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Autor Thema: Zitat des Tages  (Gelesen 34883 mal)
eAlex79
Manchmal isset besser.. ;)
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« Antworten #30 am: Juli 22, 2008, 14:02:01 »

 lol

Ich hab' mal irgendwo gelesen dass sein Hintern abgefallen sei.

rofl2

Magnolia
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Kampf gegen Windmühlen


« Antworten #31 am: Juli 23, 2008, 16:30:47 »

lol

Ich hab' mal irgendwo gelesen dass sein Hintern abgefallen sei.

rofl2

 Mrgreen ... es ist schon erstaunlich was sich aus einer rausgepressten Antwort alles ergeben kann ...

Tatsächlich!!! Sein H.I.N.T.E.R.N. ist a.b.g.e.f.a.l.l.e.n.? Ich wünschte, mir würde so etwas an manchen Stellen auch passieren ...

Lebst Du noch oder (ver-) hartzt Du schon?
eAlex79
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« Antworten #32 am: Juli 23, 2008, 16:33:58 »

 No1 Ja! Wirklich! Herr Jackson verlor seine Nase, dieser Herr lies sich den Allerwertesten Straffen und bekam Strafe! lol rofl2

Magnolia
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Kampf gegen Windmühlen


« Antworten #33 am: Juli 23, 2008, 16:47:58 »

No1 Ja! Wirklich! Herr Jackson verlor seine Nase, dieser Herr lies sich den Allerwertesten Straffen und bekam Strafe! lol rofl2

Ach so!!! Ich muss erst Geld "in mich" reinstecken, mich erst zum Zombie oder schlimmer noch erscht meine Muckies aufpumpn und wenn das nich mehr reicht Silikon in den Allerwertesten ... nur damit etwas abfällt???

Was für eine Geldverschwendung, da behalte ich lieber mein H4 fürn lecker Eis - was ich mir jetzt gleich gönnen werde.

und Tschüss

Lebst Du noch oder (ver-) hartzt Du schon?
fit
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« Antworten #34 am: August 05, 2008, 23:38:47 »


Zitat


Reform – Eigentliche Wortbedeutung ist etwa »Neuordnung«, hinter diesem Wort versteckt sich allerdings meist eine Abschaffung zivilisatorischer Errungenschaften oder eine Verschlechterung des Lebens für viele Menschen. Dabei wird nicht etwa neu geordnet, sondern die bestehende Ordnung mit der Peitsche existenzieller Angst gefestigt.


aus
http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/07/23/zitat-des-tages-56/
fit
Gast
« Antworten #35 am: August 14, 2008, 15:30:55 »


Der Ökonom John Kenneth Galbraith spöttelte über die Trickle Down Theorie:

"Wenn man den Pferden genug Hafer gibt,
kommt am anderen Ende auch etwas Futter für die Spatzen heraus".


fit
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« Antworten #36 am: September 11, 2008, 09:43:52 »


Warum sollten wir der Union, die in weiten Teilen ebenfalls vom Linksvirus befallen ist, heute einen Blankoscheck ausstellen?

FDP-Chef Guido Westerwelle in der Frankfurter Rundschau zur Möglichkeit einer Koalition mit der CDU

Gennaio
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« Antworten #37 am: Oktober 15, 2008, 14:56:38 »

"Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter Ihre Geschäfte zu betreiben. Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum - ich meine Löhne die ein anständiges Leben ermöglichen."





























Nun gut, es ist zwar kein aktuelles Zitat, aber immerhin.  pfeifen


Präsident Franklin D. Roosevelt 1938 zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in den USA...
Barney
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« Antworten #38 am: Oktober 15, 2008, 15:10:48 »

In Deutschland ist dieses Zitat doch immer noch höchst aktuell.

Gruß Barney

Unsere Forderung:  Mindestlohn, Grundsicherung, Arbeitszeitverkürzung

Informieren Sie sich bitte selbst zu den hier behandelten Themen. Meine Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider.
Pete
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« Antworten #39 am: Oktober 15, 2008, 18:14:33 »

Und keine Änderung in Sicht.

Haben im Kurs einen der sieht aus wie einer von der Kelly Family, also ziemlich harmlos.

Der ist in seinem Betrieb auf die Barrikaden gegangen als er hörte das es für die 50 Überstunden, die er machte, nicht einen Cent kriegt.

Und das ist mal einer aus ner ganz anderen Branche, nämlich Lebensmittelchemiker.

Was ich sagen will... man hört nichts anderes um einen rum.

D i e   S t u n d e   d e s   S i e g e r s   k o m m t   f ü r   j e d e n   i r g e n d w a n n!
fit
Gast
« Antworten #40 am: November 20, 2008, 17:18:28 »


      Das ist kein Konjunktur­programm. Wofür geben die
      das Geld aus? Für Flachbildschirme, Videorekorder,
      MP3-Player. Es geht alles nach Fernost.


      Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD)
      in der N24-Sendung »Links-Rechts« zu einer möglichen
      Erhöhung des »Hartz IV«-Regelsatzes


niewtor
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« Antworten #41 am: Juni 04, 2009, 10:17:54 »



"Ständig wird in Leitartikeln und Kommentaren über die zehn Prozent Hartz-IV-Empfänger geschrieben.
Warum redet man nicht mehr über die restlichen 90 Prozent, die sich anstrengen und das Land mögen?"

Der Autor Jan Fleischhauer in der Welt

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
niewtor
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« Antworten #42 am: Juni 04, 2009, 10:25:14 »



"Einer Milliardärsfamilie das Vermögen zu retten,
das, glaube ich, ist nicht Aufgabe des Steuerzahlers."

FDP-Chef Guido Westerwelle zur Debatte um Staatshilfen für den Arcandor-Konzern.
(26,51 Prozent der Aktien hält Madeleine Schickedanz. Geschätztes Vermögen 2008: 3,9 Milliarden Euro)

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Quirie
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« Antworten #43 am: Juni 04, 2009, 11:48:53 »

Er hat erstaunlich viel Vernünftiges in dem Interview gesagt. Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.

Zitat
Schulz: Sie haben es gerade schon angedeutet: die Entscheidung Arcandor liegt der Bundesregierung jetzt vor. Welche Prognose geben Sie ab?

Westerwelle: Ich hielte es für erforderlich, dass erst einmal die Eigentümer selbst in die Verantwortung genommen werden. Ich höre, dass ein hoch profitables Reisegeschäft mit in diesem Konzern drin ist; warum wird das nicht auch veräußert, um selber dann auch wieder Liquidität zu gewinnen. Wenn man ein Unternehmen hat und man hat Eigentümer dahinter, dann ist doch zunächst einmal es klar, dass man die Eigentümer und auch die Unternehmenssubstanz verwerten muss, bevor man beim Steuerzahler die Hand aufhält. Es kann doch nicht Aufgabe des deutschen Steuerzahlers sein, eine reiche Eigentümerfamilie, ihr Vermögen zu retten, sondern Aufgabe des Steuerzahlers ist es, dafür zu sorgen, dass Strukturen in Deutschland vernünftig sind, dass auch es eine vernünftige soziale Begleitung gibt von Umstrukturierungsprozessen, aber dass es Aufgabe des Steuerzahlers wäre, einer Milliardärsfamilie das Vermögen zu retten, das, glaube ich, ist nicht Aufgabe des Steuerzahlers.

Schulz: Es geht um rund 50.000 Jobs bei Arcandor. Verstehe ich Sie richtig, dass das Argument falsch ist, dass es egal ist, was mit diesen 50.000 Jobs passiert?

Westerwelle: Nein, aber beispielsweise wenn der Reiseunternehmungsteil von Arcandor an einen anderen Eigentümer veräußert wird, geht das Geschäft doch weiter. Es geht doch kein Arbeitsplatz weiter; es geht doch lediglich um die Frage, wem gehört es. Wenn das Kaufhaus des Westens beispielsweise, ein tolles Kaufhaus, einen neuen Eigentümer bekommt, da geht doch kein Arbeitsplatz verloren, da schließt doch das Kaufhaus nicht, es gehört nur jemand anderem als bisher. Und die Leute, denen es jetzt gehört, die wollen es nicht verkaufen, weil sie wenig dafür kriegen, aber das ist nicht Aufgabe des Steuerzahlers, dass jemand sein Familienvermögen geschützt bekommt.......



LG Quirie

 http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/975357/

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

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niewtor
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« Antworten #44 am: Juni 04, 2009, 13:03:06 »


Tja, so scheint es in Wahlkampfzeiten des öfteren zuzugehen, vernünftig gesprochen, volksnah geredet und versprechend agitiert. Die Frage "Danach?" stellt sich seit Jahren und wird mit immer schwereren Hypotheken des Vergessens belastet.

                                                            cry

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