingt ja ganz nett, ist aber genauso verfassungswidrig, wie die 5 Euro Erhöhung, da ebenfalls wild ins Blaue hinein geschätzt statt berechnet. Anscheinend begreift man bei der LINKEn das BVerfG Urteil auch nicht wirklich.
« Letzte Änderung: Februar 06, 2011, 19:34:30 von Tom_ »
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #1 am: Februar 06, 2011, 19:43:26 »

Tom, das kann aber so nicht stimmen, denn es wurden diese 420 EUR berechnet, ich weiß zwar momentan nicht von wem, aber es wurde berechnet...

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
Tom_
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« Antworten #2 am: Februar 06, 2011, 19:55:10 »

420 € wurden schon vor Jahren berechnet und stehen seither im Raum, egal wie sich Preise seither gehändert haben.

Der Paritätische hat zwar ebenfalls um die 420€ rausgebracht, aber in der Berichterstattung wird immer eine wichtige Tatsache dabei übergangen. 420 Euro + Abschaffung der Ansparbeträge und stattdessen zusätzliche Einmalleistungen wie Kleidergeld, Kühlschrank,Reparaturen etc. Übrigens hat selbst der Paritätische inzwischen auf rund 500 € erhöht.

Die 420 Euro der Linken sind leider eine genauso falsche Berechnung, wie die der anderen Parteien. Sie haben damals nämlich nur den ursprünglichen Betrag genommen und den um die Preissteigerungsraten fortgeschrieben ohne den ursprünglichen Betrag in seiner Berechnung an sich in Frage zu stellen.

Ergänzung: Ich wurde gerade daran erinnert, dass es sich bei den 420 Euro der Linken um eine sofortige Erhöhung handelt,  die so lange gelten soll, bis eine korrekte unabhängige Berechnung der tatsächlichen Höhe erfolgt ist.
« Letzte Änderung: Februar 06, 2011, 20:01:31 von Tom_ »
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