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Autor Thema: Studie: Kommunen setzen radikal den Rotstift an  (Gelesen 872 mal)
Woodruff
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« am: Juli 01, 2010, 21:29:57 »

Zitat
Berlin - Weniger Busse, geschlossene Schwimmbäder und dunklere Straßen: Eine Befragung von rund 300 Kommunen legt offen, wie radikal die Städte sparen wollen. 84 Prozent wollen zugleich die Gebühren und Steuern erhöhen. Ob das Schock-Programm ausreicht, ist fraglich.

Angesichts großer Schuldenberge müssen die Bürger in immer mehr Kommunen mit weniger Leistungen und zugleich steigenden Gebühren rechnen. Nach einer Studie planen 60 Prozent der Städte und Gemeinden, Leistungen teils deutlich zu reduzieren, 84 Prozent der Kommunen wollen Gebühren und Steuern erhöhen oder neu einführen. Dies ergab eine am Donnerstag in Berlin vorgestellte Erhebung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young, für die 300 deutsche Kommunen befragt wurden.

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"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
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