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Autor Thema: Psychologische Untersuchung wird Pflicht  (Gelesen 8831 mal)
Nur so
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Beiträge: 17



« am: Januar 25, 2012, 18:52:29 »

Da es mit einer gewissen Verbrecherorganisation immer wieder Ärger gibt bezüglich einer psychiatrischen Zwangs-Untersuchung, sollte man die mittlerweile rechtlich abgesicherte Patientenverfügung parat haben. Hier der Link und ein Auszug.

http://www.patverfue.de/gesetz.html#pe

Mit dieser Patientenverfügung möchte ich bindend festlegen, welche medizinischen Diagnoseerstellungen und Behandlungen ich
strikt ausschließen und welche ich billigen möchte und denen somit ein Bevollmächtigter oder sonstiger rechtlicher Stellvertreter von
mir zustimmen kann und welche er verweigern muss. Durch die Benennung von Vorsorgebevollmächtigten am Ende dieser
Patientenverfügung, deren Bevollmächtigung aber nur unter der Bedingung wirksam ist, wenn diese sich strikt an diese
Patientenverfügung halten, möchte ich eine eventuelle Anordnung einer Betreuung gegen meinen Willen durch ein
Betreuungsgericht funktionell ersetzen, um die Wahrnehmung meiner Interessen und Entscheidungsbefugnisse meine Person
betreffend für einen solchen Fall auf Personen meines besonderen Vertrauens zu übertragen und eine Unterbringung in einer
geschlossenen psychiatrischen Einrichtung strikt und verbindlich und unter allen Umständen zu unterbinden.
Da ich, ... Geburtsname......................................................................
geb. am .................................................. in...
derzeit wohnhaft ... Telefon-Nr. ...................................
die Existenz irgendeiner psychischen Krankheit abstreite, stattdessen den psychiatrischen Sprachgebrauch und psychiatrische
Diagnosen für eine schwere Persönlichkeitsverletzung und Verleumdung, sowie die Gefangennahme in einer Psychiatrie für eine
schwere Freiheitsberaubung und jede psychiatrische Zwangsbehandlung für Folter und schwerste Körperverletzung erachte, möchte
ich gemäß dem § 1901 a BGB hiermit eine Vorausverfügung errichten, um mich vor einer solchen Diagnostizierung bzw.
Verleumdung und deren Folgen zu schützen, indem ich verbiete, folgende medizinischen Maßnahmen an mir durchzuführen:
A) Unter keinen Umständen darf bei mir irgendeine psychiatrische Diagnose erstellt werden. Ich verbiete hiermit jedem
psychiatrischen Facharzt oder Fachärztin, mich zu untersuchen, genauso wie ich jedem anderen approbierten Mediziner untersage,
mich hinsichtlich irgendeines Verdachts einer angeblichen „psychischen Krankheit“ zu untersuchen. Allen Ärzten, die mich
untersuchen wollen, untersage ich, den Versuch irgendeine der Diagnosen, die im International Statistical Classification of Diseases
(aktuell ICD 10. Revision, German Modification) im Kapitel V mit den Bezeichnungen von F00 fortlaufend bis F99 als „Psychische
und Verhaltensstörungen“ bezeichnet werden, zu stellen, und um jede mögliche Unklarheit zu beseitigen, führe ich diese noch
genauer aus als:

http://www.patverfue.de/erlaeuterungen.html#e

Demnach sollte es unmöglich sein eine Sanktion zu erhalten wenn man von den Schizos zum Hirnverdreher geschickt würde.

Da die ja bekanntlich alle Gesetze mißachten und brechen und dabei oft richterlicherseits vollste Unterstützung erfahren, muß wahrscheinlich im Einzelfall wie immer jeder Fall verhandelt werden.

Diese PatVerfü scheint noch recht unbekannt zu sein, deshalb bitte auch in anderen Sozialforen weiter verbreiten.
« Letzte Änderung: Januar 25, 2012, 18:55:18 von Nur so »
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