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Autor Thema: Umfrage: ALG II nur bei gemeinnütziger Arbeit  (Gelesen 1090 mal)
Archetim
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Wer nicht arbeitet, muss auch nicht essen!


« am: Oktober 03, 2010, 19:29:18 »

Die Mehrheit der Bundesbürger würde eine Arbeitspflicht für Bezieher des ALG II begrüßen. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Nachrichtenmagazin “Focus” in Auftrag gegebene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid.

So plädierten 77 Prozent der repräsentativ ausgesuchten Teilnehmer dafür, alle Hartz IV Empfänger zu gemeinnütziger Arbeit heranzuziehen. Gerade einmal 20 Prozent der Befragten sprachen sich dagegen aus.

Insbesondere Unions- und Linke-Wähler sind mit einer Arbeitsspflicht einverstanden. Der Umfrage zufolge gehen 79 beziehungsweise 77 Prozent von ihnen damit konform. Im Gegensatz dazu fordern dies überraschenderweise nur 55 Prozent der FDP-Anhänger. Bei den Anhängern der Grünen sind es 72 Prozent und bei den SPD-Sympathisanten 76 Prozent.

Quelle: http://www.sozialleistungen.info/news/03.10.2010-umfrage-alg-ii-nur-bei-gemeinnuetziger-arbeit/

Interessant ist auch der (bislang) einzige Kommentar zu dieser Meldung, ebenfalls über obigen Link zu erreichen:
Zitat
Solange es Menschen gibt die es wirklich richtig und gut finden das man Sozialschwache im Jahre 2010 in Suppenküchen oder ähnliche Institutionen (z.B. die Tafeln) schickt wie vor 1000 Jahren. Sozialschwachen Grundgesetze beschneidet um sie besser zu kontrollieren. Gegen Kinder und Alte Menschen mit Polizeigewalt vorgeht und das als Probates mittel akzeptiert. Menschen sich mit dem Mantel Christentum bedecken können um unchristliche Interessen durchzusetzen und damit auch noch durchkommen. Das auch noch scheinbar von den meisten der Bevölkerung als richtig und gut empfunden wird.

Dann sage ich das Deutschland ein Land von Heuchlern und Lügnern ist und Diese nichts aber auch gar nichts aus der Vergangenheit gelernt haben.
1€ job (Arbeit macht Frei), jeden job annehmen müssen (Arbeitssklaven), sich melden bei den Behörden wenn man sich vom Wohnkreis entfernt (Ghettohaltung von Menschen), Beschneidung der Bildungsmöglichkeiten für die Kinder sozialschwacher (Untermenschen haben nicht über das 3 Schuljahr hinaus gebildet zu sein), Förden und Fordern ( mache was ich will sonst nehme ich Dir dein Brot weg) .
Früher nannte man das alles ein wenig anders oder?

Wenn es die Deutschen Eliten schon nicht mehr im Ausland können dann doch wenigstens im eigenen Land, hat auch den Praktischen Effekt es lenkt so schön des Volkes Zorn auf andere. Es ist schon erstaunlich wie Blind und vergesslich ein Volk sein kann!

Wie sagte schon Tucholsky „erst haben Sie die Schwulen und Verbrecher geholt , ich habe nichts gesagt ,dann meine Nachbarn und die Juden , ich habe nichts gesagt und als Sie mich holen wollten war keiner mehr da der was sagen konnte"

Der sozialökonomische Holocaust hat in Deutschland Einzug gehalten. Später will es wieder niemand gewesen sein - Anonym
Dopamin
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« Antworten #1 am: Oktober 03, 2010, 20:37:03 »

Dem Kommentar ist m.E. nichts mehr hinzuzufügen...

Dopamin

Bei großen Problemen mit der "ARGE des Vertrauens" kann man sich auch an die örtliche Regionaldirektion, oder das Kundereaktionsmangement in Nürnberg wenden.

Sorgen wir dafür, dass sie nicht arbeitslos werden...
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