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Autor Thema: Ruhe vor dem Sturm? Was steht uns noch bevor? Hier diskutieren.  (Gelesen 4691 mal)
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« am: April 01, 2010, 12:55:40 »

Ruhe vor dem Sturm? Was steht uns noch bevor?

Liegt es an der Vor­ös­ter­li­chen Stim­mung oder ist es Kal­kül?

Sel­ten war es aus den Rei­hen der gro­ßen Po­li­tik­hel­den so ruhig wie jetzt.

Kein Herr Wes­ter­wel­le, kein Herr Sa­ra­zin. Keine Hetze gegen H4ler. Keine Po­le­mik. Und das schon seit ei­ni­gen Tagen.

Soll­te uns das nun freu­en und auf die Ein­sichts­fä­hig­keit der Po­li­ti­ker hof­fen las­sen?

Nein. Das glau­be ich nicht.

Das wird nur die Ruhe vor dem Sturm sein. Por­zel­an ist ja nun weiss Gott schon genug zer­schla­gen wor­den.

Die Um­fra­ge­wer­te der Re­gie­rungs­par­tei­en sin­ken immer mehr, die FDP ist nur noch bei 8%, der ein­zi­ge wohl­ge­lit­te­ne FDP-​Po­li­ti­ker ist Phil­lip Rös­ler, wegen der Pil­len­er­spar­nis­se.

Mitt­ler­weie­le ist man wohl ein wenig un­si­cher ge­wor­den in Krei­sen der Re­gie­rung. Ob das Dauf­hau­en auf einen gro­ßen Teil der Be­völ­ke­rung , ja des ei­ge­nen Volkes den Zie­len der Re­gie­rung ent­spricht, resp. ob man damit im Mo­ment wei­ter kommt.

Die Ruhe scheint dem Wahl­kampf in NRW ge­schul­det zu sein. Wenn Schwarz-​Gelb in NRW den Wahl­kampf ver­liert wird es schwie­ri­ger zu Re­gie­ren . Dann kann der Bun­des­rat so ei­ni­ges aus der Gift­kü­che der Re­gie­rung ver­hin­dern.

Nur was kön­nen wir ma­chen um die Pläne, die schon in den Schub­la­den der Ko­ali­ti­on schlum­mern zu ver­hin­dern?

Rich­tig wäh­len? Ja, aber wen?

Die SPD als Al­ter­na­ti­ve zur CDU? Als Al­lein­herr­scher?  Si­cher nicht, da kann man auch beim alten blei­ben. Oder eine Ko­ali­ti­on mit Schwarz? Ohweh, das kann nicht funk­tio­nie­ren. Das würde auch nichts brin­gen, denn die SPD ar­bei­tet doch gut mit der Ko­ali­ti­on zu­sam­men. Das sehen wir doch der­zeit bei der Neu­re­ge­lung der Argen. Eine ge­wan­del­te SPD hätte die­sen Schm­uh nicht mit­ge­macht. Ein­fach das GG zu än­dern. Ist doch nur mög­lich mit der SPD. Was wurde ihr denn dafür ver­spro­chen?

Bleibt ei­gent­lich nur noch Rot-​Rot-​Grün. Da kön­nen dann SPD und Grüne nicht so al­lei­ne schal­ten und wal­ten.

Nur, wird der Wäh­ler auch so ent­schei­den? Wird es rei­chen, wie­der bes­se­re Ver­hält­nis­se im Bun­des­rat her­zu­stel­len? Oder fal­len die Wäh­ler wie­der ein­mal auf die der­zei­ti­ge Ruhe rein und las­sen sich ein­lul­len? Okay, das Ge­dächt­nis der Wäh­ler ist kurz, aber so kurz?

Wenn jeder Ar­beits­lo­se und von H4 ge­beu­tel­ter Mensch zur Wahl gehen würde, dann hät­ten wir eine große Macht im Lande.

Wird das der­zeit von der Ko­ali­ti­on be­fürch­tet? Wer­den des­halb die Pläne unter Ver­schluß ge­hal­ten? Wird des­halb nicht mehr von den Rechts­brü­chen der Re­gie­rung be­rich­tet?

Von der wei­te­ren Stig­ma­ti­sie­rung der Armen? Von der Stig­ma­ti­sie­rung der Ge­ring­ver­die­ner?

Wenn die Wah­len in NRW zu Guns­ten der Ko­ali­ti­on aus­ge­hen, dann soll­ten wir uns alle warm an­zie­hen. Dann wird es mei­ner Mei­nung nach auch zu Auf­stän­den kom­men. Dann wird es Hun­ger­mär­sche, So­zi­al­de­mos und Un­ru­hen geben. Dann wird viel­leicht auch ein­mal der Deut­sche aus dem Häus­chen kom­men. Das be­fürch­te ich . Davor habe ich Angst.

Also soll­ten wir recht­zei­tig rich­tig wäh­len. Man kann die Be­völ­ke­rung von NRW nur dazu auf­ru­fen, den An­fän­gen zu weh­ren.

Sehe ich zu Schwarz? Ich hoffe es. Ich hoffe auf die Ver­nunft der Men­schen. Al­lein, es fehlt der Glau­be mir.

Aber viel­leicht werde ich ja mal über­rascht und eines Bes­se­ren be­lehrt.

(c) Adi­min

dragonflyer
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« Antworten #1 am: April 02, 2010, 08:01:26 »


Wenn die Wah­len in NRW zu Guns­ten der Ko­ali­ti­on aus­ge­hen, dann soll­ten wir uns alle warm an­zie­hen. Dann wird es mei­ner Mei­nung nach auch zu Auf­stän­den kom­men. Dann wird es Hun­ger­mär­sche, So­zi­al­de­mos und Un­ru­hen geben. Dann wird viel­leicht auch ein­mal der Deut­sche aus dem Häus­chen kom­men. Das be­fürch­te ich . Davor habe ich Angst.


Du hast Angst davor, das die Bürger und Bewohner dieses Landes endlich mal auf die Strasse gehen?  bliink

Es wird mal endlich Zeit, dass die Bewohner dieses Landes endlich mal auf die Strasse gehen!

Alleine, es fehlt mir daran der Glaube, das endlich die Menschen den Hintern dafür hochbekommen 

In Essen waren am 20.März mehr Rot-Weiß-Essen Fans auf der Strasse für den Neubau eines neuen Stadions als Menschen zur Demo "Wir zahlen nicht für Eure Krise"... pfeifen

ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Geben Sie mir das schriftlich?     

MPD-Netzwerk, das Netzwerk für myeloproliferativen Erkrankungen
Link auf Weltkugel folgen.
lieselotte
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« Antworten #2 am: April 02, 2010, 09:46:05 »

Ich sehe noch nicht einmal einen Sturm herauf ziehen.

Ich spüre eher einen rauhen Wind, der seit Jahren durch das Land zieht. Immer schön bedeckt. Niemals so verheerend wie ein Sturm, der urplötzlich über uns herüber zieht, uns eine Schneise der Verwüstung in der sozialen Landschaft hinterläßt. Und die Menschen zum Aufstehen zwingt, weil es tatsächlich ihr Leben bedroht.
Und die Menschen, die aufstehen mögen, haben es längst getan. Aber sie stehen nicht unbedingt auf der Straße, halten ihre Forderungen gegen den Wind, in der Hoffnung auf Änderung. Sie holen sich, auch gut durchdacht und sehr gut organisiert das, was man ihnen vorenthält.
Weil sie kein Vetrauen auf Besserung ihrer Lebenssituation mehr haben. Und eben die Hoffnung auf eine Änderung.

Die Kriminalität, die wird weiter steigen. Die Anzahl der Menschen, die zu Demos gehen, eher nicht. Und das ist sicher nicht die Art des Aufstehens, die wir uns wünschen.

Pete
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« Antworten #3 am: April 02, 2010, 10:36:41 »

Die rechtsradikalen Grünen werden mit Schwarz-Gelb zusammen gehen, da es diesmal wohl für eine Mehrheit nicht reichen wird.

Die reden links und handeln rechts und spielen deswegen der CDU und allen anderen Kriegstreiberparteien in die Hände.

Das werden harte Zeiten.

Nächstes Jahr geht's dann mit Hamburg und Rheinland Pfalz weiter.

Eine Schande das auch Langzeitarbeitslose CDU wählen.

D i e   S t u n d e   d e s   S i e g e r s   k o m m t   f ü r   j e d e n   i r g e n d w a n n!
lieselotte
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« Antworten #4 am: April 02, 2010, 12:06:07 »

Naja,  deenk.  Ob nun links wählen zu einer beruhigenden Wetterlage führt, da bin ich mir noch nicht mal sicher. Und arbeitslose CDU- Wähler sind vielleicht die Hochmotivierten, in der Hoffnung, die Sonnenseite des Lebens zu erreichen. Oder die, die glauben, Der Glaube könnte Berge versetzen.

Insgesamt ist es vielleicht doch die Ruhe vor dem Sturm. Die rauhen Lüfte härten und nur ab, bereitet uns vor für das unterkülte Klima, was uns erwartet. Egal, was gewählt wird.
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #5 am: April 02, 2010, 15:23:23 »

Nein Dragonflyer, ich habe an sich nicht Angst davor, das die Menschen auf die Straße gehen.
Ich habe Angst vor:
- das Regelungen seitens der Regierung getroffen werden, die so etwas nötig machen.
- das es Hungermärsche geben muß
- das es soziale Unruhen geben wird.

und usserdem habe ich angst davor, das der Deutsche aufstet. Denn der Deutsche an sich frißt alles rein und steht nicht auf. Bis der rahmen platzt und dann stellt der Deutsche Menschen an die Wand. Sinnbildlich.
Und davor habe ich Angst.

clivie
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« Antworten #6 am: April 02, 2010, 21:07:09 »

interessante Thesen die hier vertreten werden  teach

Das Ende der Arbeit (David Rotter - 2009)
   
Aktuelles >>

Das Ende der Arbeit
 
Was viele bei der Diskussion um die Wirtschaftskrise vergessen: Unser gegenwärtiges System kann schon deshalb nicht länger funktionieren, weil uns ganz einfach die Arbeit ausgeht. Endlich wird die Arbeit knapp!
 
Denn mit der technischen Entwicklung und der Steigerung der Arbeitsproduktivität haben sich die Voraussetzungen für Arbeit fundamental verändert. In einem Interview mit der Stuttgarter-Zeitung brachte US-Ökonom Jeremy Rifkin die Entwicklung jüngst auf den Punkt:
 
"Wir sind mitten in einer Umwälzung, die die industrielle Revolution noch übertrifft. Durch die ersten Mechanisierungsschübe verloren Millionen von Menschen ihre Jobs und wanderten vom Land in die Städte, um dort mit den Maschinen zusammen zu arbeiten. Aber die Computer und Informationstechnik von heute machen immer mehr Menschen ganz überflüssig. [...] Wir vollziehen gerade einen Wandel hin zu einem Markt, der zum allergrößten Teil ohne menschliche Arbeitskraft funktioniert. Bis 2010 werden nur noch zwölf Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Fabriken gebraucht. Bis 2020 werden es weltweit nur noch zwei Prozent sein."

weiter hier:

http://la-bora.de/wb/pages/posts/das-ende-der-arbeit-david-rotter--2009578.php
einmal auf Aktuelles klicken , und dann das Ende der Arbeit
clivie
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« Antworten #7 am: April 02, 2010, 21:18:29 »

la-bora-Quo vadis la 

Quo vadis labora?

Wohin gehst Du, Arbeit? Was will gerade die Politik und die Wirtschaft mit einer neuen Definition der Arbeit erreichen? Wie reagiert eine Gesellschaft, die darauf „trainiert“ ist, über die Arbeit und das Erwerbseinkommen ihr Selbstwertgefühl zu beziehen, auf die sichtbaren Veränderungen in der Welt der Arbeit?
 
Hier ist eine neue Web-Seite in „Arbeit“, in der diese Fragen zur Diskussion gestellt werden sollen. Kreative, aufmüpfige Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und erwerbsunfähige Frührentner suchen hier nach Antworten auf die gesellschaftlichen und sozialen Veränderungen, für die es reichlich Synonyme gibt: Agenda 2010, Hartz IV, SGB II, Alg-II, EEJ, Bürgerarbeit ...usw.
 
Quo vadis.… labora?
 Hartz-Soldaten
Wir sind die Hartz-Soldaten
und zieh’n mit unseren Spaten
zum Park, zum Park, zum Park
Dort harken altes Laub wir,
gezwungner maßen, glaubt mir!
Für ein Stück Brot mit Quark.
 
Sind aber frohen Mutes,
tun wir doch so viel Gutes
im Park, im Park.- Am Park
da pflegen wir Senioren
in hübschen Sanatorien
und kümmern uns ganz arg:
wir stürmen in die Heime,
wir putzen alles reine,
wir wischen Arsch
und tragen Müll,
keine Arbeit ist zuviel
brüllt auch mal harsch
der Anstaltsleiter,
wir schaffen unbeirrbar weiter.
Wir wischen Kotze,
sammeln Kot
und sind uns sicher, dies tut not.
Gemaule ist uns einerlei,
denn uns macht diese Arbeit frei!!
 
Der Abend fällt und Kerzenschein
erhellt mein kleines Kämmerlein
und meine karg gehalt’ne Tafel:
ein Stückchen Brot, ne harte Wurst,
ein Viertel Wasser für den Durst.
im Radio tönt Geschwafel:
wir sind zu fett, zu unbeweglich
und auch noch faul, das ist unsäglich.
Doch nicht so ich, als Hartz-Soldat,
der schaffen geht von früh bis spat
für Spott und Hohn
und ohne Lohn,
bin eher schlank und hager
und auch mein Bauch wirkt mager.
Ein Blick zur Uhr - ich kann nicht weilen,
muss für den nächsten Job mich eilen,
denn dieser ist sogar einträglich
und „Zuverdienst“ ist hierbei möglich.
 
Die Nacht ist schwarz,
die Arbeit auch,
was schert mich Hartz
mit leerem Bauch.
Wir sind die Hartz-Soldaten
und fühlen uns verraten
von Hartz und Co mit Park.
Wir sind die Fron-Soldaten
und drohen mit den Spaten,
wir werden stark im Park.
 
©2005 hajo freese
lieselotte
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« Antworten #8 am: April 02, 2010, 21:19:58 »

Ja, warum wohl wird so intensiv nach Beschäftigungsalternativen gesucht. Damit der nicht mehr für den Arbeitsprozess benötigte Mensch in seiner Überflüssigkeit nicht verkommt. Und sich auch noch überaus nützlich machen kann.

Der der Zwang zur Tätigkeit wird uns da nicht kreativer werden lassen.  
Adimin
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« Antworten #9 am: April 02, 2010, 22:22:43 »

Wie man im Forum hier nachlesen kann rede ich schon seit Jahren, das wir uns von der Möglichkeit der Vollbeschäftigung verabschieden müssen.
Aus den oben erwähnten Gründen kann es diese Vollbeschäftigung nur noch geben, wenn es einen totalen Zusammenbruch oder Krieg geben würde. Die Aufbauarbeiten würden dann wieder zur Beschäftigung führen.

Das kann aber nicht gewollt sein.

Also muss unser Gesellschaftsmodel auf anderen Grundwerten basieren.
Bisher hat sich die Gesellschaft nur über die Arbeit definiert. Nur wer Arbeit hat ist in der Gesellschaft anerkannt.
Und den Menschen wird es ja auch eingebleut, so das sich der Mensch selber so definiert und bei Erwerbslosigkeit in ein seelisches und geistiges Koma fällt. Nur so ist bei den EEJ zu erklären, das die Menschen auch noch bei der schlimmsten Ausbeutung glücklich sind wieder arbeiten zu dürfen.

Hier muss eine große Änderung kommen. Ein Schritt dahin wäre das bedingungslose Grundeinkommen. Dann würde auch wieder die Ehrenamtliche Tätigkeit in Schwung kommen oder meinetwegen die 20 Stunden Woche oder ähnliches. Ich lege mich hier nicht auf eine Sache fest. Aber ändern muss sich grundsätzlich was. Und nicht dieses herumdoktern der Regierungen.

Pete
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« Antworten #10 am: April 03, 2010, 11:17:14 »

Naja,  deenk.  Ob nun links wählen zu einer beruhigenden Wetterlage führt, da bin ich mir noch nicht mal sicher.

Sondern?

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lieselotte
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« Antworten #11 am: April 03, 2010, 11:19:21 »

Nur wer Arbeit hat ist in der Gesellschaft anerkannt?

Ja, aber nur in Verbindung mit Geld. Arbeit alleine reicht nicht, es muss sich auch lohnen. Die meisten 1 Euro-Jobber machen das doch nicht weil es soviel Spass macht, etwas zu tun. Sondern weil es zusätzlich Geld bringen soll.
Ne, Annerkennung durch Beschäftigung funktioniert nur über Geldwert. Oder es ist schon genügend Geld vorhanden, dann kann auch irgendeine Beschäftigung Anerkennung allein der Grund sein.

Mit dem Grundeinkommen bin ich noch nicht so zufrieden. Und in Verbindung durch freiwilliger Arbeit schon gar nicht.
Das Grundeinkommen wird doch auch nur ein Hungerbrot sein. Wenn das ganze über Steuern finaziert wird, werden die Lebenshaltungskosten doch garantiert hoch sein. Und was bleibt mir dann noch vom Grundeinkommen?
Dann muss ich ja wieder dazu verdienen. Was mach ich wenn ich das aber nicht kann? Gesiundheitlich und so? Und keinen Job bekomme, weil mittlerweile viel Jobs im Ehrenamt gemacht werden?
Und selber was auf die Beine stellen, bestimmt sehr schwer. Wegen den Steuern, und weil das Grundeinkommen gar nicht reicht für einen Star in die Selbstständigkeit?

Weiß nicht,  deenk  da gibt es doch auch wieder das gleiche Drama. Arm - Reich, Verteilungskampf.   keine Ahnung
« Letzte Änderung: April 03, 2010, 11:19:44 von lieselotte »
lieselotte
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« Antworten #12 am: April 03, 2010, 11:22:37 »

Naja,  deenk.  Ob nun links wählen zu einer beruhigenden Wetterlage führt, da bin ich mir noch nicht mal sicher.

Sondern?

Ich glaube den Linken nicht. Vielleicht gibt es "etwas" mehr Kohle für die Bedürftigen, aber mehr Freiheit sicher nicht. Die werden dieses System auch nicht ändern können, auch gar nicht wollen.
Pete
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« Antworten #13 am: April 03, 2010, 11:23:07 »

Warum glaubst Du das?

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lieselotte
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« Antworten #14 am: April 03, 2010, 11:34:01 »

Weil ich nicht mehr glaube.

Die Linken sind auch nur "Menschen"   pfeifen
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