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Autor Thema: Vorabversion eines Erfahrungsartikels über das Leben als behinderter EM Rentner  (Gelesen 2203 mal)
Tom_
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« am: Februar 08, 2013, 13:25:41 »

oder auch "Sozialverträgliches Frühableben ausdrücklich erwünscht"

Es ist grundsätzlich ein Fiasko, wenn die Gesundheit so weit zusammenbricht, dass man frühzeitig zum schwerbehinderten Erwerbsminderungsrentner wird. Politiker reden von Teilhabe Behinderter im Leben. Eine UN Behindertenrechtskonvention erlangte Gesetzesrang. Aber wie sieht die Realität aus? Erhalten Betroffene wirklich nötige Hilfen? Beachtet man die Besonderheiten des Einzelfalls? Werden wenigstens Gesetze befolgt?

Beantwortet man diese Fragen für die Stadt Nürnberg, die sich gerne als "Stadt der Menschenrechte" selbst feiert, so sind die Antworten mitunter äußerst verstörend.

2007 war endgültig klar, dass die gesundheitliche Lage eine Rückkehr ins Erwerbsleben nicht mehr zuließ. Pfuschende Ärzte hatten über einige Jahre die letzten Hoffnung zerstört. Die Rente reichte natürlich nicht, Grundsicherung für Rentner (genauso niedrig wie die ALG II Leistungen) war die Folge. Nun denkt man, den Schikanen der ARGEs, der späteren Jobcenter wenigstens entkommen zu sein. Doch Sozialämter haben erheblich mehr Erfahrung darin Menschen das Leben zur Hölle zu machen. Man sollte deren Willen dazu nicht unterschätzen.

Der erste Schritt direkt nach acht Wochen Klinikaufenthalt war eine Umzugstauglichkeitsuntersuchung, denn die KdU waren zu hoch. Behandelnde Fachärzte stellten klar fest, dass ein Umzug aufgrund der gesundheitlichen Gesamtlage verheerende Folgen haben würde. Das Gesundheitsamt stellte trotz gewöhnungsbedürftiger Methoden (grobe Untersuchung, behindertenfeindliche Äußerungen, nötigenden Verhaltens) dennoch ebensolches fest. Ich blieb in der Wohnung. Natürlich gefiel das dem Sozialamt gar nicht und so versuchte es weiterhin immer wieder einen Umzug zu erzwingen. Bis 2009 waren die Methoden zwar nicht erfreulich, aber immerhin noch rechtskonform. 2009 jedoch wagte man einen Schritt, der in jeder Hinsicht gegen Recht und Gesetz war und auch Anstand, Mitmenschlichkeit, Verständnis komplett vermissen ließ.

Man schickt mich zuerst wieder zum Gesundheitsamt. Dieses Mal bestand ich auf einen Beistand. Bei der allgemeinmedizinischen Untersuchung wieder die behindertenfeindlichen Äußerungen. Man machte sich u.a. über meinen GdB von 50 lustig. Ich wies den Arzt auf meine höchst problematische Halswirbelsäule hin und darauf, dass deren Erkrankungen exakt dokumentiert seien. Während der folgenden Untersuchung packte der Arzt plötzlich meinen Kopf und drehte ihn schnell hin und her. Die Konsequenz waren wochenlange Schmerzen und andere Folgebeschwerden wie Schwindel. Eine Anzeige wegen Körperverletzung im Amt war die Folge. Ein Zeuge hatte den Vorgang verfolgt und da selbst langjährig im medizinischen Bereich tätig gewesen, auch entsprechend fundiert dokumentiert. Diesen Vorgang will ich hier nicht weiter ausbreiten, er ist aber dennoch für das weitere Verständnis nötig.

Ich verweigerte von diesem Zeitpunkt an weitere Untersuchungen durch das Gesundheitsamt. Lehnte aber externe, unabhängige Gutachter nicht ab. Das SozA bestand aber grundsätzlich darauf, dass ich zum Gesundheitsamt zu gehen hätte. Das SG Nürnberg stellte fest, dass ich das Gesundheitsamt als begutachtende Stelle ablehnen dürfe, sofern ich nicht grundsätzlich eine Begutachtung ablehnen würde. Wieso diese Begutachtungen, wenn es sich um nicht heilbare chronische Erkrankungen schwerwiegender Art handelt? Reicht im Zweifelsfall nicht die regelmäßige Begutachtung durch die Rentenversicherung? Wohl nicht.

Man unterstellte mir fälschlicherweise ich würde Begutachtungen verweigern und stellte von einem Tag zum anderen die Zahlung von Teilen der KdU ohne Frist zur Senkung einfach ein. Mein Anwalt konnte das Problem erst einmal lösen. Das SozA gab die Problematik an die übergeordnete Instanz, die Bezirksregierung von Mittelfranken weiter. Nach dem ganzen Ärger erlitt ich einen leichten Schlaganfall mit Ausfall des Sprachzentrums. Ich konnte weder Lesen noch Schreiben, noch Sprechen und verstand kaum noch was man mir sagte. Wurde ich nun in Ruhe gelassen? Keineswegs.

Was passierte so nebenbei? Kann es sein dass, es so kam? Ein Mitarbeiter der Stadt machte mir deutlich klar, dass man alle Anträge von mir grundsätzlich negativ bescheiden würde so lange ich in der Wohnung bliebe. Ja, es kann sein, ich kann es nur mangels Zeugen nicht beweisen. Also behalten wir das im Hinterkopf, bedenken jedoch, dass dies nicht nutzbar ist um die Lage zu ändern. Als starker Hausstaubmilbenallergiker hätte ich nach Feststellung der Ärzte spezielle Schutzhilfsmittel bei der Wohnungsreinigung benötigt (Atemschutz und mehr). Wurde abgelehnt. Ich habe viele Arzttermine die zwingend nötig sind. Eine Erhöhung des Fahrtkostenanteils in der Grundsicherung wurde ebenso abgelehnt. (Das SGB XII sieht Individualisierungen der Bedarfshöhe ausdrücklich vor!). So erging es mir mit jedem Antrag. Ich bat um 13 Punkt Schrift in Schriftstücken des Amtes. Das wurde abgelehnt. Eine Brille (auch wenn aufgrund von Besonderheiten die billigste Brille für mich rund 700 Euro kostet) gibt es natürlich auch nicht. Nun das Amt hielt Wort.

2009 bis 2012 kam es immer mal zu kleinen Gefechten. So wollte man mir für ein Stromdarlehen statt der gesetzlich vorgeschriebenen maximal 5% vom Regelbedarf doch glatt 13,7% monatlich einbehalten. Man schien das SGB XII wohl nie sehr genau gelesen zu haben. 2013 traute sich der Vertreter des SozA im Beisein der vorsitzenden Richterin und meines Anwalts doch glatt eine Darlehenstilgung von 50-70 Euro im Monat zu fordern. Wie gesagt, Gesetze gelten für das Nürnberger SozA nicht. Man handelt nach Gutsherrenart.

Letztlich wurde mir tatsächlich jeder Antrag abgelehnt und egal was auch immer und egal wie wichtig, jegliche Hilfe verweigert. Selbst als ich Anfang 2012 massive Schulterprobleme bekam und schließlich die rechte Schulter stärkste Dauerschmerzen verursachte und unbeweglich wurde verweigerte man mir Hilfe im Haushalt. Der Eilantrag beim SG wurde erst nach 18 Wochen endlich entschieden. Die Zeit bis dahin war die Hölle. Zuerst wollte man für einen Pflegedienst nicht einmal 8 Euro die Stunde ausgeben, lenkte jedoch dann ein und bezahlte etwas mehr als das Doppelte.

Im Oktober 2012 hatte ich das Pech, dass ich aus gesundheitlichen Gründen die Wohnung nicht verlassen konnte, hatte das Pech, dass man mir die Entscheidung der Bezirksregierung nicht zugeschickt hatte und hatte das Pech, dass mir mein Computer ausfiel und im Anschluß zwar der Rechner, nur das Onlinebanking versagten. Und ich hatte das Pech, dass mich der Weiterbewilligungsbescheid nicht erreichte. Man hatte mir schlicht keinen geschickt. Und so bemerkte ich nicht, dass man mir zwei Monate lang wieder nur die gekürzte KdU überwiesen hatte. Als ich es bemerkte war es für einen Widerspruch zu spät. Er wurde vom SG als Überprüfungsantrag gewertet. Und so fehlen mir bis zum Abschluß des Hauptverfahrens rund 400 Euro auf meinem Konto. Glücklicherweise habe ich noch einen Dispo, von dem das Amt aber nicht wußte. Wie lange das Hauptverfahren allein dank komplizierter Begutachtung dauern kann, das dürfte wohl vielen klar sein. Das eh schon geringe Schonvermögen ist dank der ständigen Verweigerungen des Amtes inzwischen natürlich auf Null angekommen.

In der Zwischenzeit kam es zur einer Begutachtung durch dem MdK der Krankenkassen im Auftrag der Pflegeversicherung und es wurde Bedarf festgestellt. Die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst begann. Leider lehnte die Mehrheit sofort ab, wenn sie erfuhr, dass die Leistungen über die Hilfe zur Pflege nach SGB XII bezahlt würden. Das SozA war bereits berüchtigt, dass es immer Probleme mache, wie man mir mehrfach und auch durch den Sozialdienst der Klinik bestätigte, in der im Januar nun meine Schulter operiert werden mußte. Ein Pflegedienst fand sich schließlich, der einen geforderten Kostenvoranschlag erstellte. Dieser wurde eingereicht und ich rechnete nun fest damit, dass ich nach der Entlassung aus der Klinik nun die benötigte Hilfe bekommen würde. Aber das Nürnberger Sozialamt blieb seinem schlechten Ruf treu. Drei Tage nach der Entlassung aus der Klinik hatte ich eine Ablehnung im Briefkasten, die Pflegeleistungen waren dem Amt zu teuer. Ich sollte weiter nach einem anderen Dienst suchen und das obwohl ich die Hilfe allgemein und in erweiterter Form ab dem 4. Januar dringend benötigte. Im Moment stehe ich immer noch ohne jegliche Hilfe da.

Würden meine Finanzlage und meine Gesundheit es zu lassen aus Nürnberg zu flüchten, ich würde der Stadt der Menschenrechte lieber gestern als heute den Rücken kehren.

Dieser Text soll nur einen kurzen Einblick in die Problematiken geben. Er ist bei weitem nicht vollständig und vieles liest sich harmloser, als es sich in der Praxis darstellt. Behinderte und kranke Menschen, sofern sie nicht selber über genügend Rücklagen verfügen brauchen jedenfalls in dieser Stadt nicht auf Hilfe zu hoffen. Sie werden erleben, dass man ihnen das Leben noch viel schwerer macht, als es das sowieso schon ist. Nürnberg ist nicht die Stadt der Menschenrechte, sondern für Hilfsbedürftige eher die Hölle auf Erden.

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Alles echt. Realität schlägt jede scripted reality.
« Letzte Änderung: Februar 08, 2013, 13:41:08 von Tom_ »
Tom_
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« Antworten #1 am: Februar 08, 2013, 16:37:08 »

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/menschunwuerdig-im-nuernberger-sozialamt-9001310.php
Tom_
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« Antworten #2 am: Februar 21, 2013, 20:36:47 »

SozA lenkt ein. Zumindest was Hilfe zur Pflege angeht. Allerdings ist es lächerlich die Hilfe rückwirkend zum 4.2. zu bewilligen. Wie soll die Hilfe nun nachgeholt werden? Liefert man die Zeitmaschine mit dazu? Außerdem fehlt in der Bewilligung so einiges.

Ein Beispiel:

Hilfe beim An-/Ausziehen. 1x täglich =31x im Monat.

Nun...dann bin ich morgens angezogen...und wer hilft mir am Abend? Und was ist wenn ich tagsüber aus dem Haus muß? Physiotermine z.B. stehen ja zwei Mal in der Woche an.
Bettenmachen 9x im Monat...ahemm...ach ja?

Insgesamt eine äußerst lächerliche Veranstaltung. Da ist noch massiver Nachbesserungsbedarf.
Tom_
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« Antworten #3 am: Februar 27, 2013, 09:14:37 »

Der Artikel bei Gegen-hartz.de wurde aktualisiert.
Zwergenmama
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« Antworten #4 am: Februar 28, 2013, 14:58:28 »

darf ich deinen bericht an die presse weiterleiten, tom? habe da so meine verbindungen ...
Tom_
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« Antworten #5 am: Februar 28, 2013, 20:18:42 »

Darauf hatte ich dieses Mal bewußt verzichtet. Mir reichten die Morddrohungen in meinem Briefkasten vom letzten Mal. Was nicht heißt, dass nichts mehr passiert. Aber ich gehe es ein wenig anders an. Aber danke für das Angebot. Es kann ja noch der Zeitpunkt für diesen Schritt kommen.

Neueste Nachrichten: Sie haben insofern eingelenkt, als ich für den Moment endlich die nötige Hilfe haben. Trotz Sozialgericht und nicht wegen um genau zu sein.

Dieses Jahr kommt aber der große Kampf um die Wohnung ein weiteres Mal. Dieses Mal über einen Gerichtsgutachter. Mit etwas Glück ist die Angelegenheit danach vom Tisch...oder der Kampf geht noch eine Weile unerfreulich weiter. Wir werden sehen.
Dream71
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« Antworten #6 am: März 01, 2013, 00:30:28 »

Hallo Tom
Aber dieser,Dein Kampf, ist doch sozialrechtlich eine Lachnummer.
And the Winner Isssssst Tom.
Du hast schon slange gekämpt.Die restliche Zeit packste doch auch. rooopfl
Gruß Dream
Tom_
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« Antworten #7 am: März 01, 2013, 11:39:55 »

Aber heute wieder die nette Überraschung: Beleidigungen und Drohungen bei mir im Briefkasten. Selbe Handschrift wie 2009.
Zwergenmama
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« Antworten #8 am: März 01, 2013, 15:58:27 »

anzeige erstatten gegen unbekannt und nicht unterkriegen lassen.

bist du sicher, dass du nicht an die öffentlichkeit möchtest, tom? sie drohen dir eh ... könnte dich auf jeden fall hier unterbringen: www.Zeitfokus.de. überlegs dir bitte!
Tom_
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« Antworten #9 am: März 01, 2013, 16:58:54 »

Nachdem jetzt sowieso die Drohungen wieder anfangen macht das klar keinen Unterschied mehr. Die Anzeige wird es wieder geben. Wie damals auch schon. Damals gingen auch größere Mengen bösartigster Post bei der Zeitung ein. Und Nürnberg nennt sich Stadt der Menschenrechte. Ist eher eine Ansammlung widerwärtigster Gestalten, aber nun ja...wen wundert es bei der Geschichte.
Tom_
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« Antworten #10 am: März 01, 2013, 17:04:52 »

Aus einer Mail von heute:

Zitat
Sehr geehrter Herr Müller, 

Herr Dr. Gysi hat ihre Mail gelesen und an mich als Referenten der Fraktion DIE LINKE zur Beantwortung weitergeleitet. Er lässt sie grüßen. 

Ich danke Ihnen für den Hinweis auf die beschämende Behandlung ihrer Anliegen durch das Sozialamt Nürnberg.

Ich gestehe ihnen auch gerne zu, dass die Probleme in der Sozialhilfe bei unserer Arbeit gegenüber Hartz IV weniger ans Tageslicht befördert werden. 

Dies hat verschiedene Ursachen: für die Sozialhilfe sind im Kern die Kommunen zuständig; der Bund erstellt hier einen vergleichsweise offenen Rechtsrahmen. Es ist in der Verantwortung der örtlichen Sozialämter für eine menschenwürdige Umsetzung zu sorgen, die den Rechten der Betroffenen entsprechen. Das ist offenkundig nicht die Regel. Zudem betrifft das Hartz IV Gesetz mehr Menschen als das SGB XII. Die Medien interessieren sich auch mehr für „Hartz IV“. Daher finden Probleme im und des SGB XII seltener den Weg bis in die allgemeine öffentliche Debatte – ein Streit um die richtigen Konzepte und Politiken gibt es auf Fachebene aber durchaus. 

Wir werden uns bemühen, die Probleme in der Sozialhilfe und ihrer mangelhaften Umsetzung stärker publik zu machen und für gesetzliche Verbesserung zu streiten.
Tom_
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« Antworten #11 am: März 01, 2013, 19:05:57 »

Anzeige ist erstattet.
Dream71
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« Antworten #12 am: März 01, 2013, 19:13:56 »

Hallo Tom
Anzeige ist erstattet,vollkommen richtig.Dazu schicke ich dir gleich noch eine PM.
In Sachen Gysi hoffe ich das, Die Linke, da wirklich etwas für dich bewegen wird.
Wie immer heisst das für Dich,warten.
Gruß Dream
Zwergenmama
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« Antworten #13 am: März 01, 2013, 19:23:03 »

tom hat genug gewartet!
Dream71
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« Antworten #14 am: März 01, 2013, 19:27:22 »

Ach Mama,das wissen wir doch,aber die Behörden geht das am Arsch vorbei.
Da geht es immen nur,ein bischen noch ein bischen.Hoffe das diemLinke unter Gysi da mal richtig aus dem Arsch kommt.
Gruß Dream
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