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Autor Thema: Erst den Sohn verloren, dann auch noch die Wohnung  (Gelesen 795 mal)
schimmy
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« am: August 07, 2011, 21:58:28 »


http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Erst-den-Sohn-verloren-dann-auch-noch-die-Wohnung-artikel7722458.php

Sozialstaat Deutschland    motz

« Letzte Änderung: August 07, 2011, 21:59:51 von schimmy »

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Fußmatte
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« Antworten #1 am: August 07, 2011, 22:08:12 »

Wie? Deutschland ist doch ein Sozialstaat!

Umso mehr Geld Du hast, desto sozialer ist Dein Deutschland für Dich.  teach



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Ps: Ist das der richtige Link, ich habe nichts zum Thema gefunden... keine Ahnung
schimmy
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« Antworten #2 am: August 07, 2011, 22:16:30 »

Der Fehler mit dem Link ist schon behoben !

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Tom_
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« Antworten #3 am: August 08, 2011, 11:45:02 »

Wie war das? Sozial statt Deutschland...

So nebenbei: Traumata sind ein Grund von einer Umzugsaufforderung abzusehen, da hier eine der wenigen Ausnahmen vorliegt. Hier ist ein Umzug nämlich nachweislich NICHT zumutbar. U.a. Prinzip des sicheren Ortes bei der Traumatherapie.

Ein erzwungener Umzug erzeugt ein neues Trauma. Und Traumata haben die Unart sich gegenseitig zu verstärken.

Das ist auch der Grund, warum ich nach dem fremdverursachten Tod meiner von mir gepflegten Mutter im Jahr 2006 noch immer in der alten Wohnung bin. Man versucht zwar immer wieder einen Umzug zu erzwingen, aber mein Körper reagiert dann jedes Mal so heftig psychosomatisch, dass schnell klar ist, dass es nicht geht. Und dann ist wieder für längere Zeit Ruhe.

In dem Fall hätte man unbedingt mit der Begründung der Unzumutbarkeit eines Umzugs den Umzug verhindern müssen und normalerweise auch können.
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