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Autor Thema: Jobcenter-Mitarbeiter bedrohen Sozialreferenten Harald Thomé  (Gelesen 2000 mal)
schimmy
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« am: April 25, 2013, 20:14:57 »

Zu massiven Drohungen ist es seitens mutmaßlicher Jobcenter-Mitarbeiter gegenüber dem Erwerbslosen-Aktivisten Harald Thomé gekommen. Hintergrund dieser Attacken ist die regelmäßig anwachsenden Telefonlisten mit Direkttelefonnummern zu Jobcenter-Abteilungen. Mit den Nummern haben „Kunden“, wie Hartz IV Betroffene seitens der Leistungsträger verklärend genannt werden, die Möglichkeit direkt mit den Sachbearbeitern zu besprechen, anstatt mit sogenannten Service-Hotlines von Callcentern abgespeist zu werden.

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-mitarbeiter-bedrohen-sozialreferenten-9001413.php

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Tom_
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« Antworten #1 am: April 26, 2013, 09:08:01 »

Drohungen kenne ich selbst auch. Von Drohungen mich zusammenzuschlagen im Briefkasten bis hin zu Morddrohungen per Mail, per Telefon (Nummer gewechselt), sogar an meine Wohnungstür geklebt.

Wer aktiv ist im Kampf gegen soziales Unrecht und in der Öffentlichkeit erkennbar, der muß leider damit rechnen und oft genug passiert es auch. Da muß man eine sehr dicke Haut haben.

Beleidigungen übelster Art sind auch sehr häufig.
Zwergenmama
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« Antworten #2 am: April 26, 2013, 12:29:17 »

ein grund, warum ich ausschließlich unter pseydo in zeitungen schreibe. mich sollen sie ruhig drangsalieren, bei meinen kindern hört der "spass" auf ...
Tom_
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« Antworten #3 am: April 26, 2013, 13:11:33 »

Es gab einen gewissen Bekanntheitsgrad allein durch den ZDF Bericht 2006. Da gab es noch kein Theater. So richtig los ging es ab 2008. Da begann es mit Anfeindungen inkl. Morddrohungen im Elo alt Forum. Beschimpfungen durch User. Die sich dann teilweise später entschuldigten, weil sie eigentlich selbst nicht wußte, wieso sie mich angingen. Alles absurd.

Es gibt immer Menschen die einen Fußabtreter brauchen...in allen Kreisen.
Zwergenmama
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« Antworten #4 am: April 26, 2013, 15:43:06 »

neusten spielchen: am dienstag soll ich umziehen, übernahme umzugskosten zuvor schriftlich zugesagt. nun schick ich dem jc heute den kostenvoranschlag (vorher nicht machbar, da keine ersatzwohnung vorhanden), der spediteur telefoniert den ganzen morgen dem sb hinterher. ergebnis: keiner erreichbar. die wohnung muss übergeben werden, kann sie aber nicht, weil ich hier auf gepackten koffern, aber ohne umzugshelfer sitze.
Tom_
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« Antworten #5 am: April 26, 2013, 17:56:07 »

Bei mir wird im Mai renoviert. Pflicht hat bei mir der Vermieter. Der muß aber die Zimmer nicht ausräumen, Schränke wuchten. Antrag gestellt...nö.

Problem: Ich hatte die Renovierung eingeklagt und der Termin Mai ist vom Gericht festgelegt. Geht es nicht ist der Vermieter fein raus. SozAs sind genauso mies wie JCs.
Zwergenmama
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« Antworten #6 am: April 28, 2013, 11:15:27 »

hintenrum durchs auge ...

mein mietvertrag läuft aus, ich muss die wg übergeben. kann ich aber nicht, und die nachmieter stehen in den startlöchern ...
Zwergenmama
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« Antworten #7 am: Mai 11, 2013, 11:17:03 »

letzter stand:

jc stellt sich tot, ist weder für mich, noch für den spediteur zu erreichen. trotz vorheriger kostenzusage, den vertrag des umzugsunternehmens will man aber nun doch nicht unterschreiben.

seit nunmehr 15 tagen kann ich meine wohnung nicht an die besitzer übergeben. voll möbliert, im 2. stock, keine helfer, keine möglichkeit zum auszug. vermieter werden mich in haftung nehmen, nachmieter auch.
« Letzte Änderung: Mai 11, 2013, 11:17:34 von Zwergenmama »
Tom_
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« Antworten #8 am: Mai 11, 2013, 17:33:28 »

Schadenersatzanspruch gegenüber JC besteht. Ansonsten Eilantrag beim SG stellen. In dem Fall selbst hingehen und deutliche machen wie dringend es ist. Meist brachte das deutliche Beschleunigung, wenn die Eile nachvollziehbar war.
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