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Autor Thema: Institut IZA sieht Arbeitslosigkeit bereits unter 2,9 Millionen  (Gelesen 482 mal)
Lalelu
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« am: Oktober 19, 2010, 07:44:20 »

Zitat
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist in diesem Monat offenbar bereits deutlich unter die Marke von drei Millionen gefallen.

Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn meldet, waren zu Wochenbeginn knapp 2,9 Millionen Bundesbürger ohne Job. Das sei der niedrigste Wert seit Oktober 1992. Der Leiter der Abteilung Arbeitsmarkt am IZA, Hilmar Schneider, sagte der Zeitung: "Ich erwarte, dass die Arbeitslosenzahl im Oktober bis auf 2,89 Millionen sinkt." Die Konjunktur laufe derzeit einfach "super".

Für den kommenden Monat ist Schneider noch optimistischer. Im November sei ein Rückgang der Arbeitslosenzahlen bis auf 2,85 Millionen wahrscheinlich, sagte Wissenschaftler der "Bild-Zeitung". Das IZA kann nach eigenen Angaben mit einem selbst entwickelten Modell die Arbeitsmarktentwicklung bis zu zwei Monate im Voraus ziemlich präzise bestimmen.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=196941&i=kckbra

Wenn diese Propaganda richtig beim Michel angekommen ist, wird sie der Negativmeinung gegenüber den Hartzern weiteren Vorschub leisten.
Zuasmmen mit dem XXL Aufschwung bedeutet dies, daß ein harter Kern von etwa 2 Millionen zu faul u. zu dumm ist , um Arbeit aufzunehmen. Der Michel fühlt sich bestätigt.
Zumal noch hinzu kommt, daß im Ausland dringenst Fackräfte angefordert werden müßen.

Zitat
   

Die Bundesregierung will dem drohenden Fachkräftemangel mit zahlreichen Maßnahmen begegnen.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor allem sollen vorhandene Potenziale durch eine schnelle Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse genutzt werden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle bezifferte den der Wirtschaft durch Personalmangel im vergangenen Jahr entstandenen Schaden auf etwa 15 Milliarden Euro. "Das muss sich ändern", erklärte er am Montag in Berlin.

Das Gesetz soll dabei für Berufe gelten, die auf Bundesebene geregelt sind, also insbesondere akademische Heilberufe, Pflegekräfte, Ausbildungsberufe nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung. Gemeinsam mit den Ländern will die Bundesregierung eine Erstanlaufstelle einrichten. Sie soll den Weg durch die Verfahren und zu den zuständigen Behörden weisen.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=196930&i=rfjgfr



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