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Autor Thema: Gesundheitsgefährdung bei einer Tafel  (Gelesen 958 mal)
Lalelu
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« am: Januar 09, 2011, 09:45:23 »

Habe gerade in einem Bonner Forum gelesen, daß Jemand gezwungen war zu einer Tafel zu gehen.
Dort bekam ein Mitarbeiter während der Ausgabe eines unverpackten Brotlaibes einen Hustenanfall, der ein Blutspucken zur Folge hatte. Blut landete auf dem Brot, sowohl auch im Besicht des Tafel "Kunden".

Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #1 am: Januar 09, 2011, 12:57:31 »

Tja nun, nichts ist unmöglich.
Offene TBC Werbewoche.
Wenn dort nicht so auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet wird.
Ich weiß gar nicht, ob dort die Ausgabehelfer ein Gesundheitszeugnis haben müssen.
In jedem normalen Laden muss man , wenn man mit Lebensmitteln hantiert, ein Gesundheitszeugnis haben.
Ob und wie das in den Tafeln gehandhabt wird, das wäre mal interessant.

Rudi Wühlmaus
Maschinist
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Wissen ist Macht


WWW
« Antworten #2 am: Januar 09, 2011, 13:07:08 »

Zitat
Ich weiß gar nicht, ob dort die Ausgabehelfer ein Gesundheitszeugnis haben müssen.

Gesundheitszeugnisse gibbet nicht mehr  deenk

Zitat
Seit 2001 wird diese Untersuchung durch eine Belehrung im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ersetzt. Hier wird über relevante Symptome und bestimmte Krankheiten informiert, bei deren Auftreten ein sofortiges Beschäftigungsverbot eintritt. Die sogenannte Erstbelehrung führt das Gesundheitsamt oder ein dafür zugelassener Arzt durch. Eine jährlich vorgeschriebene Wiederholung kann der Arbeitgeber selbst durchführen, muss sie jedoch schriftlich dokumentieren.

Quelle WIKI
« Letzte Änderung: Januar 09, 2011, 13:08:14 von Rudi Wühlmaus »

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
lenny
Gast
« Antworten #3 am: Januar 09, 2011, 18:00:32 »

Tja nun, nichts ist unmöglich.
Offene TBC Werbewoche.
Wenn dort nicht so auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet wird.
Ich weiß gar nicht, ob dort die Ausgabehelfer ein Gesundheitszeugnis haben müssen.
In jedem normalen Laden muss man , wenn man mit Lebensmitteln hantiert, ein Gesundheitszeugnis haben.
Ob und wie das in den Tafeln gehandhabt wird, das wäre mal interessant.

Bei uns benötigen die Mitarbeiter  kein Gesundheitszeugnis, und wenn ich sie sehe verliere ich den Appetit, nicht nur ihretwegen, sondern auch wegen der Menschenschlange, die einem erst die Augen öffnet.
Was nützt ein Gesundheitszeugnis, wenn die Gesundheit durch die Hilfsbedürftigen nicht  mehr geleistet ist?
Tom_
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« Antworten #4 am: Januar 12, 2011, 11:09:53 »

Auch wenn viele es wohl nicht gerne lesen werden, aber einen Skandal sehe ich hier nicht.

1.) Blut kann viele Ursachen haben z.B. auch eine durch Medikamente oder Allergien geschwächte Schleimhaut. Die Wahrscheinlichkeit spricht eher für eine harmlose Ursache.

2.) War es ein Einzelfall oder kommt das dort ständig vor? Wenn es öfter vorkommt, dann muß natürlich die Tafel reagieren.

3.) Was passierte mit den betroffenen Waren?

Im Normalfall ist davon auszugehen, dass die Waren weggeworfen wurden. Für den Kunden der Tafel dürfte es eher unangenehm als gefährlich gewesen sein. Man soll also nicht gleich übertreiben.

Sehr viel bedrohlicher empfinde ich die Betatscherei von Obst und Gemüse in den Geschäften. Häufig werden dann z.B. Äpfel ungewaschen oder nur leicht abgewischt gegessen. Da ekeln sich die Leute nicht? Übrigens werden in den meisten Tafeln Lebensmittel ohne Handschuhe angefaßt.

Bei etlichen Hamburgervermarktern tragen die Mitarbeiter in der Küche keine Haarnetze, keine Handschuhe und müssen neben der Küchentätigkeit auch Reinigungstätigkeiten im Kundenbereich und vor dem Geschäft übernehmen. Hierbei werden die selben Kleidungsstücke getragen, wie in der Küche. Das ist jetzt seit Jahrzehnten so. Interessiert aber keinen. Die Kunden stehen weiterhin massenhaft an den Theken.
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