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Autor Thema: Wie man Neoliberalen Gemeinsinn beibringen könnte - Ein Gedanke  (Gelesen 697 mal)
Tom_
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Beiträge: 1.902



« am: Februar 17, 2011, 17:22:02 »

In einer Telepolis "Diskussion" mit neoliberalen Sozipathen kam mir da eine Idee:

Es ging um das Thema "Eigentum verpflichtet und meine Anmerkung, dass man denen, die das nicht bereit sind zu akzeptieren das halt nachhaltig beibringen müsse.

Ich würde ich dann empfehlen, wenn die Freiwilligkeit fehlt zwei
Alternativen zu stellen.

1.) Steuern zahlen und sich am Gemeinwesen beteiligen.

2.) Alternativ für alles löhnen müssen, was bisher auch für
Wohlhabende und Reiche über die gesellschaftliche Solidarität
finanziert wurde.

Da merken dann selbst Leute, die meinen sie bräuchten andere nicht,
dass dem nicht so ist. Das Umdenken ist dann zwar schmerzlich, aber
dafür umso nachhaltiger.
lenny
Gast
« Antworten #1 am: Februar 17, 2011, 17:58:39 »

Tom,

was ist gemeint mit Eigentum, ab welcher Höhe ist es verpflichtend?
Tom_
Normale Mitglieder
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Beiträge: 1.902



« Antworten #2 am: Februar 17, 2011, 18:21:14 »

Im GG ist keine Höhe an sich festgelegt. Dazu müßte man die Kommentare zum GG lesen.
lenny
Gast
« Antworten #3 am: Februar 17, 2011, 18:27:50 »

Als Laie stelle ich mir vor, dass jeder Selbstständige,egal welcher From,Banken, Fabriken  etc  sofern er Angestellte hat, auch denen verpflichtet ist, als Familienangehöriger der gesammten Familie und nicht nur sich selbst!
Und dann bekommen wir ein Problem, denn Oma ist genauso geizig wie ein Herr von und zu Werweißwas, sondern jammert noch, um den Sparstrumpf noch praller füllen zu können!
Und nur wiel Oma nicht im GG verankert ist, darf sie gezig bleiben, sogarn zusehen wie andere Familienangehörigen den Bach runter geh´n.
Aber das ist ja nur eine Trennung von gesetzlicher und moralischer Verantwortung!
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