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Autor Thema: Obama will drastisch sparen  (Gelesen 1118 mal)
Tom_
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« am: April 14, 2011, 01:54:46 »

Zitat
Politisches Minenfeld: US-Präsident Barack Obama erläutert an der George Washington Universität seine Pläne zur Reduzierung der Staatsverschuldung

US-Präsident Obama hat angekündigt, die Staatsschulden um vier Billionen Dollar zu senken – etwa durch weniger Vergünstigungen für Reiche und Sparen bei der Gesundheitsversorgung. Es ist ein politisch riskanter Plan.

US-Präsident Barack Obama hat am Mittwoch an der George-Washington-Universität seinen Plan zum Abbau der Staatsschulden vorgelegt. Über den Zeitraum von 12 Jahren soll das US-Defizit um vier Billionen Dollar gesenkt werden. Der politisch heikle Plan sieht unter anderem Einschnitte in der Gesundheitsversorgung und dem Verteidigungshaushalt, aber auch Steuererhöhungen vor. Mit seinem Vorschlag hat Obama ein politisch-ideologisches Schlachtfeld betreten, das den Präsidentschaftswahlkampf 2012 bestimmen wird.

Dreiviertel des Defizitabbaus soll durch Ausgabenkürzungen bewerkstelligt werden. Ein Viertel, also rund eine Billion Dollar, soll aus zusätzlichen Steuereinnahmen finanziert werden – vor allem durch die Streichung existierender Vergünstigungen für Wohlhabende.

Republikaner wollen keine Steuererhöhungen

Schon vor Obamas Ansprache zur Präsentation seiner Pläne bezeichneten Republikaner sie als unzureichend, um 14 Billionen Dollar Schulden abzubauen. Sie sprachen sich außerdem gegen Steuererhöhungen aus.

Obama und die Demokraten lehnten einen republikanischen Vorschlag zur Einsparung von 5,8 Billionen Dollar in den nächsten zehn Jahren ab. Die Einsparungen sollten vor allem durch Einschnitte bei der Gesundheitsversorgung älterer und armer Menschen realisiert werden. Steuern für Wohlhabende und Unternehmen sollten gesenkt werden. Dieser Vorschlag belaste einseitig mittlere Einkommen, ältere Bürger und Arme, urteilte das Weiße Haus. ...

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/usa-obama-will-drastisch-sparen_aid_618229.html
Dieter 66
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« Antworten #1 am: April 14, 2011, 09:24:14 »

War wohl nichts mit Gesundheitsreform. Arbeitsplätze schaffen.
Armut bekämpfen. Na ja, warum sollte der auch anders sein.
Hauptsache die Studenten gehen jetzt bewaffnet in die Hörsäle.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
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« Antworten #2 am: April 14, 2011, 10:15:32 »

Obama kann nichts dafür,er hat die Mehrheit im Senat verloren und bekommt die eigentlich notwendige Steuererhöhungen für Reiche nicht durch!
Der amerikanische Wähler ist schuld,er hat nicht begriffen,dass Politik ala`Repuplikaner die Ursache der desaströsen Lage in den USA sind!
Dieter 66
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« Antworten #3 am: April 14, 2011, 10:30:50 »

Leider ist das so.
Aber, dass jetzt die Studenten (weiss nicht mehr in welchem Staat genau)
offen, Waffen bei sich führen dürfen (für den Fall eines Amoklauf) ist schon
perfide gefährlich.

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Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #4 am: April 14, 2011, 10:34:32 »

Leider ist das so.
Aber, dass jetzt die Studenten (weiss nicht mehr in welchem Staat genau)
offen, Waffen bei sich führen dürfen (für den Fall eines Amoklauf) ist schon
perfide gefährlich.

Da kann ja keiner mehr potetielle Amokläufer von Studenten unterscheiden  deenk Oder sind dann alle Studenten potetielle Amokläufer  deenk   teach

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Dieter 66
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« Antworten #5 am: April 14, 2011, 10:56:03 »

Da kann ja keiner mehr potetielle Amokläufer von Studenten unterscheiden  deenk Oder sind dann alle Studenten potetielle Amokläufer  deenk   teach
So ist es.
Meiner Meinung nach, wird der Amoklauf dadurch, möglicherweise vereinfacht.
Oder aber, es kommt zu Missverständnissen unter den Studies.
Nach dem Motto: Da, der zieht seine Knarre. Ist ein Amokläufer.
Den Rest kann man sich denken.

Jau so saanse die Amis. phobiie

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Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
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