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Autor Thema: FamilienministerinKristina Schröder will arbeitslose Männer zu Erziehern machen  (Gelesen 2207 mal)
clivie
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« am: April 22, 2010, 17:41:30 »



 Familienministerin  Schröder will arbeitslose Männer zu Erziehern machen
21.04.2010 - 19:44 UHR

Neue Männer braucht das Land ...

Familienministerin Kristina Schröder (CDU) will jetzt dafür sorgen und arbeitslosen Männern einen Job als Kinderbetreuer anbieten. „
Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit wollen wir arbeitslose Männer zu Erziehern umschulen“, sagte die Ministerin der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der bisher verschwindend geringe Männeranteil beim Kindergartenpersonal müsse erhöht werden.

In Brandenburg seien mit Umschulungen von Männern gute Erfahrungen gemacht worden, sagte Schröder. „Da gibt es ehemalige Handwerker, deren Fähigkeiten heute Kitas nutzen. Diese neuen Erzieher werden sogar von anderen Bundesländern abgeworben.“

Der geringe Männeranteil in pädagogischen Berufen sei ein Grund für das schlechtere Abschneiden von Jungen in der Schule, sagte die Ministerin. „Ihnen fehlen damit realistische Vorbilder.“

Besonders bei jungen Migranten oder rechtsextremen Jugendlichen habe die Abwesenheit von Männern in der Erziehung eine „Macho-Kultur“ zur Folge, die im Extremfall Gewalt fördere.

Da die Zahl der Jobs in traditionellen Männerberufen sinkt, in denen es auf Kraft oder handwerkliche Fähigkeiten ankommt, plant Schröder die Einführung eines bundesweiten „Boys' Day“. An diesem Tag sollen männliche Schüler Berufe kennenlernen, die bislang hauptsächlich Frauen vorbehalten sind.

Einen „Girls' Day“, an dem Mädchen einen Einblick in als Männerdomäne geltende Berufe bekommen, gibt es bereits seit zehn Jahren. Er findet am 22. April statt.

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04/21/familienministerin-kristina-schroeder/will-arbeitslose-maenner-zu-erziehern-machen.html
da sieht man wieder was es bringt Ahnungslose Küken zu Minister zu machen  ich kann nicht mehr vor lachen  rooopfl  rooopfl
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #1 am: April 22, 2010, 17:54:28 »

Clivie, wenn du dich denn beruhigt hast, müsstest Du doch auch sagen, das die Kinder in einer "Vaterlosen Gesellschaft" auwachsen. Insofern ist es zu begrüßen, wenn mehr Männer in der Kinderbetreuung / Grundschule präsent wären, oder kann eine Frau einem Jungen zeigen wie Mann "im Stehen pinkelt"?

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
clivie
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« Antworten #2 am: April 22, 2010, 18:30:16 »

auch ich begrüße es wenn mehr Männer in diese Berufe einsteigen, gar keine frage, *aber* die Ausbildung zur Erzieherin erfordert mindestens 5-6 Jahre,  und die will das in einem chrashkurs machen, darüber lach ich mich schief  rooopfl
Als ich im Feb. wegen des Schlaganfalls in Siegen in der Klinik war, habe ich auch zum erstenmal feststellen müßen der Beruf Krankenschwester ist keine Frauendomäne mehr, da waren mehr Pfleger als Schwestern, ich hab da auch kein Problem mit, ich begrüße es wenn diese typisch Mann oder typisch Frau aufhört.
Adimin
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« Antworten #3 am: April 22, 2010, 20:12:50 »

Tja, beide Meinungen sind gut.
Clivie hat Recht, die Ausbildung ist nicht ohne.
Meine Mutter war Erzieherin im Kindergarten und hat das auch lange lernen müssen.
Und schon zu damaligen Zeiten gab es ein paar Exoten (männlich), die den Beruf erlenrten.
Und die sich auch durchaus zu helfen wußten, die Kinder in der Geschichtenrunde ruhig zu stellen (er wußte wo die Lollies waren).

Und auch ich bin der Meinung, das uns der Feminismus in Deutschland Probleme bereitet. (Bitte nicht schlagen, ich bin trotz mancher meiner Äußerungen nicht Frauenfeindlich. Auch wenn ich gerne so tue.) pfeifen
Aber:
Die Gleichberechtigung und der Feminsmus haben in unserer Gesellschaft doch eigenartige Blüten getrieben.
Schon die Wissenschaft hat mittlerweile festgestellt, das Jungs und Mädchen oder Männer und Frauen zwei verschiedene Rassen sind. jedenfalls, was den Charakter und Eigenschaften betrifft.
Jungs müssen anders behandelt werden als Mädchen.
Das ist mittlerweile anerkannt.
Und was assiert in unserer Gesellschaft:
alleinerziehende Mütter, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, usw.
Und alle versuchen, die Jungs "umzubigen" . Und ohne entsprechende Vorbilder suchen die Jungs sich dann die falschen Vorbilder aus Aktionfilmen und ähnlichem.

Das kann irgendwie nicht gut gehen.
Aus diesem Grune bin ich sehr dafür, das Männer wieder mehr in Berufe kommen, wo sie Vorbilder für Jungs, aber auch für Mädchen sein können. Leider ist das schwierig. Die Männer, die heutzutage solche Berufe ergreifen sind doch auch schon weichgespülte ........ ich weiß nicht was.


Aber nun im Umkehrschluß in Crashkursen Männer als Erzieher ausbilden zu wollen ist ja wohl völlig neben der Rolle. Auch weiß ma doch nicht, was für Männer dann diese Kurse besuchen müßen. Siehe die derzeitigen Diskussionen und Schlagzeilen der Kirche.

Also, so oder so zwiespältig.

clivie
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« Antworten #4 am: April 22, 2010, 20:34:40 »

und hinzu kommt doch noch, das im Öffentlichen Dienst eh Stellen nur abgebaut werden.
Sollen das dann auch noch EEJobber machen?
Adimin
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« Antworten #5 am: April 22, 2010, 22:18:32 »

Natürlich EEJ , das muss sich doch auch lohnen.
Man will doch kein Geld für Festanstellungen ausgeben. pfeifen teach

Dopamin
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« Antworten #6 am: April 23, 2010, 12:27:24 »

Aus diesem Grune bin ich sehr dafür, das Männer wieder mehr in Berufe kommen, wo sie Vorbilder für Jungs, aber auch für Mädchen sein können. Leider ist das schwierig. Die Männer, die heutzutage solche Berufe ergreifen sind doch auch schon weichgespülte ........ ich weiß nicht was.

Wieder? Erziehung war schon immer ein vergleichsweise schlechtbezahlter typischer Frauenberuf. Ausgenommen VIELLEICHT der verbeamtete/langzeitangestellte Lehrkörper der gymnasialen Oberstufe...

Aber nun im Umkehrschluß in Crashkursen Männer als Erzieher ausbilden zu wollen ist ja wohl völlig neben der Rolle. Auch weiß ma doch nicht, was für Männer dann diese Kurse besuchen müßen. Siehe die derzeitigen Diskussionen und Schlagzeilen der Kirche.

Also, so oder so zwiespältig.

Ich halte auch wenig von Crashkursen (egal von was), aber ich denke auch, dass Männer in der Erziehung präsenter sein sollten (egal ob zu Hause oder ausser Haus). Ja, ich weiss auch, dass es gerade zu Hause nach Trennungen besonders schwierig ist präsent zu sein (so oder so)...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
dragonflyer
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« Antworten #7 am: April 23, 2010, 12:44:08 »

Und auch ich bin der Meinung, das uns der Feminismus in Deutschland Probleme bereitet. (Bitte nicht schlagen, ich bin trotz mancher meiner Äußerungen nicht Frauenfeindlich. Auch wenn ich gerne so tue.) pfeifen

Tja, und trotzdem bleibt in den Familien die meiste Arbeit doch bei den Frauen hängen, so dass die Frau sich neben der Arbeit doch meistens überwiegend alleine um Haushalt und KInder NEBEN der Arbeit kümmern müssen. Die Mehrbelastungen bleiben überwiegend an den Frauen hängen, verdienen für die gleiche Arbeit immer noch meistens weniger etc.
Von Gleichberechtigung kann in diesem Land noch lange keine Rede sein...

Ich habe das Glück, einen Ehemann zu haben, der leidenschaftlich gerne kocht, sich aktiv an der Kindererziehung beteiligt  und auch im Haushalt mehr als nur den Müll rausbringt.
Weichgespült ist der allerdings in keinster Weise  Mrgreen

ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Geben Sie mir das schriftlich?     

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lieselotte
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« Antworten #8 am: April 23, 2010, 13:01:16 »

Ich denke, die Gleichberechtigung der Frau ist zum Teil gescheitert.

Jetzt dürfen die Frauen in Freiheit schuften bis zum Umfallen. Kohle selber ranschleppen, Kinderhüten, Essen kochen müssen, und weiterhin die Fenster putzen. Sich von der Arge trotz Kinder zum Dienst verdonnern lassen.
Und sich noch zusätzlich mit den Männer drum zanken, wer deee Müll rausschleppt.

 nahrr
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« Antworten #9 am: April 23, 2010, 13:04:04 »

Jo, so sieht es in den meisten Familien doch leider aus.  bliink

Da habsch ich ja scheinbar echt noch Glück gehabt, obwohl Männe einer anderen Generation als ich selber angehöre  nahrr

ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Geben Sie mir das schriftlich?     

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« Antworten #10 am: April 23, 2010, 13:24:50 »

Leider handelt es sich um einen Artikel der BILD, da lese ich nicht mal den Link. Einfach widerlich, dieses hetzerische Drecksblatt  kotz

Zum Thema:
Da muss man erstmal die Begrifflichkeiten klären, denn im Artikel, den Clivie zitiert, ist die Rede von Kinderbetreuern und von Erziehern. Eine Erzieherausbildung im Rahmen einer Umschulung ist eher unwahrscheinlich. Bleibt wohl der Kinderbetreuer, der sich vermutlich am heute schon eingesetzen Altenbetreuer orientieren wird. Ob das wirklich Sinn macht, wenn sogar die Ausbildung zur Kinderpflegerin zwei Jahre dauert? Wird da wirklich "das Nötigste" vermittelt? Pflege, Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsaufgaben?

Und wann genau sind die Jungen sooo schlecht geworden? Mein Opa wurde Zuhause auf den Bauernhof erzogen, meine Eltern von Frauen im Kindergarten - meine Geschwister und ich ebenfalls. Weit und breit kein Mann dabei. Zuhause war mein Opa den ganzen Tag auf'm Hof unterwegs, mein Vater war Arbeiten und nur Abends und am Wochenende Zuhause. Sind wir alle vermurkst?

Könnten die Probleme nicht viel eher daran liegen, dass immer weniger Eltern Zeit und Geduld für die Kindererziehung haben, weil sich immer mehr Familien trennen, alleinerziehende Mütter Vollzeit arbeiten müssen? Weil immer mehr Menschen im staatlich protegierten Niedriglohnsektor arbeiten und beide Elternteile Vollzeit schaffen müssen? Mit der Konsequenz, dass Kinder und Jugendliche sich selbst überlassen sind? Was machen Kinder, die keine sinnvolle Beschäftigung haben?

Und was genau hat das schlechte Abschneiden von Jungen in der Schule mit fehlenden Vorbildern im Kindergarten zu tun??? Demnach müsste doch jedes Kind, das im Kindergarten das Pinkeln im Stehen und das männliche Basteln (Handwerkern) gelernt hat besser in Mathe und Deutsch sein? DIE Studie würde ich gerne mal sehen.

Dahinter steckt meiner Meinung nach nix als das eweig gleiche Politikergeschwäsch. Mit Bildung kann man Pluspunkte sammeln. Darum geht es. Wir machen was für die Bildung, super! Am Arsch. Da sollten sie die Millionen, die der Spaß kosten wird, lieber in Festeinstellungen von tatsächlichen Erzieher/innen stecken. Eine ausgebildete Erzieherin hilft dem Kindergartenkind sicherlich mehr, als zwei umgeschulte Kinderbetreuer, Pausenclowns oder wie immer man die Krippen-Hartzies dann auch nennen wird ... aber halt ... da sind ja dann immerhin zwei Männer aus der Statistik raus ... helau  nahrr

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lieselotte
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« Antworten #11 am: April 23, 2010, 13:27:49 »

Naja, meinem muss ich schon noch erklären, wie der Mülleimer zu leeren ist. Das ist ganz bestimmt genetisch bedingt.   keine Ahnung

Aber zum Schleppen von Tüten uns so ist er fast schon perfekt.  Und repariert ganz toll mein Auto, weil für mich der Motor darin völlig uninteressant und ein viel zu viel Krach machendes Ding ist.


Ich finde es übrigens auch ganz gut, mehr Erzieher auszubilden. Wenn die Männer es wollen, und es eine vernünftige Ausbildung ist. Ziwis in ihrer männlichen Rolle sind doch auch immer willkommen in den Kindergärten.
lieselotte
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« Antworten #12 am: April 23, 2010, 13:31:24 »

Warum eigentlich nicht? Auch wenn diese Art der Betreuer nicht die beste ist, mehr Erzieher werden eh nicht eingestellt. So eben eine ständige Unterbesetzung. Und besser als 1 Eoro- Jobber allemal. Vorrausgesetzt, diese Stellen werden ordentlich vergütet.
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« Antworten #13 am: April 23, 2010, 13:41:05 »

Warum eigentlich nicht? Auch wenn diese Art der Betreuer nicht die beste ist, mehr Erzieher werden eh nicht eingestellt. So eben eine ständige Unterbesetzung. Und besser als 1 Eoro- Jobber allemal. Vorrausgesetzt, diese Stellen werden ordentlich vergütet.

Da geht es um umgeschulte Hartzies. Diese Stellen werden mit 100%iger Sicherheit nicht ordentlich vergütet. Denn die Kassen der Kommunen sind leer. Deshalb stellen sie ja auch keine ausgebildeten Erzieher ein.

Und genau dieses "Warum eigentlich nicht" ist eines der größten Probleme. Stell die Frage anders: Warum eigentlich?
Welchen ernsthaften Grund sollte es für diese Maßnahme geben? Was wird passieren, wenn es funktioniert? Werden dann überall diese zusätzlichen Kinderbetreuer eingestellt, um das Kindergartenpersonal zu unterstützen? Wohl kaum. Langfristig werden dadurch die Löhne der Erzieher und vor allem der Kinderpfleger gedrückt! Wer braucht dann noch Kinderpfleger, wenn er für das gleiche Geld zwei Krippen-Hartzies kriegt?
Mit genau dieser Einstellung "Besser als gar nichts" wird die Spirale nach unten gestartet. Nein, dieser Vorschlag mag die Arbeitslosenstatistik begünstigen und oberflächlich ein tolles politisches Spektakel "für den Bildungsstandort Deutschland" sein. Etwas weiter überlegt wird der Schuss in vielen Bereichen nach hinten losgehen.

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dragonflyer
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« Antworten #14 am: April 23, 2010, 13:47:59 »

Naja, meinem muss ich schon noch erklären, wie der Mülleimer zu leeren ist. Das ist ganz bestimmt genetisch bedingt.   keine Ahnung

Nö, dat konnte meiner perfekt auch ohne weibliche Anleitung.

Dürfte eher von der Lust des Menschen abhängen und vor allem, ob die auch mal ne Zeitlang alleine gewohnt haben nach Hotel Mama. Und es scheint auch eine Rolle zu spielen, ob Mama den Jungs vorher alles abgenommen hat oder auch mal was hat machen lassen.

Und bei so manchen Vetreter des männlichen Geschlechts scheint es sich auch positiv auszuwirken, wenn sie bei der Bundeswehr waren. Die wissen zumindest, wie man Wäsche faltet  Mrgreen

Zitat
Und repariert ganz toll mein Auto, weil für mich der Motor darin völlig uninteressant und ein viel zu viel Krach machendes Ding ist.

Dat machen wir lieber zusammen oder ich alleine, ebenso Compireparatur oder auch so allgemein Sachen, wo viele Frauen das Ganze lieber den Männern überlassen. Abgesehen von Tapeten an die Wand schmeissen kann ich notfalls auch alles alleine machen.  zwinker


Zitat
Ich finde es übrigens auch ganz gut, mehr Erzieher auszubilden. Wenn die Männer es wollen, und es eine vernünftige Ausbildung ist. Ziwis in ihrer männlichen Rolle sind doch auch immer willkommen in den Kindergärten.

Männliche Erzieher sind gut und wichtig, solange die nicht immer so einen "Waldorf-Betroffenheitsblick" aufsetzen  satisfiedt

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