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Autor Thema: Gesellschaft: "Tafeln" lösen das Problem der Armut nicht  (Gelesen 636 mal)
schimmy
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« am: September 11, 2011, 21:52:10 »


Zitat
Wie groß die Not vieler Hartz-IV-Empfänger in Düsseldorf ist, sieht Barbara Dully mindestens einmal in der Woche. Jeden Donnerstag steht die Sozialpädagogin mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern der „Tafel“ zur Essensausgabe an der Bergerkirche in der Altstadt. Immer wieder müssen sich Diakonie und Düsseldorfer Kirchengemeinden Kritik gefallen lassen: Durch ihre Arbeit werde ein Bedarf geschaffen, der eigentlich nicht existiere. „Die Tafeln sind aus der reinen Not heraus entstanden. Viele dieser Leute hätten sonst schlichtweg nichts zum Essen“, verteidigt sie die Arbeit der Diakonie.

http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Tafeln-loesen-das-Problem-der-Armut-nicht-id5045182.html

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Dream71
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« Antworten #1 am: September 11, 2011, 23:43:32 »

Das ist ja auch nicht das Problem der Tafeln,sonder das unserer unqualifizierten Regierung
Tom_
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« Antworten #2 am: September 12, 2011, 08:40:11 »

Wobei Armut erwünscht ist. Armut verringert die Lebenserwartung. Das führt zu weniger Rentnern. Armut erhöht die Erpressbarkeit. Das führt zu geringeren Löhnen und immer unterwürfigeren Arbeitnehmern die sich alles gefallen lassen. Armut senkt zumindest in Deutschland den Willen zum Widerstand. Das führt wiederum dazu, dass unsere Regierung tun und lassen kann was sie will. In anderen Ländern wären in gleicher Lage Aufstände an der Tagesordnung. Der Deutsche steht nur auf, wenn es um vergleichbar unwichtige Dinge geht, aber nicht wenn sein Leben und das seiner Mitbürger in Gefahr ist. Und Armut gibt der undemokratischen Mittelklasse wunderbare Feindbilder. Der Hartz-Schmarotzer, der unwerte Behinderte, der nutzlose und arme Alte...sie brauchen immer jemanden den sie treten können, denn Gegenwehr nach Oben trauen sie sich nicht.

Warum soll die Regierung Armut bekämpfen? Sie profitiert doch davon...
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