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Autor Thema: Rückblende: BERLIN - DIE MÖRDER SIND UNTER UNS  (Gelesen 716 mal)
Tom_
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« am: September 03, 2011, 22:29:18 »

Zitat
Berlin: Die Polizei, dein Richter und Henker - gezielter Todesschuß auf 53jährige "psychisch kranke" Frau

Die obige Headline aus http://nojusticenopeace.blogsport.eu/ mag dem Einen oder der Anderen vielleicht überzogen polemisch und aggressiv scheinen, sie ist aber am vergangenen Mittwoch, den 24. August, wieder einmal bittere Realität geworden. Die Staatsmacht verliert nämlich immer öfter auch letzte Hemmungen, die ihr eigentlich vom Grundgesetz auferlegt wurden. Der bekannte Menschenrechtsanwalt H. Eberhard Schultz, unter anderem Vorstandsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte ( http://www.menschenrechtsanwalt.de/ ) formuliert das sinngemäß so: "In einem demokratischen Rechtsstaat zählt die Würde des Menschen und das Recht auf Leben und Unversehrtheit zu einem der wichtigsten Grundrechte."

Genau darüber, haben sich am vergangenen Mittwoch alle mittelbar und unmittelbar am finalen Todesschuß Beteiligten hinweggesetzt, angefangen von Amtsgerichts- und BezirksamtsmitarbeiterInnen bis hin zu den insgesamt 20 PolizeibeamtInnen und dem vollstreckenden Todesschützen. Eine gewaltige Armada der Staatsmacht hatte sich, angeblich gesetzlich legitimiert, aufgemacht, die nur 160 cm kleine schmächtige Andrea H. dem Amtsgericht notfalls mit aller Gewalt (bis hin zum Tode!) vorzuführen, damit dort buchstabengetreu Recht und Gesetz ergehen sollte, die "psychisch kranke" Andrea H. aus ihrer betreuten Wohngemeinschaft in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Durch den Todesschuß hat sich das ja "erledigt" und die Akte Andrea H. kann endlich vom Bezirksamt und Amtsgericht geschlossen werden, am besten so schnell als möglich - so möchten es offenbar vor allem Polizei und Staatsanwalt. Hier wird abgewiegelt, die "Hinrichtung" gerechtfertigt, medial aufbereitet verharmlost u. a. von Bodo Pfalzgraf (Foto unter http://www.tagesspiegel.de/images/pfalzgraf_dpa/4563098/5.jpg?format=format15 ), der es als Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DePoiG) sich nicht nehmen läßt, die tote Andrea H. zynisch noch nachträglich verbal mit Dreck zu bewerfen: "Wer mit einem Messer Polizisten angreift, muss damit rechnen, erschossen zu werden. Allein die Tatsache, dass es eine geistig verwirrte Person war, rechtfertigt nicht, daß sich der Polizist hätte erstechen lassen müssen." ...

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« Letzte Änderung: September 04, 2011, 11:02:35 von Rudi Wühlmaus »
Tom_
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« Antworten #1 am: September 03, 2011, 23:56:59 »

Dazu auch:
http://www.trend.infopartisan.net/trd7811/t957811.html
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