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Autor Thema: Mini-Reform gegen Altersarmut geplant  (Gelesen 607 mal)
schimmy
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« am: September 07, 2011, 14:45:18 »


Zitat
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen plant im Kampf gegen drohende Altersarmut mehrere Gesetzesänderungen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" will von der Leyen die Bezieher von Erwerbsminderungsrenten besserstellen und die Hinzuverdienstgrenzen für Frührentner anheben.

Bislang werden Rentner etwa nach langjähriger Arbeitslosigkeit so gestellt, als hätten sie bis zum 60. Lebensjahr gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt. Im Gespräch ist nach Angaben des Blattes nun, diese Grenze schrittweise um zwei Jahre auszuweiten und damit die Rente zu erhöhen. Außerdem solle die Zuverdienstgrenze für Frührentner von bislang 400 Euro steigen. Dabei sollen unter 65-Jährige, die vorzeitig Altersrente beziehen, bis zur Höhe ihres früheren Nettolohns ohne Abschläge Geld dazu verdienen dürfen.


http://www.mdr.de/nachrichten/altersarmut112.html

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« Antworten #1 am: September 08, 2011, 09:46:12 »

Dazu dies:

Frührentner als Ersatz für reguläre Arbeitskräfte?


Essen. 
Auf teils heftige Kritik stoßen die Pläne der Regierung gegen Altersarmut und für höhere Hinzuverdienste für Frührentner. Der Sozialverband Deutschland befürchtet, dass Arbeitgeber reguläre Stellen streichen und mit Frührentnern besetzen.

Der von der Regierung angeregte Rentendialog wird zum Rentenstreit. Mit ihren Plänen gegen Altersarmut und für höhere Hinzuverdienste für Frührentner stößt die ­Koalition auf heftige Kritik aus Sozialverbänden und Oppo­sition. Die Vorwürfe reichen von „wirkungslos“ bis „sozial ungerecht“ und kommen teils aus den eigenen Reihen.

Auf Widerstand stößt etwa der Plan der FDP, die Zuverdienstmöglichkeiten für Frührentner deutlich auszuweiten. Bisher dürfen sie nur Minijobs annehmen, ohne dass ihre Rente sinkt. Die Liberalen wollen nun, dass Frührentner künftig mit Rente und Zusatzeinkommen ihr altes Brutto­gehalt erreichen können.

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Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
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