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Autor Thema: Westerwelle: Verpflichtende Job-Angebote für Jüngere  (Gelesen 1011 mal)
Adimin
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Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« am: April 17, 2010, 17:41:24 »

Westerwelle: Verpflichtende Job-Angebote für Jüngere
Vizekanzler Westerwelle: «Wir machen mit dem Prinzip von Fördern und Fordern endlich ernst.»

Berlin (dpa) - Alle jungen Hartz-IV-Empfänger sollen nach Angaben des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle künftig binnen sechs Wochen ein verpflichtendes Arbeits- oder Fortbildungsangebot erhalten. Eine Ablehnung werde eine Kürzung der Hartz-IV-Zahlungen zur Folge haben.

Entsprechende Änderungen der Hartz-IV-Regelungen wolle die Regierung am Mittwoch im Kabinett verabschieden, kündigte der Außenminister und Vizekanzler der schwarz-gelben Koalition in der «Bild am Sonntag» an. Nach Informationen der Zeitung einigte sich die Koalition am Freitagabend darauf. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schaltete sich telefonisch in die Gespräche ein.

«Künftig wird jedem Arbeitslosen unter 25 innerhalb von sechs Wochen eine Ausbildung, ein ordentliches Arbeitsverhältnis oder eine andere sinnvolle Arbeitsgelegenheit angeboten», sagte Westerwelle. «Wir machen mit dem Prinzip von Fördern und Fordern endlich ernst.» Der FDP-Chef fügte hinzu: «Wer jung und gesund ist und keine eigenen Angehörigen zu betreuen hat, der kann auch für das, was er vom Staat bekommt, eine Gegenleistung erbringen. Diesem Angebot muss der junge Hartz-IV-Empfänger nachkommen, sonst werden ihm nach geltender Rechtslage die Hilfsleistungen gekürzt.» So setze die Regierung die von ihm angestoßene Sozialstaatsdebatte in konkretes Handeln um.

Kinder aus Hartz-IV-Familien wolle die Bundesregierung ebenfalls besserstellen, indem Verdienste aus Ferienjobs künftig nicht mehr komplett angerechnet werden. Es sei ein Verstoß gegen die Leistungsgerechtigkeit, dass Kinder von Hartz-IV-Empfängern ihren Verdienst aus Ferienjobs abliefern müssten, sagte der FDP-Chef. «Das Geld aus normalen Ferienjobs wird künftig bis zu 1200 Euro nicht mehr mit den Hartz-IV-Bezügen der Eltern verrechnet.»

Westerwelle wolle die Debatte über die Treffsicherheit des Sozialstaates in der heißen Phase des Landtagswahlkampfes in Nordrhein-Westfalen wieder verstärkt führen, schreibt das Magazin «Focus». So werde er bei zwölf Großveranstaltungen in NRW über die Reform des Sozialstaates, Hartz-IV-Leistungen und die Entlastung der Mittelschicht sprechen.

Quelle: link

Rudi Wühlmaus
Maschinist
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Beiträge: 5.431


Wissen ist Macht


WWW
« Antworten #1 am: April 17, 2010, 17:55:57 »

Und wieder hat er zugeschlagen 

Ja, wissen denn die FDP - Wähler nicht, das sie nur die Oberschicht "reicher" machen?

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
Windoof nur beim Kunden; Ansonsten LINUX
clivie
Gast
« Antworten #2 am: April 17, 2010, 18:02:22 »

wo holt der denn die Arbeitsplätze aufeinmal her?
und was haben die Vermittler denn bis jetzt nicht getan?
« Letzte Änderung: April 17, 2010, 18:03:50 von clivie »
lieselotte
Gast
« Antworten #3 am: April 18, 2010, 14:02:09 »

Arbeit gibt es genug!  teach  Der nächste Winter kommt bestimmt, und so weiter   ... .

clivie
Gast
« Antworten #4 am: April 18, 2010, 14:29:37 »

Arbeit gibt es genug!  teach  Der nächste Winter kommt bestimmt, und so weiter   ... .


meinst du Zwangsarbeit?Huh?peace   klar davon gibt es mehr als genug   motz
lieselotte
Gast
« Antworten #5 am: April 18, 2010, 15:49:17 »

Nur weil es nicht genügend Arbeitsplätze gibt, heißt es noch lange nicht, es gäbe keine Arbeit.

Wo bitte soll ein Jobwunder geschehen, wenn nicht in dem Bereich? Und das mit den Ferienjobs, schauen wir mal. Am Ende nur lautes Gebrüll.
lieselotte
Gast
« Antworten #6 am: April 18, 2010, 16:42:49 »

Zitat
Das Geld aus normalen Ferienjobs wird künftig bis zu 1200 Euro nicht mehr mit den Hartz-IV-Bezügen der Eltern verrechnet.

 deenk

1200 € Verdienst im Jahr! Der Herr ist genial!    nahrr
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