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Autor Thema: Schweinegrippe: Der Skandal ist belegt  (Gelesen 768 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: Juni 05, 2010, 18:53:03 »

In gewissen Kreisen tauchte der Verdacht schon zu Anfang der Kampagne, vor etwa einem Jahr, auf. Der Verdacht, dass es bei der Panikmache im Zusammenhang mit der ominösen Schweinegrippe ums Geschäft – und nicht um die Gesundheit – ging. Der deutsche Staat alleine investierte rund eine Milliarde Euro in die Impfstoffe, die keiner wollte. Doch, wenn es um die vermeintliche Gesundheit geht, lassen sich Diskussionen schwer führen. Und jeder Zweifel an der Notwendigkeit einer Impfung, an der Realität einer drohenden Pandemie, wurde rasch als Verschwörungstheorie beiseite geschoben. Aufwendige Recherchen des respektierten BMJ  beweisen endlich den Interessenskonflikt.

Es wäre falsch, die pharmazeutische Industrie als Ganzes zu verdammen. Es werden seriöse Forschungen betrieben und wichtige, helfende, wirklich notwendige Medikamente hergestellt. Daran besteht kein Zweifel. Trotzdem sind Pharmakonzerne gleichzeitig kommerzielle Unternehmen und keine wohltätigen Vereinigungen. Viele Milliarden Umsätze führen zu Milliarden von Gewinnen. Sobald Moral und Profitgedanke im Gegensatz zueinander stehen, ist es immer nur eine Frage der Höhe des Profits, um den Wert der Moral zu messen.

Am 11. Juni 2009 ließ Dr. Margaret Chan, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Welt wissen: „Ich habe mit führenden Grippe-Experten, Virologen und Vertretern der Gesundheitsbehörden konferiert. In Übereinstimmung mit den durch die Internationalen Gesundheitsvorschriften festgesetzten Abläufen, habe ich die Hilfe und Ratschläge eines, für diesen Anlass eingesetzten, Notfallskomitees in Anspruch genommen. Auf der verfügbaren Evidenz basierend sowie auf der Beurteilung dieser Evidenz durch die Experten, treffen die wissenschaftlichen Kriterien einer Grippe-Pandemie zu ... Die Welt befindet sich jetzt am Beginn der 2009-Grippe-Pandemie!“

Nun, ein Jahr später, werden von Regierungen die Verträge offengelegt, die auf Grund dieser WHO-Empfehlung abgeschlossen wurden. Impfstoffe, Milliarden von Euro wert, wurden mittels öffentlicher Gelder erworben – und auf Lager gelegt, wo sich der Großteil davon bis zum heutigen Tag befindet.

Aufwendige Ermittlungen, vom überaus angesehenen BMJ (früher British Medical Journal) gemeinsam mit dem Bureau of Investigative Journalism durchgeführt, zeigen nun, dass Experten zurate gezogen wurden, die nachweislich auch Interessen von Pharmakonzernen vertreten. Dabei werden die meisten Mitglieder des „Notfallskomitees“ von der Weltgesundheitsorganisation noch dazu geheim gehalten – berichtet das BMJ in seinem ausführlichen Artikel. Insbesondere der Mangel an Transparenz, im Zusammenhang mit Detailinformationen, lässt die Ermittler darauf schließen, dass die Interessen der Pharmaindustrie im Vordergrund standen. Dr. Chan wählte bei all ihren oberflächlichen Erklärungen den Angriff als Verteidigung und sprach wiederholt von „Verschwörungstheorien“.

Die Recherchen, deren Ergebnisse im vorliegenden Artikel behandelt werden, reichen bis in die Anfänge der WHO zurück. Schon 1999 veröffentlichte die WHO eine Pandemie-Warnung. Für den Text verantwortlich zeichnete sich unter anderem eine Organisation namens European Scientific Working Group on Influenza (ESWI). Was in diesem Dokument keine Erwähnung fand war, dass ESWI ausschließlich von Herstellern von Grippeimpfstoffen finanziert wird.

Der Artikel des BMJ ist mehrere Seiten lang und untermauert den Verdacht des Interessenskonflikts anhand wesentlicher Einzelheiten. Wäre die Weltöffentlichkeit im Vorjahr nicht einer berechtigten Skepsis unterlegen, hätte sich die Mehrzahl der Menschen der so nachdringlich empfohlenen Impfung unterzogen, wäre dies mit Sicherheit als enormer Erfolg der Aktion dargestellt worden. Wiederholt wurde von erwarteten zwei Milliarden Grippeerkrankungen gesprochen. Die Impfung wurde jedoch mehrheitlich abgelehnt. Trotzdem sollen weltweit nicht mehr als 18.000 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sein. Schätzungen zufolge fallen der „normalen Grippe“ jährlich zwischen 300.000 und 500.000 Menschen zum Opfer.

 
Artikel bei BMJ vom 3. Juni 2010, Titel: Did the drug industry influence WHO's decision about the swine flu pandemic?


Quelle

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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clivie
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« Antworten #1 am: Juni 05, 2010, 19:17:35 »

 pfeifen so ein Pech aber auch das sich die Viren erdreisten, nicht so schlimm zu sein , wie
es die WHO prophezeit hat, müßte man die Viren verklagen, rooopfl  sagnix
dragonflyer
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« Antworten #2 am: Juni 05, 2010, 21:26:56 »

So schlimm war die Impfe selber aber auch nicht, wir hatten uns alle impfen lassen, weil jede Art von Grippe bei uns gefährlich ist aufgrund unserer Grunderkrankungen.


ARGE-Dreisatz: Warum? Wo steht das? Geben Sie mir das schriftlich?     

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Rodentia
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« Antworten #3 am: Juni 05, 2010, 23:02:01 »

Es geht doch nicht um schlimm oder nicht.
Eine riesen Geldverschwendung und Panikmache.

Wir haben darauf verzichtet uns Impfen zu lassen. Die
normale Grippe stellt eine größere Bedrohung dar und gegen
die lassen wir uns auch nicht impfen. Von daher
hatte ich keine Panik vor der Schweinegrippe.
dragonflyer
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« Antworten #4 am: Juni 06, 2010, 02:21:21 »

Eine riesen Geldverschwendung war es auf jeden Fall und eine unverantwortliche Panikmache.

Ich lasse uns gegen alles mögliche Impfen, da wir durch Grunderkrankungen gefährdet sind.

Ich habe es ja gerade hinter mir, ein "harmloser" Schnupfenvirus hat bei mir dazu geführt, dass ich eine Lungenentzündung innerhalb von weniger als 24 Stunden bekommen hatte, und zwar so schlimm, dass ich dabei war zu ersticken.
Die Pneumonie war bei mir übrigens sogar ohne Fieber, und es war so schlimm, weniger als 24 Stunden nachdem ich noch kerngesund war...

Selbst jetzt muss ich noch 2 verschiedene Hammerantibiotika + hochdosiertem Cortison nehmen und andere nette Medis mit massig Nebenwirkungen.

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