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Autor Thema: Tödlicher "Un-Sozialstaat" - Erneutes Hartz IV Suizidopfer in Höxter  (Gelesen 865 mal)
Tom_
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« am: Dezember 01, 2010, 11:11:24 »

Wieder ist ein Mensch gestorben, weil er erst arbeitslos war und dann "hoffnungslos" wurde. Ein Mensch wählte den Freitod, weil er die soziale Kälte offenbar nicht mehr ertragen konnte!

http://www.infopartner.net/index.php?option=com_content&view=article&id=622:toedlicher-qun-sozialstaatq-erneutes-hartz-iv-suizidopfer-in-hoexter&catid=25:allgemeines&Itemid=74
Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


WWW
« Antworten #1 am: Dezember 01, 2010, 12:02:53 »

Ja. Die Höhe der Dunkelziffer ist unbekannt. Und,
es werden immer mehr die sich umbringen. Genau wie Obdachlose.
Ist vom Staat gewollt.

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
Ghansafan
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« Antworten #2 am: Dezember 01, 2010, 14:23:02 »

Hallo,

dazu mal ein ganz vernünftiger Artikel vom,stern,.
 Datiert vom Jahr 2007, ein 20 jähriger Lernbehinderter aus Speyer, der in seiner Wohnung verhungerte.

http://www.stern.de/panorama/kommentar-der-hungertod-heisst-hartz-iv-587395.html
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