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Autor Thema: Zoff vor dem Osnabrücker Arbeitsamt: Leihfirma vom Hof gescheucht  (Gelesen 505 mal)
schimmy
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« am: Januar 22, 2012, 15:05:55 »


Osnabrück. Jobs, Jobs, Jobs – und keine Leute. Weil Unternehmer Martin Nickels (46) freie Stellen nicht besetzten kann, hat er Freitag vor dem Osnabrücker Arbeitsamt ein Schild aufgestellt und Menschen direkt angesprochen. Bis die Agentur für Arbeit ihn vertrieb.

http://www.noz.de/lokales/60260782/zoff-vor-dem-osnabruecker-arbeitsamt-leihfirma-vom-hof-gescheucht

Arbeitslos - aber nicht machtlos! ALG II abhängig - aber nicht rechtlos!

Meine Beiträge stellen keine Rechtshilfe da, sondern sind lediglich Erfahrungswerte und meine Meinung, welche ich weiter gebe.
Linchen©
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #1 am: Januar 22, 2012, 15:31:54 »

Die Kommentare sind auch köstlich:
Einer schrieb:
"Leiharbeit ist Sklavenarbeit" Es muss doch irgendwie möglich sein,in diesem Land mit sein Lohn über die Runden zu kommen.Wie lange soll bitte,dieses Staat solche von schiksal betroffenen Leiharbeitern bezuschussen, kann mir das einer sagen bitte?? Solche Leiharbeits Betriebe sind für mich Unseriöse und Abzocker Betriebe Sozialschmarotzer

 
Darauf kann ich nur sagen, wer lesen kann ist klar im Vorteil!


>15 Euro die Stunde plus Fahrtgeld.< steht in dem Artikel. Welche Leihbude zahlt so einen Std. Lohn?
Die Menschen im Land, die in den Leihbuden ackern, bekommen meist um und bei 7,50 - 9 EUR brutto.
Mit 15 EUR plus Fahrgeld, dann auch noch langfristig beschäftigt, ist in DE inzwischen die Ausnahme. Drum wunder ich mich überhaupt nicht, das die Anwerber vertrieben wurden.

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
Anonym
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