Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Nürnberg und kein Ende - Pflegedienst und Sozialamt - ein trauriges Spiel  (Gelesen 658 mal)
Tom_
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 1.901



« am: Mai 01, 2013, 10:32:19 »

Ich könnte wirklich ein Buch aus meinen Erfahrungen machen. Viele würden es für reine Erfindung halten, aber  es ist in allen Teilen die pure Wahrheit. Nichts wurde hinzuerfunden.

Manches könnte Teil einer tragischen Komödie sein, aber leider ist es bitterste Realität.

Gestern fand sich ein Mitarbeiter des Sozialamts bei mir ein um mit mir die Weiterführung der Pflege inkl. hauswirtschaftlicher Betreuung zu klären. Ich bat den Pflegedienst einen Vertreter zum Termin zu schicken, der mich unterstützen und entlasten solle.

Einmal mehr kam alles anders als gedacht.

Kurzform: Die Pflegedienstmitarbeiterin fiel mir in den Rücken. Dem SozA geht es einmal mehr nur darum Kosten zu sparen egal um welchen Preis.

In der Konsequenz kündige ich dem Pflegedienst und wechsle zu einem anderen. In der Hoffnung dort bessere Erfahrungen zu machen. Ich warte jetzt die Auswertung des SozA ab und werde gegebenenfalls einmal mehr meinen Anwalt einschalten müssen. Es nervt, kostet unnötig Kraft und ...letztendlich weiß inzwischen wohl jeder aus eigener Erfahrung was dieser Irrsinn mit einem anstellt.

Hierbei darf aber nicht vergessen werden, das die normalen Pflegekräfte im Rahmen ihrer Möglichkeiten freundlich waren und hilfsbereit. Problematisch war das Verhalten der Führungsebene und die Haushaltshilfe, bei letztzer einerseits mangels Erfahrung und zu wenig Zeit kombiniert mit der Unfähigkeit "Baustellen" selbst zu erkennen. Es ist halt ein Problem, wenn man wirklich auf jede noch so kleine zu erledigende Arbeit im Haushalt hinweisen muß. Dann wird die Hilfe für einen selbst anstrengend.

Ein paar Ausschnitte aus meinem Schreiben an den Pflegedienst dürften deutlich zeigen, warum ich extrem verärgert bin.

Zitat
meine Erfahrungen der letzten Wochen lassen mir keine andere Wahl, als die eines Pflegedienstwechsels.

Den genauen Termin teile ich Ihnen mit, sobald ich einen Ersatz gefunden habe.

Gründe:

1.) Gerade im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung zu viele ausgefallene Termine.

2.) Im Bereich der Küche wurde in der gesamten Zeit kein einziges Mal der Küchenboden gereinigt. Dies hat dann ein guter Freund von mir, der angesichts des Zustandes schockiert war, getan. Ebenso wenig die Außenseiten der Schränke, des Kühlschranks. Ebenso nicht der Kühlschrank innen oder die Spüle.. Der Badezimmerboden wurde in der gesamten Zeit genau einmal gereinigt. Eine Reinigung der Badewanne fand ebenfalls nur einmal statt.

3.) Es war mir mitgeteilt worden, dass zweimal im Monat Einkaufen vorgesehen sei und dies getrennt von der hauswirtschaftlichen Versorgung gerechnet würde. Im Gegensatz dazu wurde nur einmal mit mir eingekauft und dies fand anstelle der hauswirtschaftlichen Versorgung statt. (Seit 26.02.2013!)

4.) Es war klar gestellt gewesen, dass aufgrund meiner starken Hausstaubmilbenallergie häufigere Wechsel der Bettwäsche nötig wären. Diese wurden in der gesamten Zeit genau einmal gewechselt. (Seit 26.02.2013!)

5.) Eigenmächtige Terminwechsel ohne Rücksprache/Ausfall von Terminen. Mehrfach wurden Termine auf (Hauswirtschaft/Baden) ohne meine Kenntnis auf andere Tage gelegt. Die Badetermine konnte ich nach Gespräch mit den Pflegekräften dann wieder auf die vereinbarten Tage legen. Ein Termin der hauswirtschaftlichen Versorgung ging hingegen verloren, da die Helferin kurz vor meinem bekannten Physiotherapietermin eintraf, Donnerstag statt Freitag. Der ausgefallene Termin wurde nicht nachgeholt. Die Termine, die normalerweise am Karfreitag und Ostermontag gelegen wären, wurden ebenso nicht nachgeholt, so dass zwei Termine ausgefallen sind. Des Weiteren fallen beide Termine in der Woche vom 29.04-03.05. ebenso ersatzlos aus. Sie werden wohl nachvollziehen können, das dies nicht zumutbar ist.

6.) Eigenmächtige Terminabsprache von Frau R. mit dem dem Sozialamt „Hilfe zur Pflege“. Zu diesem Thema schickte ich Frau R. bereits eine Email und stellte klar, dass so etwas gar nicht geht. Hier wird die nötige Vertrauensbasis nachhaltig geschädigt. Leider tat Frau R. einige Tage später Ähnliches ein weiteres Mal. Sie besprach mit dem Sozialamt die Aufhebung des Termins vom Montag, den 29.04.2013. Ich hatte ihr hierfür weder die Erlaubnis noch einen Auftrag erteilt. Ich hatte lediglich mitgeteilt, dass es nicht in Ordnung gewesen sei, ohne Rücksprache mit mir diesen Termin festzulegen. Davon diesen Termin abzusagen war keine Rede gewesen. Dies hätte ich auch selbst tun können. Ich bin zwar schwerbehindert und krank, aber das gibt dennoch niemandem das Recht über meinen Kopf hinweg eigenmächtig Entscheidungen zu treffen. Eine Eigenmächtigkeit ist nicht in Ordnung, aber nach einer Rüge deswegen in Folge gleich eine weitere Eigenmächtigkeit? Das ist absolut nicht tolerierbar. Dabei ist es egal, ob gut gemeint oder nicht. Ich erinnere hier an den Volksmund: Gut gemeint ist noch lange nicht gut getan.

7.) Ich bat für den Termin mit dem Sozialamtsmitarbeiter um Unterstützung durch eine/-n Mitarbeiter/-in ihres Pflegedienstes. Hier fiel mir Frau R. mehrfach massiv in den Rücken. Dies hat letztlich die Vertrauensbasis endgültig zerstört. Sie zeigte, dass sie die Besonderheiten meiner gesundheitlichen Problematiken nicht einmal im Ansatz begriffen hatte, und das, obwohl ich hierfür ausführliche Unterlagen zur Verfügung gestellt hatte. Es wird nun in der nächsten Zeit die Aufgabe meines Bevollmächtigten, meines Anwalts und meiner behandelnden Ärzte und natürlich auch die Meinige sein, den hier angerichteten Schaden wieder in Ordnung zu bringen. Es kann nicht angehen, dass die Vertreterin des Pflegedienstes statt den Hilfsbedürftigen zu unterstützen das Sozialamt bei Einsparungen zulasten des Betroffenen unterstützt.

Ihre falsche Intention zeigte sich auch schon dahingehend, dass vor dem Termin keine Besprechung mit mir stattfand, sie hingegen sich ausführlich mit dem Sozialamtsmitarbeiter besprach. Aktuell hatte sich mein Gesundheitszustand dahingehend verschlimmert, dass ein CTS (Carpaltunnelsyndrom rechts) diagnostiziert wurde. Damit ist meine rechte Hand zusätzlich zu meiner Schulter eingeschränkt. Diverse Arbeiten sind so nicht zu verrichten. Sie hat an keiner Stelle den Mitarbeiter des Sozialamts auf diese neuen Probleme aufmerksam gemacht, sondern stattdessen so getan, als könnte ich diverse Verrichtungen problemlos nun selbst erledigen. Das auch obwohl meine Schulter weiterhin behandlungsbedürftig und bewegungseingeschränkt ist. Der Sozialamtsmitarbeiter meinte, dass er seinen Vorgesetzten erklären müsse, wieso meine Schulter immer noch Probleme mache. Hätte er die von ihm selbst behaupteten Kenntnisse, er würde wissen, dass nach einer Schulteroperation in der Regel Probleme bis einem Jahr und mehr auftreten. Besonders auch dann, wenn Nerven wie in meinem Fall betroffen sind, die sich nur langsam erholen. Er behauptete, die Schulter müsse nach sechs Wochen wieder in Ordnung und belastbar sein. Mir war bisher nicht klar, das Sozialamtsmitarbeiter über „fundierte“ medizinische Kenntnisse verfügen und in der Lage sind Diagnosen von Fachärzten in Frage zu stellen. Außerdem ging es ja eigentlich um den Hilfebedarf.

8.) Weggefallen ist das Thema Teilwäsche. Ich kann auch weiterhin nur Teile meines Rückens erreichen. Frau R. unterstützte den Sozialamtsmitarbeiter in der unsinnigen Argumentation ich könne dies doch. Dies illustrierte sie durch eine Vorführung an sich selbst. Es mag ja sein, das Frau R. dazu in der Lage ist. Ich bin es nicht. Dazu kommt eben auch das CTS rechts. Hätte Frau R. meine Unterlagen gelesen, dann wüßte sie auch von meinen Schmerzen in den Händen/Fingern beidseitig. Chronisches Schmerzsyndrom nach Gerbershagen Stufe II und Diagnose Fibromyalgie u.a. Klinikum Nürnberg, Schmerzpraxis u.a. Dr. L.r, Erler Klinikum etc.

Bett selbst beziehen ist mir so auch nicht möglich.

Frau R. müsste ebenfalls wissen, das bei einer starken Hausstaubmilbenallergie (nachgewiesen, auch dem Sozialamt bekannt) Staubwischen etc. nicht möglich ist. Auch hier gegenüber dem Mitarbeiter des Sozialamts kein Einspruch.

Ihre Einschätzung eine Hauswirtschaftskraft bräuchte zum Staubsaugen der gesamten Wohnung gerade einmal 25-30 Minuten fand ich schon äußerst optimistisch. Sie müsste eigentlich wissen, dass Staubsauger nicht sehr gründlich arbeiten, wenn man zu schnell über die Teppichflächen fährt. Um hier gründlich zu arbeiten, müssen außerdem Sessel etc. verschoben werden. Meiner eigenen Erfahrung aus der Zeit vor meiner Erkrankung heraus benötigt man als Minimum eine Stunde. Zu Reinigen wären hier wie bekannt vier Zimmer plus Flur plus Toilettenboden.

Kommen wir zum Thema Rasieren. Laut Sozialamtsmitarbeiter solle ich das im Sitzen vor dem Badezimmerspiegel erledigen. Frau R. kennt den Spiegel. Sitze ich dort, dann kann ich mich nicht mehr sehen, da der Spiegel dann zu hoch ist. Frau R. weiß ebenso, dass man sich mit tauben Fingern und starken Hand-/Fingerschmerzen sich nicht Rasieren kann. Sie weiß ebenso, dass ich nur nass rasiere, da ich bei Trockenrasur Haarwurzelentzündungen bekomme.

Der Mitarbeiter des Sozialamts schlug vor, dass ich halt einen elektrischen Nass-/Trockenrasierer verwenden solle, vergaß dabei aber, dass brauchbare Geräte dieses Typs teuer und von der Grundsicherung für Rentner nicht finanzierbar sind. (Davon abgesehen kann es auch sein, dass ich eine Rasur damit ebenso nicht vertrage) Auch hier kein Einspruch von Frau R.. Stattdessen Beschwichtigung ich soll es halt probieren und man könne ja später, wenn es doch nicht geht, mit dem Sozialamt reden. Soll ich jetzt wochenlang unrasiert bleiben bzw. mit pickeligem Gesicht dank Haarwurzelentzündungen herumlaufen? Ich kann mich mit der linken Hand (ich bin Rechtshänder) nicht nass rasieren. Das habe ich schon vor der Operation mit gleichbleibend schlechtem Erfolg (mehrfach bei jedem Versuch geschnitten) probiert. Ein Problem in dem Zusammenhang mag auch darin begründet sein, dass ich auch links Empfindungsstörungen in den Fingern habe. (CTS operiert, Epicondilities operiert – beides aber nicht beschwerdefrei, da u.a. OP durch Fehldiagnosen lange verzögert.) Frau R. arbeitet bei einem Pflegedienst und dann Derartiges gar nicht einschätzen? Ist das wirklich so schwer nachvollziehbar? Ist es akzeptabel, das grundsätzlich die Aussagen des behinderten Menschen infrage gestellt werden?

Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann und probiere von mir selbst aus immer wieder verschiedene Problematiken selbst zu lösen. Schon deshalb, weil ich aufgrund meiner Krankheiten eine starke Soziophobie (im Zusammenhang mit posttraumatischen Belastungsstörungen nach multiplen schweren Traumata) entwickelt habe und mir die Anwesenheit Fremder in der Wohnung ausgesprochen unangenehm ist. Daher dürfte klar, sein, dass ich diese auf ein Minimum begrenze und wenn irgendmöglich gar nicht dulden. Ich werde also mit Sicherheit nicht den Aufenthalt der Pflegekräfte ohne Notwendigkeit verlängern oder die Häufigkeit erhöhen.

9.) Der Mitarbeiter des Sozialamts schloss daraus, dass ich während des Gespräches mit beiden Händen gestikulierte, dass ich nur geringe Einschränkungen im Bereich der Schulter, Arme, Hände hätte. Dies ist selbst für einen Laien völliger Unsinn. Das Schultergelenk wird dabei nur wenig bewegt und noch weniger belastet. (Die Ellbogen waren die meiste Zeit auf den Oberschenkel gestützt) Schmerzen und Probleme in der Hand haben ebenso keinen Einfluss auf die „Gestikulierfähigkeit“. Frau R. müsste dies eigentlich wissen. Sie widersprach dem Sozialamtsmitarbeiter nicht.

10.) Der Mitarbeiter des Sozialamts behauptete er würde ein Gutachten erstellen. Frau R. müsste eigentlich wissen, dass er dazu gar nicht befugt ist. Er kann nur eine Einschätzung abgeben, mehr nicht. Bei gesundheitlichen Problemen, wie den bei mir vorhanden ist jeder erfahrenen Pflegekraft normalerweise klar, dass diese von Tag zu Tag und selbst über den Tag stark schwanken können. Ein Eindruck von etwas mehr als einer Stunde in Ruhe auf dem Sofa sitzend ermöglicht keine Feststellung der Problematiken. Man ist nicht einmal in der Lage eine Aussage über mögliche Schmerzen zu treffen. Ich habe nun seit 1999 starke chronische Schmerzen. Ich habe mich längst daran gewöhnt, diese nicht zu zeigen. Einzig bei Belastung gelingt wird dies zumeist nur unvollständig oder gar nicht. Hier hätte ich auch einen Einwand von Frau R. erwartet.

11.) Ich habe derzeit wieder verstärkt Probleme mit der Halswirbelsäule. In der Folge kommt es vor, dass ich schon bei geringen Kopfbewegungen unter Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und diversen neurologischen Problemen leide. Dieses geht auf Verletzung der HWS zurück durch die in der Folge zwei Wirbel „verschmolzen“ und sich u.a eine Engstelle herausbildete, als auch Veränderungen der umgebenden Wirbel und Bandscheiben. Das, damit diverse Tätigkeiten nicht möglich sind, müsste selbst Laien klar sein. Der Sozialamtsmitarbeiter ignorierte das Problem weitgehend und es erfolgte kein Einwand von Frau R..

Auch mein chronisches LWS-Syndrom scheint keine Bedeutung zu haben, obwohl beide Probleme zu meinem GdB von derzeit 50, also Schwerbehinderung, beitragen.

12.) Frau R. hätte ebenso merken müssen, dass der Termin mich stark belastete. Ich konnte nach dem Termin selbst im Spiegel erkennen, dass ich eine sehr blasse Haut mit Stirnfeuchtigkeit hatte. Auch diesbezüglich keine Reaktion von Frau R..

13.) Der Mitarbeiter des Sozialamts führe eine komplette Sichtung der Wohnung durch, die im Zusammenhang mit den nötigen Hilfen nach Ansicht meines Bevollmächtigten Herrn G. (examinierter Krankenpflege und selbst mehrere Jahre im Bereich der ambulanten Pflege tätig) absolut unnötig ist. Es war erkennbar, dass ich aufgrund meiner Erkrankungen große Probleme damit hatte. Durch die vorherigen Belastungen war ich nicht mehr in der Lage mich gegen dieses Ansinnen zu wehren. Frau R. merkte einmal mehr nichts und achtete eher auf den Sozialamtsmitarbeiter, als auf mich den Pflegepatienten.

14.) Den Termin habe ich nur durch Medikamente überhaupt durchstehen können. In den nächsten Stunden setzten massive psychosomatische Beschwerden ein, wie Pseudo-Angina-Pectoris Attacken, Herzstolpern, Herzrasen, Übelkeit, Todesangstattacken.

Ich hatte um die Anwesenheit der Vertretung des Pflegedienstes gebeten, um gerade die Belastungen für mich zu reduzieren. Leider war genau das Gegenteil der Fall. In der folgenden Nacht waren die innere Unruhe und Angst so stark ausgeprägt, dass ich gerade einmal nur ca. drei Stunden Schlaf hatte. Ich war ab kurz nach 2.00 Uhr dauerhaft morgens wach.

Besonders erschüttert war ich über die Tatsache, das Frau R. wohl keinerlei Kenntnisse über die Problematiken von Patienten mit chronischen Depressionen, Angst- und Panikstörungen bzw. schweren Traumata mitbringt. Sonst wüßte sie, dass man in so einem Fall nicht nur von rein physischen Einschränkungen ausgehen darf, sondern auch die psychischen und psychosomatischen Behinderungen berücksichtigen muß.

Auch als der Sozialamtsmitarbeiter mir als „privaten“ Rat vermittelte, ich solle meine Erkrankungen möglichst nicht zu oft erwähnen, da ich ansonsten damit rechnen, müsste eine Zwangsbetreuung zu bekommen, bestätigte Frau R. diese Aussage und zeigte damit ihre Unkenntnis in diesem Bereich. Der Sozialamtsmitarbeiter begründete dies damit, das man ja folgern könnte, dass ich durch diese Probleme z.B. nicht in der Lage wäre, mein Vpap Beatmungsgerät korrekt und regelmäßig zu benutzen, was zu einer Selbstgefährdung führen könnte. Eine völlig unsinnige Annahme, da die Nutzung meines Gerätes im Gerät erfasst und durch regelmäßige Kontrollen durch den Kundendienst nachweisbar ist. Diese Daten zeigen, dass ich das Gerät jede Nacht konsequent verwende.

Frau R. hörte ruhig zu und diese Aussagen störten sie weder erkennbar, noch brachte sie sich korrigierend ein. Letztendlich handelte es sich wohl um eine als „privater“ Rat getarnte Drohung des Sozialamtsmitarbeiters, die nur dem Zweck dienen sollte zu erreichen, dass ich in Zukunft „brav“ alles tue, was das Sozialamt möchte und auf wesentliche Teile der nötigen Hilfen „freiwillig“ verzichte.

Ich könnte dies noch einige Seiten weiterführen, aber ich denke die Gründe meiner Verärgerung sind bereits deutlich geworden. ...

Ich finde es schade, dass eine zuerst doch positiv erscheinende Zusammenarbeit auf diese Weise zu einem Ende kommen muss. Die oben angeführten Gründe sind aber zu schwerwiegend, als das sie akzeptierbar oder auch nur tolerierbar wären.
« Letzte Änderung: Mai 01, 2013, 10:36:42 von Tom_ »
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.059 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.006s, 2q)
© Design 2010 - 2017 by Rudi Wühlmaus