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Autor Thema: SPD plant Lohnzuschüsse für ältere Arbeitnehmer  (Gelesen 1166 mal)
Woodruff
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« am: August 14, 2010, 12:02:01 »

Zitat
Um die Rente mit 67 nicht zu kippen, wollen die Sozialdemokraten die Berufschancen für Ältere verbessern. Denn nur wenn diese die Möglichkeit haben zu arbeiten, kann das Eintrittsalter erhöht werden.

HB BERLIN. Die SPD will mit einem umfangreichen Rentenkonzept die Chancen für Ältere auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Im Gespräch sind etwa Lohnzuschüsse. „Auch so etwas wird es geben“, sagte Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorsitzender der Hessen-SPD, dem Handelsblatt. Es sei entscheidend, die Beschäftigungsbedingungen zu verbessern.

Mit solchen Instrumenten versucht die SPD, einen offenen Streit zwischen Parteilinken und -rechten in der Rentenfrage zu vermeiden. Während die einen die Rente mit 67 als zwingend verteidigen, sehen andere darin eine versteckte Rentenkürzung. Sie argwöhnen, dass es auf dem Arbeitsmarkt gar nicht genug Beschäftigungsmöglichkeiten für Ältere gibt und diese deshalb mit Abschlägen bei ihren Altersbezügen vorzeitig in den Ruhestand gedrängt werden. Nur wenn Ältere tatsächlich die Chance haben, länger zu arbeiten, könne das Renteneintrittsalter steigen.

Hier geht's weiter: Handelsblatt


50 Mrd. an aufstockenden Leistungen sind den Sozen noch nicht genug 

Stellt sich wieder mal die Frage: "Wer soll das bezahlen?"  pfeifen

"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
Woodruff
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« Antworten #1 am: August 14, 2010, 12:06:44 »

Neu ist diese Idee auch nicht. Schon seit einiger Zeit ist es für Arbeitgeber möglich, bei Langzeitarbeitslosen mit Vermittlungshemmnissen 75 Prozent des Lohnes vom Steuerzahler zahlen zu lassen.

Die Schlagzeile in der SZ lautete dazu Lohnkostenzuschüsse - Die Job-Programme des Bundes floppen


"Jeder, der in Beschäftigung bleibt, ist wertvoller als der, der arbeitslos ist." (Heinrich Alt, SPD-Mann im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, in der Sendung WISO spezial vom 06. April 2009)
Lalelu
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« Antworten #2 am: August 14, 2010, 13:01:27 »

Bei der ganzen Rentendebatte, Rente erst mit 67 , oder gar mit 70, geht es nur darum, daß man die leere Rentenkasse vertuschen will.

Die Rentenkasse ist leer, zweckentfremdet u. nun auch noch durch Hartz IV u. seinen dadurch entstandenen Niedriglohnbereich nicht mehr auffüllbar.

Die meisten Menschen sind mit 60 ganz einfach fertig u. es steht ihnen ein neuer Lebensabschnitt zu, in dem sie das auskosten dürfen sollten, was sie in jungen Jahren erarbeitet u. geleistet haben.

Und jetzt kommen diese Verbrecher her u. wollen 60 Jährige u. Ältere schulen u. eingliedern ?  lol
Eine bodenlose Unverschämtheit, kein Respekt vor Menschen.
« Letzte Änderung: August 14, 2010, 13:02:25 von Lalelu »
Patrik
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« Antworten #3 am: August 14, 2010, 13:23:00 »

Die wissen genau das nur die wenigsten mit 67 durchhalten können.

Ist für mich nur eine Rentenkürzung duch die Hintertür.

Ja subentionieren wir doch gleich alle Arbeitsplätze. Das freut ie Wirtschaft.

Genauso bröckelte es in der DDR. Mangab für Dinge Millionen und Milliarden aus und musste es teuer einkaufen und am Ende fehlte es an allem.

Eine glanzleistung wäre das BGE. Aber das wird mit der senilen und lernresistenten SPD nicht passieren.
Lalelu
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« Antworten #4 am: August 14, 2010, 13:26:19 »

Zitat
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat davor gewarnt, die Rente mit 67 in Frage zu stellen. Westerwelle sagte BILD am SONNTAG: „Wenn die SPD jetzt die Illusion verbreitet, die Deutschen könnten früher in Rente gehen, bringt das vielleicht Beifall, es bedeutet aber den Ruin der Alterssicherung in diesem Land.“ Scharfe Kritik übte Westerwelle in diesem Zusammenhang an der SPD und besonders an deren Vorsitzenden Sigmar Gabriel: „Wer, wie Teile der SPD, glauben machen will, man könne in diesem Land generell früher in Rente gehen, der will uns auch weismachen, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Ich begrüße, dass wenigstens der Fraktionsvorsitzende der SPD, Frank-Walter Steinmeier, noch nicht ganz vergessen will, was er zu Regierungszeiten als richtig erkannt und durchgesetzt hat. Der Bundesminister a.D., Sigmar Gabriel, weiß im Gegensatz dazu offenbar gar nicht mehr, für was er am Kabinettstisch alles die Finger gehoben hat.“

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13627690.html


Als wenn die Rente mit 67 nicht schon genug Ruin der Alterversorgung erklären würde.
Der Typ versucht es immer wieder mit seinen dümmlichen Verarschungen.
Rudi Wühlmaus
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« Antworten #5 am: August 14, 2010, 14:06:26 »

Hauptsache uns "Guidoleinchen"  weiss wofür er seine Fingerlein hebt  zwinker

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
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