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Autor Thema: Einheitlicher Satz träfe Hartz-IV-Familien hart  (Gelesen 494 mal)
schimmy
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« am: Oktober 02, 2010, 19:01:14 »


Familien, die Hartz IV beziehen, wären die großen Verlierer einer Mehrwertsteuerreform, bei der alle bislang ermäßigten Sätze auf einheitlich 19 Prozent angehoben würden. Dies belegt nach Informationen des SPIEGEL eine bisher unveröffentlichte Studie.

Hamburg - Eine Anhebung der bisher noch ermäßigten Mehrwertsteuersätze auf 19 Prozent würde vor allem Hartz-IV-Familien und Rentner belasten. Dies geht aus einer noch unveröffentlichten Untersuchung des DIW Berlin hervor, die die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten in Auftrag gegeben hat und die dem SPIEGEL vorliegt.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,720832,00.html

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
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