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Autor Thema: Fukushima: Radioaktive Strahlung erreicht Europa  (Gelesen 4114 mal)
Tom_
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« am: April 14, 2011, 18:48:26 »

Zitat
(SN) - Eigentlich sollte man das in Regenwasser nicht finden: Radioaktives Jod-131. Proben im Südwesten Frankreichs haben eine radioaktive Belastung von 8,5 Becquerel im Regenwasser gefunden.   

Zudem hat die französische Atomsicherheitsbehörde IRSN auch Spuren von radioaktivem Jod in der Milch gefunden. Grund zur Panik oder zur Einnahme von Jod-Tabletten gäbe es allerdings noch nicht, auch wenn die Strahlung weiter steigen könne.
   
Risikogruppen wie Schwangere und Kinder sollten daher Milchprodukte sowie Spinat, Salat und Kohl meiden. Regenwasser sollte momentan nicht als Trinkwasser verwendet werden.

Quelle Shortnews
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #1 am: April 15, 2011, 09:25:52 »




Da gibbet nur noch eins, GRENZWERTE ERHÖHEN

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Dieter 66
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« Antworten #2 am: April 15, 2011, 09:33:15 »



Da gibbet nur noch eins, GRENZWERTE ERHÖHEN

Fällt auf.
Defekte Messgeräte verteilen.

Denn, der verstrahlte Fisch muss auch an den Mann/Frau. rooopfl
« Letzte Änderung: April 15, 2011, 09:34:09 von Dieter 66 »

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #3 am: April 15, 2011, 09:48:07 »

Fällt auf.
Defekte Messgeräte verteilen.

Denn, der verstrahlte Fisch muss auch an den Mann/Frau. rooopfl


Ja, wir stehen vor einer STRAHLENDEN ZUKUNFT 
Selbst die Mundwinkel von Murcksel haben schon die Richtung gewechselt  rooopfl
« Letzte Änderung: April 15, 2011, 09:49:43 von Rudi Wühlmaus »

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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Tom_
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« Antworten #4 am: April 15, 2011, 09:52:40 »

Rudi, mußt Du eigentlich jedes Thema ins Lächerliche ziehen? Man verliert immer mehr die Lust noch etwas hier reinzustellen.  motz
Dieter 66
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« Antworten #5 am: April 15, 2011, 09:54:49 »

Was willst Du denn?
Musste so sehen, ist eine neue Arbeitsvermittlung für H4ler
Ab an die Grenzen Deutschlands.

Den ankommenden Wind wech schaufeln!!


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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #6 am: April 15, 2011, 10:21:22 »

Rudi, mußt Du eigentlich jedes Thema ins Lächerliche ziehen?

Ich habe nicht das Gefühl, das ich JEDES Thema "ins lächerliche ziehe" Ich habe halt nur den typischen trocknen NORDDEUTSCHEN Humor  looser

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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« Antworten #7 am: April 15, 2011, 10:31:56 »



Da gibbet nur noch eins, GRENZWERTE ERHÖHEN

Genau darüber wird schon nach gedacht, allerdings ganz sicher nicht öffentlich.

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
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Dieter 66
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« Antworten #8 am: April 15, 2011, 10:36:38 »

allerdings ganz sicher nicht öffentlich.

Natürlich nicht.
Wie gesagt, der Fisch muss verkauft werden.
Also türken. Betrifft ja nur den kleinen Mann.
Davon gibt es, nach Politikermeinung, eh zu viele.

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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #9 am: April 15, 2011, 11:09:39 »

Betrifft ja nur den kleinen Mann.
Davon gibt es, nach Politikermeinung, eh zu viele.

 looser Du kannst doch nicht so etwas schreiben

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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« Antworten #10 am: April 15, 2011, 11:14:55 »

looser Du kannst doch nicht so etwas schreiben
dawardochwas Warum nicht??


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Tom_
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« Antworten #11 am: April 16, 2011, 00:51:53 »

Genau darüber wird schon nach gedacht, allerdings ganz sicher nicht öffentlich.


Die EU hat die Grenzwerte schon vor etlichen Tagen erhöht.
Lakota
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« Antworten #12 am: April 16, 2011, 17:19:59 »

Zum Thema, aus einem Newsletter von Foodwatch:


Zitat
Newsletter:

Reaktorkatastrophe - EU verschweigt laxere Strahlen-Grenzwerte
 
Hallo und guten Tag, .........    05.04.2011
 
absurd - dieser Ausdruck wurde arg strapaziert in den letzten Tagen. Doch wie sonst sollte man die Reaktion der Europäischen Kommission und der Bundesregierung auf den Atomunfall in Japan bezeichnen? Per Eilverordnung hatte die EU einerseits schärfere Kontrollen eingeführt, andererseits aber auch die Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan gelockert: Für die meisten Produkte aus Japan sind die zulässigen Höchstwerte für die Cäsium-Aktivität mit 1.250 Becquerel/Kilogramm nun doppelt so hoch wie das bisher angewandte Limit von 600 Becquerel/Kilogramm.

Den Menschen in Japan hat die Katastrophe von Fukushima unvorstellbares Leid bereitet. Die Folgen werden langfristig auch die Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigen. In Europa besteht dagegen derzeit überhaupt kein Anlass zur Sorge über radioaktiv belastete Produkte aus Japan. Deshalb war die Lockerung der Grenzwerte nicht nur überflüssig. Sie ist auch gleich dreifach absurd: Erstens gelten für Importe aus Japan jetzt niedrigere Sicherheitsstandards als vor der Fukushima-Katastrophe. Zweitens sind die Grenzwerte weniger streng als für Importe aus anderen Ländern. Und schließlich sind sie auch höher als in Japan selbst – theoretisch könnte Japan also Lebensmittel nach Europa ausführen, die dort aufgrund der Strahlenwerte nicht verkauft werden dürften.

Die Öffentlichkeit wurde darüber gar nicht erst informiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner betonte nur, dass durch die Eilverordnung strengere Kontrollregelungen für Produkte aus Japan griffen. Dass gleichzeitig auch die neuen – höheren - Grenzwerte in Kraft traten, verschwieg sie.

foodwatch und das Umweltinstitut München machten dies öffentlich. Die erste Reaktion von EU-Kommission und Verbraucherministerium: Abwiegeln und Abstreiten. Erst Ende vergangener Woche, nach Tagen des öffentlichen Drucks, wurde zurückgerudert: EU-Kommissar Günther Oettinger will ein Zurück zu den alten, strengeren Grenzwerten prüfen. Dafür setzt sich auch das deutsche Bundesverbraucherministerium ein, denn: „Der vorbeugende Verbraucherschutz muss Priorität haben.“ Merkwürdig – hatte doch die Bundesregierung erst vor wenigen Tagen für die Eilverordnung mitsamt den gelockerten Grenzwerten gestimmt.

Mit dieser Grenzwertpolitik haben EU und Bundesregierung die Verbraucher nur unnötig verunsichert. Denn nach wie vor gilt: Die EU importiert nur sehr wenige Nahrungsmittel aus Japan, und seit der Katastrophe von Fukushima ist der Handel nahezu zum Erliegen gekommen. Zurzeit besteht für die Verbraucher in Europa schon allein deshalb kein Grund zur Sorge. Umso unverständlicher sind die lückenhafte Informationspolitik und die Heraufsetzung der Grenzwerte. Um Vorsorge zu leisten, wäre ein Importstopp, wie ihn auch Länder wie Südkorea und China kürzlich wegen des Dioxinsskandals für potentiell belastete Produkte aus Deutschland ausgesprochen hatten, die effektivere Maßnahme gewesen.

foodwatch wird die weitere Entwicklung genau beobachten – und die Öffentlichkeit darüber informieren, per Newsletter und auf www.foodwatch.de.

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Ihr foodwatch-Team


Es ist kein Zeichen von Gesundheit gut an eine grundlegend kranke Gesellschaft angepasst zu sein.
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