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Autor Thema: Vier Experten geben von Guttenberg Nachhilfe  (Gelesen 971 mal)
Tom_
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Beiträge: 1.902



« am: Februar 27, 2011, 16:13:23 »

Zitat
Die Universität Bayreuth hat Karl-Theodor zu Guttenberg entdoktort, kneift aber vor der Frage, ob der CSU-Mann absichtlich getäuscht hat. Der Minister weist den Plagiatsvorwurf weit von sich. Vier Experten geben ihm Nachhilfe - und kommen zu einem eindeutigen Votum.

In der Not machen sich die Freunde davon? Nicht bei Karl-Theodor zu Guttenberg. Hinter dem Verteidigungsminister liegt eine harte Woche; bedauern muss man ihn eher nicht. Seine zusammengeleimte Dissertation hat allein Guttenberg zu verantworten, ebenso sein missratenes Krisenmanagement und sein Auftreten im Bundestag, bei dem er sich frech noch zum Vorbild fönte. Auf treue Freunde kann er dennoch bauen - in der Union wie in der "Bild"-Redaktion, zudem an der Universität Bayreuth. Ihre Rolle ist höchst umstritten.

Die Hochschule machte manchen Hofknicks vor dem "Herrn Freiherrn zu Guttenberg", wie sie ihren prominentesten Absolventen bezeichnet. Erst winkte die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät seine Doktorarbeit mit der Bestnote "summa cum laude" durch, ohne jede Kontrolle auf Texträuberei. Dann folgte die Promotionskommission seinem Wunsch, ihm den Titel abzuerkennen. Die Entscheidung liege auf der Linie dessen, "was der Verteidigungsminister vorgegeben hat", kommentierte Kanzlerin Merkel doppelbödig.
Als wäre es mit dem Freiherrn abgesprochen, wählte die Universität dafür den Mittwoch. So überdeckte Guttenbergs härteste Prüfung im Bundestag die heikle akademische Causa. Als wäre auch dies abgesprochen, nahm die Uni den für sie bequemsten und für Guttenberg schonendsten Weg und erklärte die Arbeit der Promotionskommission kurzerhand für erledigt. Das gelang, indem die Hochschule anstelle der eigenen Promotionsordnung das Verwaltungsverfahrensgesetz heranzog - ein fragwürdiger, aber juristisch schwer anfechtbarer Kunstgriff, so mehrere Wissenschaftsrechtler gegenüber SPIEGEL ONLINE.

Es wirkte wie ein tiefer Bückling. Per Schnellverfahren kniff die Universität vor der Kernfrage: Hat er oder hat er nicht? Täuschte Guttenberg die Fakultät mit voller Absicht und systematisch - oder kann er sich weiter an die Alles-nur-Pannen-Version klammern?

Feigheit vor dem Freund

Ein Selbstkontroll-Gremium prüft jetzt erneut und ringt mit der Versuchung, den Fall geräuschlos abzuräumen: Die Uni könnte erklären, Guttenberg sei die Täuschungsabsicht nicht zweifelsfrei nachzuweisen, und lediglich Empfehlungen zum Umgang mit künftigem wissenschaftlichem Fehlverhalten entwickeln.

Aber zu viel Feigheit vor dem "Freund der Universität" (so Uni-Präsident Rüdiger Bormann noch am Dienstag über den Minister) könnte Bayreuths akademischen Ruf ruinieren. Eine Woche lang hatten führende Repräsentanten der Wissenschaft stillgehalten. Denn nach dem Regelwerk in ihrem Kosmos ist zunächst die Institution am Zug, die den strittigen Titel verlieh - erst dann alle anderen.

Die Zurückhaltung ist passé. So zahlreich wie zornig melden sich nun Hochschullehrer und Wissenschaftsmanager zu Wort, etwa Ernst-Ludwig Winnacker im SPIEGEL: "Wir Forscher können niemanden einsperren, das kann nur ein Richter. Aber die Strafe der Wissenschaft ist, dass man für immer am Pranger steht", sagte der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Nach einem Fehlverhalten wie bei Guttenberg käme niemand mehr an "verantwortliche Positionen in der Wissenschaft, eine Karriere wäre ausgeschlossen". Versagt habe aber auch die Bayreuther Promotionskommission. ...

Bitte unbedingt komplett lesen...

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747956,00.html
« Letzte Änderung: Februar 27, 2011, 16:15:08 von Tom_ »
lenny
Gast
« Antworten #1 am: Februar 27, 2011, 16:57:53 »

Es ist bald nicht mehr wahr, wie verlogen alles ist,denn die Vorwürfe der Guttenbergjünger gegenüber Professor Fischer-Lescano,(Linker etc etc), sind immer noch haltlos und völlig entkräftet,denn er hat Guttenbergs Arbeit übrigens nur aus dem Grund einer geplanten Veröffentlichung und Kommentierung herausragender juristischer Werke rezensiert, wobei ihm die fälschliche Vorgehensweise auffiel, so kam es zu dem Plagiatvorwurf.
Guttenberg wir jedoch geschützt, von CDU/FDP udn am wirkungsvollsten vom Wähler, der immer noch  der Meinung zu sein scheint, ein Guttenberg darf das  und gleichzeitig heuchlerich dem eigenen Kind eins an die Ohren haut, weil es durch Abschreiben einen 6 bekommen hat.
Auch die Heuchelei der beständigen Aussage, wir können nichts bewirken, wird durch die Guttenbergreaktion des Wähler deutlich widerlegt, denn würde sich der Wähler in großer Anzahl empört äussern, hätte Merkel Angst um ihre Macht.Doch sie wird bestätigt, ihr wird klar gemacht Betrug lohnt sich.
Für diesen Teil des Volkes, kann man sich nur noch fremdschämen, denn durch Guttenberg hat man das Recht verbürgt, jemals wieder einen Politiker abzusetzen, Berlin erhält vom Volk die uneingeschränkte Vollmacht, tun zu können, was sie wollen.!.
Wann regnet es endlich Hirn ...  kann man da nur noch hoffend nach oben gucken!
« Letzte Änderung: Februar 27, 2011, 17:00:01 von lenny »
lenny
Gast
« Antworten #2 am: Februar 27, 2011, 19:16:25 »

Nun gehts zum Angriff über....




Doktorarbeit
Gysi und die Mär vom westdeutschen Imperialismus




http://www.focus.de/politik/deutschland/doktorarbeit-gysi-und-die-maer-vom-westdeutschen-imperialismus_aid_603869.html


lenny
Gast
« Antworten #3 am: Februar 27, 2011, 20:14:46 »

Nun gehts zum Angriff über....




Doktorarbeit
Gysi und die Mär vom westdeutschen Imperialismus




http://www.focus.de/politik/deutschland/doktorarbeit-gysi-und-die-maer-vom-westdeutschen-imperialismus_aid_603869.html




Und da man gerade dabei ist..Merkel hinterher, owbwohl nciht viel zu sagen ist(Wiki klärt auf), denn ihre Dr Arbeit ist wech!..

Merkels Arbeit gilt als verschollen. Das deutsche Wochenmagazin Der Spiegel erstritt sich gerichtlich Auskunft aus der Promotionsakte Merkels und berichtete Anfang 2010, sie habe 1983 nach dreijähriger „marxistisch-leninistischer Weiterbildung“ nur ein genügend (rite) und 1986 auf Grund ihrer Abschlussarbeit in Marxismus-Leninismus in diesem Fach ebenfalls nur genügend erhalten
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