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Autor Thema: Sklavenhalter werden in den Leistungsvergleich gedrückt  (Gelesen 716 mal)
schimmy
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« am: Mai 09, 2011, 18:05:48 »


Nun geht das Szenario los, vor welchem der Sozialticker immer gewarnt hat. Nachdem die “Superursula” ihren verfassungswidrigen § 31 aus dem SGB II in mehreren Unterteilungen erhalten hat, zieht man nun alle Fäden zur steten Vernichtung von Betroffenen im Bezug von staatlichen Leistungen, weil deren Arbeitsplätze durch Gier dem Rotstift verfallen sind und neue nur statistisch erfunden worden sind.

Wie krass sich manche “Sklavenhalter” schon gezeigt haben, ist medial nachvollziehbar und für die Nachwelt bereits dokumentiert worden. Diese Unmenschlichkeit geht sogar bis in die höchsten Etagen der “Sklavenhalter” und man schreckt nicht einmal vor dem ungeborenen Leben zurück. Mit der Einrichtung von “Leistungsvergleichen zwischen den Sklavenhaltern”, erreichtet man nun ein Konkurrenzkampf seines gleichen und ist mit keiner geschichtlichen Schandtat mehr vergleichbar.

“Strenge Effizienzkontrolle” - so das neue Zauberwort … werden die laschen Jobcenter entlarven, welche sich bereits gegen die Unmenschlichkeit ihrer “Bossin” klammheimlich noch drücken konnten. Auch diese “staatlichen Buden” werden dann mit voller Wucht auf die Volkskrankheit - “Arbeitslosigkeit” - vehement einwirken müssen und mit Sanktionen die Menschen ausbeutend an noch perversere Gelddruckmaschinen “ausleyen”. Immerhin gilt es ja dem Leistungsvergleich gerecht zu werden und nicht selber noch an Sanktionen zu “lyden”. Die Effizienzkontrolle in anderen Bereichen kann ausgeschlossen werden, denn sonst würden sämtliche “Jobbuden” dem eigenen Rotstift zugeführt werden müssen.

Eigentlich sollte ein Ende der Einstellung von perversen Internetseiten eingeläutet werden, aber zum 16. Mai, möchte man diesen Leistungsvergleich dann ins Netz stellen, wo angeblich dann jeder zusehen kann, wie der Aufschwung XXXXXXXL an den Arbeitnehmern vorbei in die Taschen von Behörden und Ämter fließen wird. Versteckt ausgedrückt klingt es dann so:

„Am Ende kommt es darauf an, dass die Jobcenter effiziente Ergebnisse liefern und nicht darauf, dass alles nach Schema F läuft“. (Quelle: Handelsblatt)

Ahja … bei “F” sind wir erst … am Ende … ja das sind viele Betroffene bereits schon längst und sahen im Urteil vom 09.02.2010 einen kleinen Lichtblick bei der Zukunftsgestaltung, doch wenn Verantwortliche sich weiterhin verfassungswidrig gegen Entscheidungen des höchsten Gerichtes auflehnen und deren Vorgaben glatt am Arsch vorbei gehen, dann macht man den Weg frei für die geschichtliche Wiederholung von undenkbarem Leid und Elend.

Also liebe “Sklavenhalter” … strengt euch an die Besten der Besten zu werden - es winkt ein Eintrag im Geschichtsbuch !!!


http://www.sozialticker.com/sklavenhalter-werden-in-den-leistungsvergleich-gedrueckt_20110509.html





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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #1 am: Mai 09, 2011, 20:01:52 »





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Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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