Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Gaddafi: Europa wird ganz von alleine muslimisch  (Gelesen 691 mal)
Lalelu
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.064



« am: Oktober 08, 2010, 07:14:05 »

Zitat
"Ich habe nie gesagt, dass Europa sich zum Islam bekehren solle", sagte Gaddafi der französischen Zeitschrift "Paris Match" (Donnerstag). Seine Bemerkungen bei einem Rombesuch im August seien falsch interpretiert worden. Aber er sei weiterhin davon überzeugt, dass Europa auf dem Weg der Islamisierung sei.

"Europa wird nicht mehr sein, was es heute ist. Es wird nicht mehr christlich sein, sondern muslimisch. (...) Wenn man sich die Fakten anschaut, ist es klar, dass dies passieren wird", sagte Gaddafi. Er verwies auf muslimisch geprägte Länder wie die Türkei, Albanien, Bosnien und Kosovo. "Hinzu kommen die zum Islam konvertierten Europäer, deren Zahl immer weiter wächst", sagte Gaddafi.

http://portal.1und1.de/de/themen/nachrichten/ausland/11309474-Gaddafi-Europa-wird-muslimisch.html

Zitat
Böhmer fordert Maßnahmen gegen Deutschenfeindlichkeit

Passau (dpa) - Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, hat Maßnahmen gegen Deutschenfeindlichkeit an Berliner Schulen angemahnt. Es seien offensichtlich keine Einzelfälle mehr, dass sich Schüler und Lehrer deutschfeindliche Äußerungen anhören müssen, sagte Böhmer der "Passauer Neuen Presse". Schulen mit einem hohen Migrantenanteil müssten intensiver unterstützt werden. Wenn eine Sprache gesprochen werde, verhindere dies Konflikte, die durch Ausgrenzung oder Missverständnisse entstünden, so Böhmer.

http://portal.1und1.de/de/themen/nachrichten/newsticker/11314188-Boehmer-fordert-Massnahmen-gegen-Deutschenfeindlichkeit.html


Zitat
Altkanzler Gerhard Schröder hat Bundespräsident Christian Wulff in der Debatte um seine Äußerungen zum Islam demonstrativ in Schutz genommen.

Hannover (dts Nachrichtenagentur) - "Ich empfinde die Kritik an den Aussagen des Bundespräsidenten als unangemessen. Für mich ist die jetzt wieder geführte Debatte von gestern und ich dachte, wir hätten das in Deutschland längst überwunden", sagte Schröder der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). Schröder lobte Wulff ausdrücklich für seine Rede am 3. Oktober zum Tag der deutschen Einheit.

"Ich empfinde es als bedeutende Leistung des Bundespräsidenten, dass er in der Rede den islamischen Glauben als Teil Deutschlands beschrieben hat. Die integrationsunfreundliche Debatte, die sich daraus ergeben hat, finde ich dagegen nicht schön. Man sollte den Beitrag von Christian Wulff ausdrücklich würdigen", so der Altkanzler.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=196301&i=bmctas
« Letzte Änderung: Oktober 08, 2010, 07:19:00 von Lalelu »
Lalelu
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.064



« Antworten #1 am: Oktober 14, 2010, 21:41:02 »



Zitat
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat die staatliche Förderung der Ausbildung von Imamen in Deutschland gewürdigt.

Köln (dts Nachrichtenagentur) - "Wir begrüßen das Vorhaben", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Es ist "ganz in unserem Sinne. Imame sind Vorbeter, Wissensvermittler, Seelsorger und auch Integrationslotsen. Deshalb ist es wichtig, dass sie von hier kommen, eine universitäre Ausbildung haben und qualifiziert auf die gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland eingehen können", so Mazyek weiter. "Es darf aber nicht versucht werden, den Islam zu verändern. Vielmehr sollte den Muslimen geholfen werden, sich in Deutschland heimisch zu fühlen", gab der Vorsitzende des Zentralrates zu bedenken.

"Es ist wichtig den Islam als gleichberechtigte und anerkannte Religionsgemeinschaft zu akzeptieren". Die Ausbildung der Imamen sei aber ein Schritt in die richtige Richtung.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=196725&i=pkdsnh


Zitat
Der Zentralrat der Ex-Muslime hat die geplante Imam-Ausbildung an drei deutschen Universitäten scharf kritisiert.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Die Imam-Ausbildung als Integrationsbeitrag zu verkaufen, ist ein Skandal. Diese Imam-Ausbildung bringt keinerlei Fortschritte bei der Integration der Muslime in Deutschland. Im Gegenteil: Es verfestigen sich Parallelkulturen", sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe).

Auch eine deutsche Imam-Ausbildung würde nicht verhindern, dass der Einfluss der islamischen Verbände in Deutschland wachse, die die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen von Religion und Unterdrückung radikal verändern wollten. "Wir erleben leider wieder eine neue Form der Verharmlosung von Scharia und Frauenfeindlichkeit des Islam. Das erniedrigt und enttäuscht all die Menschen, die glauben, in Deutschland in einer aufgeklärten Demokratie des 21. Jahrhundert zu leben", so Ahadi weiter.

Mit Sorge betrachte sie diese Fehlentwicklungen in der Politik. "Unter der guten Absicht der Integration werden die brutalen Auswüchse des Islamismus einfach ignoriert. Aber auch die Muslime sollten sich der Kultur und den gesellschaftlichen Werten ihres Gastlandes anpassen und nicht ständig neue Rechte einfordern."

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=196730&i=gsspll
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.112 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.007s, 2q)
© Design 2010 - 2020 by Rudi Wühlmaus