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Autor Thema: Hartz IV-Empfängern fehlt Geld für Stromrechnung  (Gelesen 842 mal)
schimmy
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« am: Juli 13, 2011, 18:36:13 »


Hartz-IV-Empfängern in Mitteldeutschland fehlt laut einem Bericht des MDR Geld zur Begleichung aller Stromkosten. Nach einer Studie der Gemeinnützigen Gesellschaft für Verbraucher und Sozialberatung werden in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen fast 70 Millionen Euro zu wenig an Hartz-VI-Haushalte für Stromkosten ausgezahlt. Für eine vierköpfige Familie in Sachsen-Anhalt seien es bis zu 393 Euro, teilte der Sender am Mittwoch in Leipzig mit. Den Singlehaushalten fehlten bis zu 177 Euro. Im aktuellen Hartz-IV-Satz seien für einen Ein-Personen-Haushalt jährlich 321,80 Euro für Hausstrom vorgesehen.


http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1310546369892&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Tom_
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« Antworten #1 am: Juli 13, 2011, 23:03:53 »

Und wieder der klassische Fehler. Man nimmt die Regelsatzposition für Strom, Kochgas und Kleinreparaturen statt nur den Anteil für Strom. Daher ist der im Bereich erwähnte Betrag natürlich immer noch viel zu hoch angesetzt.

Es sind etwas über 20 Euro und damit ungefähr 240 Euro im Jahr für Haushaltsstrom im Single Haushalt.
« Letzte Änderung: Juli 13, 2011, 23:10:24 von Tom_ »
Fußmatte
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« Antworten #2 am: Juli 13, 2011, 23:06:20 »

Hartz-IV-Empfängern in Mitteldeutschland fehlt laut einem Bericht des MDR Geld zur Begleichung aller Stromkosten.

Ich denke, überall in Deutschland wird das so sein! teach
Tom_
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« Antworten #3 am: Juli 13, 2011, 23:19:31 »

Zitat
Sozialhilfe-Grundsicherung im Alter
Erst einmal ist die Situation in der Sozialhilfe genauso wie beim ALG II. Allerdings gibt es einen entscheidenden Vorteil, das Sozialhilfegesetz (SGB XII) ermöglicht es, dass die Stromschulden als Darlehen oder als Beihilfe erbracht werden. Sie sollten also in jedem Fall eine Übernahme der Stromschulden bei Ihrem zuständigen Sozialamt beantragen, da immer davon auszugehen ist, dass sie in einer finanziellen Notlage sind, wenn Sie unterhalb des Existensminimums leben. Eine monatliche zusätzliche Ratenzahlung wäre also eine unzumutbare Mehrbelastung.

http://www.zusammen-ev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=78:stromkosten&catid=50&Itemid=88
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