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Autor Thema: Hartz IV ist keine Grundrente aus Gewohnheitsrecht  (Gelesen 776 mal)
schimmy
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« am: August 14, 2011, 11:26:52 »


Da hat aber jemand etwas ganz gehörig missverstanden: In Frankfurt am Main klagte eine Hartz-IV-Empfängerin, weil sie einen 20 000-Euro-Gewinn aus einer Fernsehsendung für ihren Lebensunterhalt verwenden sollte. Den gibt's ja sowieso vom Steuerzahler, dachte sie sich wohl, und er hat nichts mit dem Geldsegen zu tun, mit dem sie Anschaffungen tätigen wollte. Das Sozialgericht sah das anders: Es hält die Frau für bis auf Weiteres nicht hilfsbedürftig. Die 40-Jährige soll jetzt erst einmal ihr eigenes Geld für ihren Lebensunterhalt ausgeben.


http://www.bz-berlin.de/archiv/hartz-iv-ist-keine-grundrente-aus-gewohnheitsrecht-article1246552.html

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« Antworten #1 am: August 14, 2011, 12:19:06 »

Die 40-Jährige soll jetzt erst einmal ihr eigenes Geld für ihren Lebensunterhalt ausgeben.

Tut mir leid aber, denen muss ich zu stimmen.
Jeder mittelprächtige Idiot weiss, wenn er spielt, wird sein Gewinn angerechnet.
Und das, finde ich zurecht!!!

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Pimpf
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Pimpf - Kein Freund des Jobcenters


« Antworten #2 am: August 14, 2011, 14:17:57 »

Stimme Dieter 66 zu.

Finde nicht mehr als gerechtfertigt, dass ein höherer Geldgewinn aus einer Veranstaltung oder Lotterie auch zur Sicherung des eigenen Lebensunterhalts eingesetzt werden muss und man somit keine Leistungen mehr nach SGB II oder SGB XII erhalten kann.

Nichts anderes wird ja auch von den Menschen im Leistungsbezug verlangt, die plötzlich eine Erbschaft erhalten. Auch hier ist dieses Geld, wenn während des Leistungsbezug dieser Erbfall eintritt, vollständig zur Sicherung des eigenen (und der seiner BG-Mitglieder wie Ehe- oder Lebenspartner und Kinder) Lebensunterhaltes einzusetzen.

lg
Pimpf
Tom_
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« Antworten #3 am: August 14, 2011, 16:05:39 »

Man sollte es besser so halten, dass ein Teil davon anrechnungsfrei bleibt.
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