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Autor Thema: Steueraufschlag: EU-Kommission blitzt mit Diesel-Vorstoß ab  (Gelesen 861 mal)
Tom_
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« am: April 11, 2011, 11:07:51 »

Zitat
Die EU-Kommission will höhere Steuern für Diesel einführen - doch die Chancen dafür schwinden: Verkehrsminister Peter Ramsauer lehnt die Pläne kategorisch ab. Der ADAC droht ansonsten mit einem Aufstand der Autofahrer.

Berlin - Das hätte die Beamten in Brüssel besser wissen müssen: Im Autofahrerland Deutschland sind höhere Steuern für Kraftstoffe ein Tabu. Entsprechend hart fällt die Reaktion der Bundesregierung auf Pläne der EU-Kommission zur Erhöhung der Diesel-Steuer aus. "Die Regelwut aus Brüssel muss ein Ende haben", sagte Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) der "Bild"-Zeitung. "Deshalb Finger weg von der Dieselsteuer." Auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hatte den Vorstoß zurückgewiesen.

Die EU-Kommission will den bisher in vielen Ländern niedrigeren Mindeststeuersatz für Diesel an den anderer Kraftstoffe angleichen. Besteuert werden sollen künftig nicht mehr die Menge, sondern der Energiegehalt und der Kohlendioxidausstoß. Demnach müsste der Mindeststeuersatz für Diesel 17 Prozent über dem für Benzin liegen, außerdem würden Biokraftstoffe wie E10 im Verhältnis billiger. Der verantwortliche EU-Kommissar Algirdas Semeta will den Vorschlag am kommenden Mittwoch vorstellen.

Die harsche Reaktion der Minister kommt nicht von ungefähr - müssen sie doch die Wut der Autofahrerlobby fürchten: "Jetzt muss endlich über Entlastungen wie die Erhöhung der Pendlerpauschale oder die Senkung der Ökosteuer gesprochen werden", forderte ADAC-Präsident Peter Meyer. "Sonst droht ein Aufstand der Autofahrer", sagte der Zeitung. ...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,756155,00.html
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« Antworten #1 am: April 11, 2011, 12:20:43 »



Auch die Mineralölkonzerne können den Hals nicht voll genug bekommen

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
Tom_
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« Antworten #2 am: April 11, 2011, 12:38:01 »

Der größte Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben, nicht der Ölpreis an sich.
lenny
Gast
« Antworten #3 am: April 11, 2011, 16:48:53 »

Der größte Teil des Spritpreises sind Steuern und Abgaben, nicht der Ölpreis an sich.

Dafür schlägt die EU aber auch einen gleichen Steuersatz für Europa vor, was heisst erst erhöhen, dann angleichen, damit Deutschland keine Nachteile hat, bzw Merkel, denn wir stehen in der EU im Punkt Kraftfahrtsteuer an der Spitze!
Merkel springt sofort auf diesen Zug ,um später die Steuererhöhung als alternativloses Vorgehen zu erklären.Denn würde eine Angleichung  zum jetzigen Zeitpunkt stattfinden, müsste Deutschland die KfS senken, nur sagen darf sie das natürlich nicht!
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