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Autor Thema: Die Parallelgesellschaft der Reichen  (Gelesen 834 mal)
Tom_
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« am: Oktober 29, 2010, 12:41:43 »

Zitat
Schweizer Soziologen haben eruiert, wie Superreiche in der Schweiz, der Heimat jedes zehnten Milliardärs, leben, geplant wird eine Volksinitiative zur Wiedereinführung der Erbschaftssteuer
Nur ein Teil der Reichen und Superreichen ist wohlhabend durch eigene, von wie vielen und wie auch immer erreichte Leistung. Viele sind reich, weil sie in einem reichen Elternhaus geboren wurden und Erbschaften gemacht haben, die sie mitunter vermehren oder verschleudern, für deren Zustandekommen sie aber ebenso wenig können wie die früheren Adeligen für ihre Güter. Und natürlich leben die Reichen in einer Parallelgesellschaft, igeln sich ab von ihren Mitbürgern und versuchen meist, möglichst wenig Geld zu der Gesellschaft beizutragen, in der sie leben.

Der Soziologe Ueli Mäder von der Universität Basel hat dies für die reichen Schweizer deutlich gemacht und das Leben der Superreichen mit einem Vermögen von über 100 Millionen Franken zusammen mit Sarah Schilliger und Ganga Jey Aratnam in dem Buch "Wie Reiche denken und lenken – Reichtum in der Schweiz: Geschichte, Fakten, Gespräche" (Rotpunktverlag Zürich) und auf der dazu gehörigen Website geschildert.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33565/1.html
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