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Autor Thema: Von der Leyen plant Jobvermittlungsoffensive  (Gelesen 889 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: April 19, 2010, 09:21:09 »

Sprechblasen, Worthülsen .... ; wie immer alles "Uschi von Sinnen"

Zitat
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"Ich bin entschlossen, nach den Hartz-Reformen jetzt an die Knochenarbeit zu gehen", wird die CDU-Politikerin in der Tageszeitung "Die Welt" zitiert. "Jetzt werfen wir den Blick auf die Gruppen, die vom letzten Aufschwung vor der Krise nicht profitiert haben", sagte sie weiter.
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Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #1 am: April 19, 2010, 10:50:52 »

Von der Leyen plant Jobvermittlungsoffensive

Berlin (RPO). Mit einer großangelegten Vermittlungsoffensive will Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen Hunderttausende von alleinerziehenden Müttern, Jugendlichen und älteren Arbeitslosen aus Hartz IV holen.
Mehr zum Thema
Hartz IV ist die Kurzbezeichnung für das Arbeitslosengeld II oder die Grundsicherung für Arbeitsuchende. Das System entstand 2005 aus der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. Aufgabe der Grundsicherung ist es, neben der Existenzsicherung Menschen auch in Arbeit zu bringen. Folgend finden Sie alle wichtigen Daten. Fakten und Zahlen zu Hartz IV

"Ich bin entschlossen, nach den Hartz-Reformen jetzt an die Knochenarbeit zu gehen", wird die CDU-Politikerin in der Tageszeitung "Die Welt" zitiert. "Jetzt werfen wir den Blick auf die Gruppen, die vom letzten Aufschwung vor der Krise nicht profitiert haben", sagte sie weiter.

Den 600.000 alleinerziehenden Müttern, die Hartz IV erhalten, sollen nach ihren Worten die Jobcenter helfen, die Kinderbetreuung zu organisieren. Jugendliche sollten binnen sechs Wochen ein Angebot ihres Jobcenters erhalten. "Keine Seite darf sich an die Arbeitslosigkeit gewöhnen - nicht die Jugendlichen und auch nicht die Behörde", erklärte die Ministerin. Außerdem soll jeder Jugendliche einen "Coach" bekommen, der ihm beim Übergang zwischen Schule und Beruf hilft.

Auch die 1,2 Millionen Hartz-IV-Empfänger über 50 Jahre rücken in den Fokus der Ministerin. "Wir haben immer noch das Bild, wer über 50 Jahre ist, gehöre zum alten Eisen", sagte sie. Doch jeder werde gebraucht. Am Ende eines langen Berufslebens, wenn erfolglos versucht worden sei zu qualifizieren und zu integrieren, komme auch eine öffentliche Beschäftigung nach dem Vorbild der Bürgerarbeit für die Älteren in Betracht.

Quelle siehe oben

lieselotte
Gast
« Antworten #2 am: April 19, 2010, 11:10:06 »

Die ganzen Versprechungen hören sich vielleicht an wie Worthülsen, aber da ist schon viel Wahres dran.

Das  Ziel ist, jedem eine passende Tätigkeit zu geben. Wenn auch sicher zu oft nicht passend dahinter steht, allein gelassen wird in Zukunft niemand. Wo ich auch wieder sagen möchte, zuviel Eigensinn ist nicht erwünscht.
Die Entwicklung geht dahin, ganz eindeutig. Wir brauchen uns nur die letzten Jahrzehnte betrachten, wie weit die Betreuung der Arbeitslosen fortgeschritten ist.
Lalelu
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« Antworten #3 am: April 19, 2010, 12:38:59 »

Die ganzen Versprechungen hören sich vielleicht an wie Worthülsen, aber da ist schon viel Wahres dran.

Das  Ziel ist, jedem eine passende Tätigkeit zu geben. Wenn auch sicher zu oft nicht passend dahinter steht, allein gelassen wird in Zukunft niemand. Wo ich auch wieder sagen möchte, zuviel Eigensinn ist nicht erwünscht.
Die Entwicklung geht dahin, ganz eindeutig. Wir brauchen uns nur die letzten Jahrzehnte betrachten, wie weit die Betreuung der Arbeitslosen fortgeschritten ist.

Ja, stimmt was du sagst.
Es geht darum, die Arbeitslosenquote nach unten zu schrauben, darum, daß "alle" irgendwie beschäftigt werden, egal wie, hauptsache, sie kommen nicht auf dumme Gedanken. Einen ausgeschlossen, Selbstmord, der wirkt selbstreinigend.
Der ganze Unsinn den Laien von sich gibt, der dient nur der Arbeitslosenindustrie.
Der sicherlich irgendwann folgende Totalcrash, den juckt diese fetten Bonzenschweine nicht, die haben ihre Schäfchen schon lange im Trocknen.
Das Volk, besser die Unterschicht, kann verrecken, oder Frondienst leisten.
lieselotte
Gast
« Antworten #4 am: April 19, 2010, 12:54:10 »

Auch so eine praktische Lösung, die die Leyen da vorschlägt.  Da es zu wenig Plätze der Kinderbetreuung gibt, sollte sich ein Teil der erziehenden Arbeitssuchenden zu Tagesmütter - (Väter?) ausbilden lassen. Da können die einen in Ruhe eine Tätigkeit nachgehen, und die anderen sind als Betreuer des Nachwuchses beschäftigt. Eine einfache Lösung!

Ob die Bereitschaft zu dieser Arbeitsteilung auch so einfach verlaufen würde? Naja, da kann ja ein wenig nachgeholfen werden. Von freier Berufswahl ist ja schon lange keine Rede mehr.



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