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Autor Thema: Mindestlohn von zehn Euro- Einzelhandelsverband lässt Lidl auflaufen  (Gelesen 1529 mal)
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« am: Dezember 21, 2010, 20:03:21 »

Einzelhandelsverband lässt Lidl auflaufen
Für branchenübergreifenden Mindestlohn von zehn Euro

Der Vorstoß von Lidl stößt beim Branchenverband auf wenig Begeisterung: Der Discounter hat sich für einen flächendeckenden Mindestlohn von zehn Euro stark gemacht - und eine Abfuhr erhalten. Die Gewerkschaft Ver.di ist dagegen begeistert.

Berlin - Der Einzelhandelsverband HDE hat die Forderung der Billig-Supermarktkette Lidl zurückgewiesen. Der Discounter hatte sich für einen flächendeckenden und branchenübergreifenden Mindestlohn von zehn Euro ausgesprochen - HDE ist das zu viel.

"Das ist unrealistisch", sagte HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris der "Berliner Zeitung". In der Branche lägen die untersten Tariflöhne zurzeit zwischen rund sieben Euro in Mecklenburg-Vorpommern und 8,80 Euro in Baden-Württemberg. In dieser Spanne werde wohl auch der künftige branchenweite Mindestlohn liegen, sagte Jöris.

Der HDE und die Gewerkschaft Ver.di führen seit einiger Zeit Gespräche über eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze im Einzelhandel. Mit einem Ergebnis wird Anfang 2011 gerechnet. Ver.di begrüßte den Lidl-Vorstoß. "Wir hoffen, dass viele Unternehmen dem Beispiel folgen werden", sagte Ver.di-Vizechefin Margret Mönig-Raane der Zeitung.

Lidl hatte am Montag erklärt, er unterstütze einen branchenübergreifenden Mindestlohn von zehn Euro. Nur mit einem verbindlichen Mindestlohn lasse sich Lohndumping wirksam unterbinden, sagte Lidl-Chef Jürgen Kisseberth.

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Dopamin
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« Antworten #1 am: Dezember 21, 2010, 20:56:51 »

Lidl hatte am Montag erklärt, er unterstütze einen branchenübergreifenden Mindestlohn von zehn Euro. Nur mit einem verbindlichen Mindestlohn lasse sich Lohndumping wirksam unterbinden, sagte Lidl-Chef Jürgen Kisseberth.

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Ausgerechnet Lidl...  sagnix

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
Adimin
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« Antworten #2 am: Dezember 21, 2010, 21:07:17 »

Nun ja, aber Lidl war oder ist gewöhnungsbedürftig, aber schlecht zahlen war nie der Vorwurf.
13€ und min. 10€ für Minijobber zahlen sie nun schon seit März.

schimmy
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« Antworten #3 am: Dezember 21, 2010, 21:21:44 »

Hallo zusammen,

Lidl will wohl der Vorreiter werden für Aldi und CO, erst die Mitarbeiter bespitzeln und dann auf einmal nach einem Mindestlohn schreien !  rooopfl

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
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« Antworten #4 am: Dezember 21, 2010, 21:28:48 »

Das macht Wal-Mart in den Staaten ja nicht anders: Zahlen überm Mindeslohn und machen sich regelmässig für dessen Erhöhung stark - und das nicht, weil es tolle Menschenfreunde sind, sondern schlicht, weil es sich am Ende für Wal-Mart auszahlt.

Dopamin

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lenny
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« Antworten #5 am: Dezember 21, 2010, 22:41:20 »

Das kann sich der Staat garnicht leisten, denn zu viele HartzIV Empfänger würden weg fallen. bliink
Das aber nur so eine Umstatzsteigerung möglich ist , will man nicht begreifen(wollen)!
Im Grunde werden sogar Steuer-, sowie Zahlungen in die Sozialkassen mit der Ablehnung verhindert, und der Binnenmarkt weiter geschwächt!!
« Letzte Änderung: Dezember 21, 2010, 22:45:00 von lenny »
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