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Autor Thema: Neuer Ansatz zur besseren Integration  (Gelesen 1006 mal)
Archetim
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Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen!


« am: Oktober 12, 2010, 08:16:03 »

In der hessischen Provinz geht man ganz neue Wege in der Integration Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt. Dort nämlich werden wir von allen Alltagssorgen befreit um uns besser auf das (noch nicht vorhandene) Arbeitsleben konzentrieren zu können. Man könnte natürlich auch sagen, dass hier eine neue Kampagne vorbereitet wird, die mit den Änderungen der KdU-Bestimmungen des Referentenentwurfs zusammenhängt. Wohl denen, die die Staatskasse nicht belasten!

Zitat
Einsparpotenziale besser nutzen

Wohnraumberatung soll Unterkunfts- und Nebenkosten von Hartz IV-Empfängern senken

(rsib). Zur Verbesserung der Integration von Leistungsbeziehern nach Sozialgesetzbuch (SGB) II (Hartz IV) hat der Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Dirk Oßwald kürzlich einen Bewilligungsbescheid für die Personal- und Sachkosten zur Wohnraumberatung an Joachim Tschakert, Direktor des Caritasverbandes Gießen e. V., übergeben.

„Wir möchten Leistungsempfänger dabei unterstützen, ihre Unterkunfts- und Nebenkosten durch eine ausführliche Beratung zu senken. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, dass sich betroffene Bürger sorgenfreier mit ihrer Integration in den Berufsalltag beschäftigen können“, erklärte der Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent Dirk Oßwald.

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass vielfach ein erhebliches Einsparpotential bei den Unterkunfts- und Nebenkosten vorhanden ist. Für eine erfolgreiche Integration der Betroffenen in den Arbeitsmarkt ist es wichtig, dass wir die Menschen von ihren Alltagssorgen befreien“, fügte Simone Hackemann, Fachbereich Jugend und Soziales beim Landkreis hinzu.

Gefunden im Lauterbacher Anzeiger

Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein - Anonym
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #1 am: Oktober 12, 2010, 09:51:04 »

Hm, damit wir die Menschen dann auch schnell und Widerspruchslos ins Gettho bekommen?
Ein Integriertes Wohnklo mit Kochnische sollte ja wohl für jeden ausreichen.
Ist ja nur zum Schlafen.
 motz

Lalelu
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« Antworten #2 am: Oktober 12, 2010, 11:40:03 »


Wenn ich lese was dieser menschliche Müll da von sich gegeben hat, kommt mir schon wieder die Galle hoch.
Schlimmer geht`s nicht.
Da werden mal wieder die Hartzer als komplett verblödet u. handlungsunfähig hingestellt, der deutsche Michel mit Propaganda Schleim besudelt, dabei geht es um etwas ganz anderes, als etwas Gutes zutun.

Die bereiten auf die neuen pauschalierten KDU vor.

Mir ist gestern aufgefallen, daß sich auch hier was tut. Die kalt KDU einer benachbarten Arge sind schon lange online auf deren Seite einsichtbar. Inzwischen hat man die gestaffelten Sätze (qm/Personenzahl) jeweils um rund 80 Cent pro qm gesenkt.
Patrik
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« Antworten #3 am: Oktober 12, 2010, 15:07:10 »

Ich sehe uns schon in Ghettos hausen

wie sich geschichte wiederholt. Nur in veränderter Form und Weise.

Widerlich diese menschenverachtung.
Lalelu
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« Antworten #4 am: Oktober 12, 2010, 18:16:01 »


Wenn wir in Ghettos abgeschoben werden, sind wir selbst schuld.

Aber ich denke, daß es so kommen wird. Schon in den 30zigern hat sich der auserkohrene Schuldenbock nicht gewehrt, hat so lange gewartet bis nichts mehr ging. Er nur noch unter erschwerten Umständen Verbrecher Deutschland verlassen konnte.

Die bereiten was im Untergrund vor, das sie uns als Neujahrsüberraschung präsentieren werden.
Die Vermieter werden sich dem ganz sicher anpassen.
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


WWW
« Antworten #5 am: Oktober 12, 2010, 18:23:56 »

Man wird die "neue Generation" Hartz Leute sofort in Ghettos stecken. Also die, um die 25 rum.
Ältere, zwischen 35-55 wird man durch pauschele Mietübernahmen dazu zwingen.
Oder sie müssen soviel drauf zahlen, dass sie nicht mehr leben können/wollen!!

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
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