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Autor Thema: Protest der Ein-Euro-Jobber  (Gelesen 1098 mal)
schimmy
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« am: Oktober 30, 2010, 20:56:01 »


Sparpläne der Bundesregierung bedrohen Arbeitslosenprojekte – Aktive Mittagspause vor dem Schloss


Gegen die Sparpläne der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und dem Aus von Arbeitslosen-Projekten in Braunschweig protestierten gestern auf dem Schlossplatz rund 200 Hartz IV-Empfänger und Mitarbeiter von Wohlfahrtsverbänden.

Die Verbände – Träger vieler Arbeitslosen-Projekte – rechnen damit, dass mindestens die Hälfte der rund 1000 Ein-Euro-Jobs in Braunschweig wegfallen könnte. Die Arge habe angekündigt, das Budget für Arbeitsgelegenheiten von jetzt 7 Millionen auf 1 bis 2 Millionen Euro zu kürzen, spricht Diakonie-Mitarbeiter Uwe Söhl von Zynismus: "Wer die meiste Unterstützung braucht, soll die geringste erhalten." Zu ihnen gehört Björn Hammerer (40), gelernter Handelsfachpacker und seit sechs Jahren arbeitslos. Vor zwei Jahren begann er als Ein-Euro-Jobber im Möbelkontor der Diakonie.



http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/13162801

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
lanny
Gast
« Antworten #1 am: Oktober 30, 2010, 21:42:23 »

Sollen wir nun FvdL dankbar sein, sie schafft die 1€ Jobs ab, weil der Bürger zu willig war, denn es hätte keine geben dürfen..
Beschäftigen kann an sich auch anders, dafür muß kein TV gesehen werden, ein Armutszeugnis, wenn solch ein simples Argument herhalten muß.
Tom_
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Beiträge: 1.902



« Antworten #2 am: Oktober 30, 2010, 21:53:57 »

Dafür kommt die Bürgerarbeit...
lanny
Gast
« Antworten #3 am: Oktober 30, 2010, 22:25:29 »

Dafür kommt die Bürgerarbeit...

Natürlich wird die kommen, nur das Argument, das der HartzIV Empfänger für sein Geld  unter Tarif arbeiten muß, steht auf wackligen Beinen.
Unser GG verpflichtet die Politik den Bürger zu schützen, ihm ein menschenwürdiges Leben zu garantieren und zwar hatten sich die Väter des GG sehr gut daran erinnert, wie der deutsche Staat mit den Menschen umging.Das sollte damit ausgeschlossen werden.
Und diese Verpflichtung

http://www.youtube.com//watch?v=9XFFV9rb5w8

http://www.youtube.com/watch?v=6G42fU8Vsn4


http://www.youtube.com/watch?v=MtLqFUj-nGw

 steht in  in keinem GG!
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