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Autor Thema: Hurra, Hurra, die ARGE brennt! NEIN , nur Rauch  (Gelesen 1862 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: Juli 02, 2010, 11:55:25 »

Brand: Hartz-IV-Behörde zu
VON INA LAUER UND ULRICH SCHÜTZ - zuletzt aktualisiert: 02.07.2010

Leverkusen (RP) Ein Papiercontainerbrand in der Nacht zu Donnerstag griff auf Häuser der WGL und der AGL über. Die Mitarbeiter hatten daher am Donnerstag dienstfrei. Drei Jugendliche stehen unter dem Verdacht der Brandstiftung.

Mit 75 Kräften war die Feuerwehr im Einsatz, um den Brand zu löschen, der auch auf die Häuserfassade übergriff.
Um das Feuer einzudämmen und eine Ausbreitung zu vermeiden, wurden die Dächer der Gebäude unter Wasser gesetzt.
Bei den Hochhäusern handelte es sich um die Gebäude der AGL und WGL.
Containerbrand vor der AGL und WGL

Nach dem Brand an den Gebäuden der WGL und der AGL (gegenüber Bahnhof Leverkusen-Mitte) blieben die Gebäude wegen Verrauchung und Schäden in den Büros geschlossen. Während die ALG (Hartz IV-Behörde) schon heute wieder die Arbeit aufnimmt, setzt die WGL ihren Betrieb vermutlich erst am Montag fort.

Bei dem Feuer brannten große Teile der an Holzgerüsten hängenden Fassade. Grund war ein brennender Papiercontainer, der sich vor den beiden Hochhäusern befand. Die Flammen griffen auf beide Gebäudekomplexe über. Der Polizei liegen erste Hinweise zur Brandursache vor. Drei Jugendliche sollen in unmittelbarer Nähe Feuerwerkskörper gezündet haben.
Info

Täterbeschreibung

Die drei etwa 14 bis 16 Jahre alten Jungen werden wie folgt beschrieben:

1. Täter: korpulent und mit einem Spongebob - T-shirt bekleidet, weiße "Nike Air Max"-Turnschuhe
2. Täter: trug schwarze Lederjacke
3. Täter: bekleidet mit rotem "Smile" T-shirt

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0221 229-0 entgegen.

Gegen zehn Uhr warteten die Mitarbeiter (ALG) und der Wohnungsgesellschaft Leverkusen (WGL) noch draußen vor dem Bahnhof, um mit ihrer Arbeit zu beginnen. Vergeblich. "Unsere Mitarbeiter sind am Morgen nach Hause geschickt worden", teilte Heiko Leonhard, Geschäftsführer der WGL auf Anfrage unserer Redaktion mit. "Im Gebäude hat sich der Rauch festgesetzt." Außerdem berichtete Leonhard von Wasserschäden aufgrund der Löscharbeiten. "Montag müsste es möglich sein, dass wir wieder unseren Betrieb aufnehmen", sagte Leonhardt.

20 Alarmanrufe bei der Feuerwehr

Die 70 Mitarbeiter der AGL, die im Gebäude 6a an der Heinrich-von-Stephan-Straße sitzen, traf es weniger schlimm. "Wir nehmen unsere Arbeit morgen wieder auf", sagte Renate Helff, Geschäftsführerin der AGL, am Donnerstag. Weder Löschwasser noch Schaum seien in das Gebäude gedrungen, lediglich Rauch. Rund 150 Termine der Hartz-IV-Behörde mussten allerdings verschoben werden.




Kurz nach Mitternacht waren rund 20 Anrufe bei der Feuerwehrzentrale eingegangen. Teils riefen Fahrgäste aus der Bahn an. Von den Müll-Rollwagen griff das Feuer auf die Holzkonstruktion der Schieferverkleidung der Fassade über. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sich die Flammen an dem siebenstöckigen Haus bis zum Dach ausgebreitet.

Ein Übergreifen auf die Flachdächer konnte verhindert werden. "Wir mussten die Fassadenverkleidung abschlagen, um an das Feuer zu kommen. Das war schon kompliziert", berichtete Brandamtsrat Wolfgang Auweiler. Gegen 5.20 Uhr wurde der Einsatz beendet. Rund 75 Kräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Während des Einsatzes waren die Straße vor dem Bahnhof und der Busbahnhof komplett gesperrt.

Bereits Donnerstagnachmittag erhielt die Polizei Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung. Zeugen bestätigten, dass sie drei Jugendliche in unmittelbarer Nähe des Brandorts gesehen hätten.

Beobachtet wurden in Wiesdorf drei Jugendliche, die zunächst an einer nahen Bushaltestelle, kurze Zeit später am späteren Brandort Feuerwerkskörper gezündet hätten. Einer der drei warf offenbar einen "Knaller" in Richtung Papiercontainer.


Quelle

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Yorkfield
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« Antworten #1 am: Juli 02, 2010, 12:05:15 »

Ich schlage das Bundesverdienstkreuz oder den Nobelpreis vor.
Bertin Mahrsing
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Nur noch x Tage bis zum "Sommerurlaub" ;-)


« Antworten #2 am: Juli 02, 2010, 12:16:57 »

Witzig am Rande:
Wenn man auf der verlinkten Seite auf das Video klickt, so läuft vorher ne kurze Werbung (wechselnd).
Unter anderem eine für Hitzeschutz-Markisen, die beginnt mit dem Satz "Zu heiß unterm Dach?"  rofl2

HartzV
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Aus dem Rahmen gefallen....


« Antworten #3 am: Juli 02, 2010, 12:21:34 »

Die Jungs wollten sicher nur das Stadtbild verbessern, Diese beiden Hochhäuser sind sooooooooooooooo hässlich  satisfiedt

Das "V" steht für Vrau :-)

Ich lande lieber ab und an in einer Sackgasse, als mein Leben in einer Einbahnstrasse zu verbringen !


Wer eine andere Meinung hat als ich ist nicht automatisch dumm, nicht hinterfragend, steinzeitlich, krank und nicht zur Verleumdung freigegeben
Hotta Lunta
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« Antworten #4 am: Juli 02, 2010, 16:44:46 »


Die drei etwa 14 bis 16 Jahre alten Jungen werden wie folgt beschrieben:


The next generation schlägt zurück oder wie? Sind ja eigentlich noch ein wenig jung, um dies aus politischem Hintergrund gemacht zu haben ...  looser deenk

Verallgemeinerung ist die Philosophie der Primitiven.
(Mose Ya'aqob Ben-Gavriêl)

Benutzerbild von www_katzundgoldt_de
Barney
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« Antworten #5 am: Juli 02, 2010, 19:24:05 »

Unterschätz die Teenies nicht. Die denken schon politisch. Nur sind ihre Mittel nicht immer unbedingt die richtige Wahl.


Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #6 am: Juli 02, 2010, 19:50:43 »

Seh ich auch so, Barney...

meine beiden Kids sind politisch interessiert...


Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
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