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Autor Thema: Essener Jobcenter kappt Ein-Euro-Jobs  (Gelesen 757 mal)
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« am: November 23, 2010, 11:57:02 »

Essener Jobcenter kappt Ein-Euro-Jobs



Essen. Deutlich weniger Langzeitarbeitslose werden 2011 als Ein-Euro-Jobber tätig sein. Mehr als ein Drittel der Tätigkeiten sind gestrichen worden. Grund ist der harte Sparkurs der Bundesregierung.

Im nächsten Jahr werden deutlich weniger Langzeitarbeitslose als Ein-Euro-Jobber in Essener Altenheimen, Krankenhäuser, in Gartenanlagen, beim Wegebau und in Werkstätten beschäftigt werden als in den vergangenen Jahren. Die heute 2600 aktiven Ein-Euro-Jobber sollen um mehr als ein Drittel reduziert werden. Als Gründe für die starke Kappung der Ein-Euro-Jobs führte Torsten Withake, Leiter des Jobcenters Essen, den harten Sparkurs der Bundesregierung und einen Kurswechsel in der Arbeitsmarktpolitik an...............

......Der Jobcenter-Leiter will aber trotz der jüngsten Kritik des Bundesrechnungshofes an Ein-Euro-Jobs an diesem Arbeitsmarkt-Instrument in Essen festhalten. Es sei alles andere als wirkungslos. „Wir brauchen Ein-Euro-Jobs, um diejenigen Langzeitarbeitslosen, die sehr fern vom ersten Arbeitsmarkt sind, wieder an grundlegende Arbeitstugenden heranzuführen: Pünktlichkeit, gepflegtes Aussehen, Durchhaltevermögen.“

[Hatte ich mir schon gedacht.
Ist ja auch normal so]


Hier der Rest des Schmutzes.

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Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Pete
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« Antworten #1 am: November 24, 2010, 13:03:27 »

Deutlich weniger Langzeitarbeitslose werden 2011 als Ein-Euro-Jobber tätig sein. Mehr als ein Drittel der Tätigkeiten sind gestrichen worden. Grund ist der harte Sparkurs der Bundesregierung.

Das ist traurig, wenn das der einzige Grund ist.

D i e   S t u n d e   d e s   S i e g e r s   k o m m t   f ü r   j e d e n   i r g e n d w a n n!
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #2 am: November 24, 2010, 13:16:31 »

Das ist traurig, wenn das der einzige Grund ist.

Hier stimme ich dir zu Pete,

EEJobs müssen komplett abgeknickt werden, weil sie a) Zwangsarbeit darstellen, b) Arbeitsplätze vernichten, c) Träger, die die EEJobs vergeben auf dem Rücken der Erwerbslosen und aus den Steuergeldern der Erwerbstätigen, reich machen.

Die Erwerbslosen arbeiten also für diese Träger vollkommen kostenlos und bekommen noch reichlich dafür, dass sie diese Erwerbslosen für sich arbeiten lassen.
Das wäre in etwa so zu verstehen, als würde ein Berufstätiger seinem Arbeitgeber noch Geld in die Hand drücken, nach dem Motto, lass mich aber bitte arbeiten.

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
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