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Autor Thema: Und noch ein Plagiat - Guttenberg und die ständigen Lügen  (Gelesen 1242 mal)
Tom_
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« am: Februar 26, 2011, 10:54:08 »

Zitat
Neoliberale gehören zu den übelsten Kreaturen, die auf der Erde wandeln. Sie brüten an den dunkelsten, schmutzigsten Orte, sie schaffen Zerfall und Verzweiflung, sie saugen Frieden, Hoffnung und Glück aus jedem Menschen, der ihnen nahe kommt. Wenn sie können, nähren sie sich so lange von ihm, bis er ähnlich wie sie selbst wird ... seelenlos und böse.

Gut so richtig plagiatieren kann ich nicht. Ich bin ja kein Lügenbaron von Guttenberg. Außerdem habe ich das Plagiat auch noch verändert. Im Original steht als erstes Wort Dementoren. Den Satz verdanken wir Professor Lupin, der ihn seinerseits Joanne K. Rowlings in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" in der ungekürzten Lizensausgabe der RM Buch und Medienvertriebs GmbH im Jahr 2000 erschienen ist zu verdanken hat und der auf Seite 196 im letzten Absatz zu finden ist. Siehst du Karl Theodor, so schwer ist das gar nicht.

Übrigens halte ich den obigen plagierten und veränderten Satz für die beste Beschreibung eines Neoliberalen die ich je gelesen habe.

Natürlich gibt es auch bei Guttenberg neue Plagiatsvorwürfe:

Bei dem Werk handelt sich um einen Aufsatz, den Guttenberg angeblich im Jahre 2004 für die CSU-nahe Hans-Seidel-Stiftung verfasst hat.

..

Der Verfasser erscheint auf ähnliche Weise vorgegangen zu sein wie bei der Doktorarbeit: Er bediente sich laut Spiegel Online munter anderer Quellen, übernahm Passagen fast wortwörtlich. Demnach habe sich der Autor bei einem Strategiepapier der EU bedient, aber auch bei dem Diskussionspapier dreier Bundestagsabgeordneter der CDU/CSU, ohne die wörtlichen Übernahmen zu kennzeichnen.

Ein Guttenplag-Rechercheur sagte Spiegel Online, 47 Prozent des Essays stimmten mit anderen im Internet zu findenden Quellen überein. Von "416 plagiatsverdächtigen Fundstellen" war die Rede, darunter "auch etliche, bei denen sich die Übereinstimmung nur auf kurze Halbsätze und Formulierungen bezieht".

Das einzige was an dem Mann echt zu sein scheint ist die ständige Lüge. Muss Deutschland diesen Mann wirklich noch bis nach den Wahlen in Baden-Württemberg, also bis zum 27.03. ertragen? Frau Merkel sollte dem unwürdigen Spiel ein Ende machen.

http://www.duckhome.de/tb/archives/8922-Noch-ein-Plagiat.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+Duckhome+(Duckhome)
Tom_
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Beiträge: 1.902



« Antworten #1 am: Februar 26, 2011, 11:09:00 »

Zitat
Fragt der Praktikant im Verteidigungsministerium
"Wo ist denn hier der Kopierer?"
Schon kommt die Antwort aus allen Richtigungen
"Der ist gerade auf Truppenbesuch in Afghanistan..."

 bae22
lenny
Gast
« Antworten #2 am: Februar 26, 2011, 12:53:45 »



Mit dem Gutti kann ein  halbwegs ehrlicher Mesch nicht übereinstimmen, aber jetzt geht es langsam in Hetze über,,denn so lange es heisst..."angeblich hält man den Mund, denn
entweder hat man Beweise oder man schweigt so lange, bis man sie gefunden hat!
« Letzte Änderung: Februar 26, 2011, 12:55:07 von lenny »
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