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Autor Thema: Neuse zur Sanierung der Krankenkassen  (Gelesen 849 mal)
Lalelu
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« am: Juli 03, 2010, 09:08:13 »

Zitat
Höchstgrenze des Kassen-Zusatzbeitrags soll 2011 verdoppelt werden

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Höchstgrenze des Krankenkassen-Zusatzbeitrags soll vom kommenden Jahr an von einem Prozent des Einkommens auf zwei Prozent verdoppelt werden. Der maximale Beitrag würde durch die Anhebung dieser sogenannten Überforderungsklausel von 37,50 auf 75 Euro steigen, berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe). Analog dazu soll auch der Betrag, bis zu dem es keine Einkommensprüfung gibt, von acht auf 12 oder 16 Euro angehoben werden. Erst ab einem Zusatzbeitrag in dieser Höhe kann ein Versicherter also künftig die Überforderungsklausel geltend machen.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=190774&i=jkioeg

Zitat
Medien: Schwarz-Gelb will Kassenbeiträge erhöhen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die schwarz-gelbe Bundesregierung will Medienberichten zufolge die Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen erhöhen. Das habe eine Spitzenrunde von Union und FDP heute in Berlin vereinbart. In der kommenden Woche solle dann der entsprechende Beschluss gefasst werden. Die Spitzen von Schwarz-Gelb streiten bereits seit Monaten über Lösungen für das Milliardendefizit bei den Krankenkassen.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=190755&i=nlqecj


Zitat
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im Rahmen der Verhandlungen zur Gesundheitsreform denkt die Koalition darüber nach, Leistungen aus dem Katalog der Krankenversicherungen zu streichen. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) aus Koalitionskreisen hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) in den Verhandlungen vorgeschlagen, dass Krankenkassen nicht mehr für die Folgen von selbst verschuldeten Verkehrsunfällen aufkommen sollen. Autofahrer, die bei einem von ihnen verursachten Unfall selbst verletzt werden, sollen sich die Behandlung von ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung oder einer anderen zusätzlichen Versicherung bezahlen lassen. Einem Vermerk des Gesundheitsministeriums zufolge, der für die Verhandlungen erstellt wurde, könnten die Krankenkassen durch die Ausgliederung dieser Leistung 500 Millionen Euro pro Jahr sparen. Verfassungsrechtlich sei ein solches Vorgehen möglich, heißt es. Rein praktisch könnten die Krankenkassen die Behandlung zunächst zahlen und dann der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers in Rechnung stellen. Die Versicherungswirtschaft hat dem Gesundheitsministerium zunächst Bedenken übermittelt. Die Prämien für die Kfz-Haftpflicht würden dann steigen.

http://www.derNewsticker.de/news.php?id=190754&i=cpggna


Fehlt nur noch, daß sie auf die Idee kommen, die Zuzahlungsbegrenzung für Chroniker harauf zu setzen.

rintho
Gast
« Antworten #1 am: Juli 03, 2010, 10:24:45 »

So langsam läppelt es sich ganz schön zusammen ...  Das müsste doch jetzt wirklich jeder merken, wie unausgewogen die Verteilung der Belastungen sind!! Ein klein wenig hab ich ja doch Hoffnung, dass bei kommenden Protesten und Aktionen ein paar mehr teilnehmen ...
ShankyTMW
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WWW
« Antworten #2 am: Juli 03, 2010, 10:55:02 »

Es ist schon ein Wahnsinn - und alles noch schön während der Brot 6 Spiele WM. Das böse erwachen wird kommen wenn das vorbei ist, aber da dürfte es zu spät sein.

Dennoch, Hoffen wirs mal - irgendwann ist schluss mit dem auspressen der zitr.. ähh .. Bevölkerung.

Liebe Grüße aus Regensburg

Klaus
hergau
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27.09.1996-04.02.2010


« Antworten #3 am: Juli 03, 2010, 10:58:57 »

Manchmal wünsche ich mir, das alles zusammenbricht.
Das ganze Kapital.
Und wir wieder bei 0 anfangen müssen.

Leben und leben lassen
rintho
Gast
« Antworten #4 am: Juli 03, 2010, 11:07:36 »

Ja, klingt blöd - aber so denk ich auch manchmal: wenn es nicht gaaaanz dicke kommt, dann wachen die Leute nicht auf ....
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