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Autor Thema: Wie der Regelsatz sich zusammensetzt  (Gelesen 8443 mal)
Rudi Wühlmaus
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Wissen ist Macht


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« am: September 27, 2010, 17:00:56 »



 sagnix

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
Nach über 10 Jahren Computertechnik müßten die Tastaturhersteller eigentlich gelernt haben, daß Tastaturen unten Abflußlöcher für den Kaffee brauchen.
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Lebe den Tag als wär's der Letzte


« Antworten #1 am: September 27, 2010, 17:36:57 »


 sagnix
Na dann haut mal rein, ab 01.01.2011 dürfen wir nicht mehr soviel verzehren...
Diejenigen, die nicht rauchten und soffen haben die Differenz fürs Essen ausgegeben, das ist jetzt vorbei!
Im übrigen sind in den meisten Fällen nichtalkoholische Getränke teurer, wahrscheinlich dürfen wir künftig nur Mineralwasser trinken.
Die Aufstellung ist wieder mal fürn .......
Übrigens, bei Kleidung und Schuhen ist auch gestrichen worden, ganze 5,50 EUR, die dürfen wir dann für I-Net und Verkehrsmittel nutzen oder wie?
Langsam staut sich Hass auf...

Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.
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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #2 am: September 27, 2010, 17:52:56 »

Linchen beschwere Dich doch nicht! Du kannst doch jetzt 1,39 € jeden Monat für Bildung ausgeben Smeil
Mußt Dich nur mit 14,31645 Gleichgesinnten Hartzern zusammenschließen und die BLOD (Pflichtlektüre) abonieren, denn die kostet im Abo 19,90 €

Mehr fewhlen bei dem ganzen realitätsbezogenen Entscheidungen der "Hampelmänner/ -frauen" die Worte  deenk

 if (isset($_BRAIN['müde'])){ sleep(); } else { work(); } 
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Rudi Wühlmaus
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« Antworten #3 am: September 27, 2010, 18:22:23 »

Hier einmal die Regelsätze für Kinder! 



Nicht dazu zählen demnach zum Beispiel Blumen, Tiere, der eigene Garten, Benzin, Bier oder Zigaretten.

Um den Flüssigkeitsverlust zu ersetzen, der nach Einschätzung der Ministerialbeamten durch den Verzicht auf etwa zwölf Liter Bier entsteht, werden aber 2,99 Euro im Monat für Mineralwasser im Regelsatz hinzugerechnet.

Das Geld für Futter für Haustiere, Schnittblumen und Zimmerpflanzen oder den Lotto-Einsatz müssen Hartz-IV-Empfänger an anderer Stelle einsparen - diese Ausgaben zählen ebenso wenig zum Existenzminimum wie Kosten einer chemischen Reinigung. Auch Ausgaben für Garten, Camping und Pauschalreisen gehören nicht dazu. Rundfunk- und TV-Gebühren werden auch nicht mitgezählt - denn von deren Zahlung sind Hartz-IV-Bezieher generell befreit.

Ein Auto dürfen Hartz-IV-Bezieher zwar besitzen - für Benzin oder Diesel ist jedoch kein Cent vorgesehen. Wenn sie einen Pkw "für die Erwerbsarbeit benötigen, können diese Kosten als Werbungskosten vom anzurechnenden Einkommen" abgezogen werden, heißt es im Gesetzentwurf. Ansonsten werde "bei hilfebedürftigen Personen von der Nutzung von Fahrrädern (...) sowie der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (...) ausgegangen". Dafür werden monatlich 22,78 Euro veranschlagt.
 
59 Cent für Uhren

Auch für Urlaube, Restaurantbesuche und Schmuck ist kein Geld vorgesehen. "Bei Besuchen von Verwandten wird von privaten und kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten ausgegangen", heißt es in der Gesetzesbegründung. Da Cafés oder Imbissbuden nicht zum Existenzminimum zählen, steigt der häusliche Verpflegungsbedarf um 7,16 Euro im Monat. Von den durchschnittlich 1,81 Euro, die ein Geringverdienerhaushalt im Monat für Schmuck und Uhren ausgibt, werden nur 59 Cent für Armbanduhren, Wecker und Batteriewechsel zum Existenzminimum gezählt - Küchenuhren bleiben außen vor.


Quelle


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Rodentia
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« Antworten #4 am: September 27, 2010, 18:38:04 »

Und wir sind wieder bei 2,62 pro Tag um die Kiddies die sich im Wachstum befinden zu füttern.

Von Babies und Flaschennahrung + Windeln fange ich am besten gar nicht erst an.

Aber wir müssen jetzt ja dankbar den Nickneger mimen weil sie die Kindersätze NICHT gekürzt haben.

 motz

Sorry, aber ich krieg mich hier schier nicht mehr ein.... so ein wertloses Pack da ist jeder Atemzug
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« Antworten #5 am: September 27, 2010, 18:53:05 »

Wenn ich meine Tochter von 124,02 EUR ernähren wollte, würde ich ihr Magenknurren sicher im ganzen Haus hören.
Was die Lütte vertilgt, davon kann man sich drei Schweine halten, oder eine Kuh, oder 4 Ziegen, mindestens aber 50 Hühner, die machen wahrscheinlich nicht mal so viel Lärm wie mein Mädel  Zunge2

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Dieter 66
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Je öfter man Geburtstag hat, je älter wird man!!


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« Antworten #6 am: September 27, 2010, 19:09:53 »

die machen wahrscheinlich nicht mal so viel Lärm wie mein Mädel  Zunge2
Sei froh. Zeigt das sie gut behütet aufwächst. thumppup

Ich weiss garnicht was Ihr alle habt. Immerhin kann man davon, mit der Familie,
viermal im Monat schick essen gehen.  rooopfl

Ich bin nicht abergläubig. So was bringt nur Unglück!!
Sir Peter Alexander Baron von Ustinov
hajoma
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« Antworten #7 am: September 27, 2010, 20:49:06 »

Ohne weitere Worte, da sprachlos:
Wasser statt Bier
Das ist drin im neuen Hartz-IV-Satz
Die Bundesregierung beruft sich bei der Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze auf das Statistische Bundesamt - und findet, dass einem Hartz-IV-Empfänger kein Haustier, keine Schnittblumen und auch keine Zimmerpflanzen mehr zustehen.
Das Existenzminimum ist eng begrenzt: Bier, Zigaretten, Schnittblumen, Haustiere, der eigene Garten oder auch Benzin für ein Auto gehören nicht dazu. Die von der Bundesregierung geplante Anhebung der monatlichen Zahlungen an Hartz-IV-Bezieher um fünf Euro auf 364 Euro fällt auf den ersten Blick karg aus. Aber bei derzeit etwa 4,7 Millionen erwachsenen Hilfeempfängern schlägt jeder Euro mehr im Bundeshaushalt mit etwa 60 Mio. Euro jährlich zu Buche.
Das Arbeitsministerium hat daher in seinem Gesetzentwurf im Detail dargelegt, welche Ausgaben Geringverdienerhaushalte im Jahr 2008 laut einer Stichprobe des Statistischen Bundesamtes hatten. Die Regierung will damit auch nachweisen, dass sie dem Auftrag des Bundesverfassungsgerichts nachgekommen ist, das Existenzminimum auf nachvollziehbare Weise zu ermitteln. Nicht berücksichtigt wurden Ausgaben, die die Koalition nicht zum Existenzminimum zählt:
Internet und Praxisgebühr
Neu hinzugerechnet zum Existenzminimum für Erwachsene werden Kosten für das Internet und die Praxisgebühr. Im geplanten Regelsatz von 364 Euro für die Lebenshaltungskosten eines Monats sind aber nicht die tatsächlichen Kosten berücksichtigt, sondern die durchschnittlichen Kosten aller Geringverdienerhaushalte - ob sie einen Internetzugang besitzen oder nicht.
Für die Praxisgebühr sind 2,64 Euro im Monat im Regelsatz enthalten, für das Internet 2,28 Euro. Dass davon kein Internetanschluss zu finanzieren ist, weiß auch die Regierung. Für einen Geringverdienerhaushalt, der das Internet nutzt, hat das Statistische Bundesamt monatliche Ausgaben von gut 14 Euro ermittelt. Da aber die wenigsten im Internet surfen, ergeben sich im Durchschnitt aller Geringverdienerhaushalte 2,28 Euro.
Auch 1,61 Euro für "außerschulischen Unterricht und Hobbykurse" sind künftig im Regelsatz berücksichtigt.
Bier und Wasser
Nicht zum Existenzminimum gehören neuerdings Alkohol und Zigaretten. Sie waren zuletzt noch mit etwa 14 Euro im Regelsatz berücksichtigt worden. Um den Flüssigkeitsverlust zu ersetzen, der nach Einschätzung der Ministerialbeamten durch den Verzicht auf etwa zwölf Liter Bier entsteht, werden aber 2,99 Euro im Monat für Mineralwasser im Regelsatz hinzugerechnet.
Das Ministerium weiß aber gar nicht, wie viel Bier ein Langzeitarbeitsloser trinkt. Es hat nur akribisch gerechnet. Das Statistische Bundesamt hat per Stichprobe im Jahr 2008 ermittelt, dass Geringverdiener monatlich im Durchschnitt 8,11 Euro für alkoholische Getränke ausgeben. Davon entfielen - so die Gesetzesbegründung - "rechnerisch 11,35 Prozent auf Spirituosen, die nach der allgemeinen Lebenserfahrung nicht dem Zweck der Flüssigkeitsaufnahme dienen". Es blieben also von den 8,11 Euro noch 7,19 Euro. Dafür ließen sich "etwa zwölf Liter preiswertes Bier kaufen", haben die Beamten ausgerechnet. Auf diese Weise kommt das Ministerium zu dem Schluss, dass Hartz-IV-Bezieher diese Menge durch alkoholfreie Getränke ersetzen müssten. "Ausgehend von zwölf Litern Flüssigkeitsbedarf ergibt sich das maximal durch alkoholfreie Getränke zu substituierende Flüssigkeitsvolumen", heißt es im Gesetzentwurf. Wenn man für Mineralwasser die Preise der Discounter zugrundelege, könne man zwölf Liter Wasser für 1,52 Euro kaufen. Bei den im künftigen Monatssatz von 364 Euro berücksichtigten 2,99 Euro "ist also bei preisbewusstem Einkauf durchaus Spielraum für Saft oder andere alkoholfreie Getränke".

    * Mehr zum Thema

    * Sozialleistungen Mickriger Hartz-IV-Aufschlag löst Kritikwelle aus
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:sozialleistungen-mickriger-hartz-iv-aufschlag-loest-kritikwelle-aus/50174599.html)
    * Pressestimmen "Ein Schelm, wer bei den Hartz-Sätzen Böses denkt"
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:pressestimmen-ein-schelm-wer-bei-den-hartz-saetzen-boeses-denkt/50174900.html)
    * Reform Entschieden mickriger Aufschlag bei Hartz IV
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:reform-entschieden-mickriger-aufschlag-bei-hartz-iv/50174858.html)
    * Arbeitslosengeld II CSU will Hartz-IV-Erhöhung verhindern
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:arbeitslosengeld-ii-csu-will-hartz-iv-erhoehung-verhindern/50174409.html)
    * Pressestimmen "Hartz-IV-Reform gerät zum Kuhhandel"
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:pressestimmen-hartz-iv-reform-geraet-zum-kuhhandel/50174360.html)
    * Streichung von Genussmitteln Regierung rechnet Hartz-Erhöhung klein
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:streichung-von-genussmitteln-regierung-rechnet-hartz-erhoehung-klein/50174075.html)
    * Das Letzte Die Hartz-IV-Banker
      (http://www.ftd.de/politik/deutschland/:das-letzte-die-hartz-iv-banker/50173297.html)

Mehr zu: Hartz IV, Statistisches Bundesamt
Haustiere, Blumen, Lotto
Das Geld für Futter für Haustiere, Schnittblumen und Zimmerpflanzen oder den Lotto-Einsatz müssen Hartz-IV-Empfänger an anderer Stelle einsparen - diese Ausgaben zählen ebenso wenig zum Existenzminimum wie Kosten einer chemischen Reinigung. Auch Ausgaben für Garten, Camping und Pauschalreisen gehören nicht dazu. Rundfunk- und TV-Gebühren werden auch nicht mitgezählt - denn von deren Zahlung sind Hartz-IV-Bezieher generell befreit.
Auto und Benzin
Ein Auto dürfen Hartz-IV-Bezieher zwar besitzen - für Benzin oder Diesel ist jedoch kein Cent vorgesehen. Wenn sie einen Pkw "für die Erwerbsarbeit benötigen, können diese Kosten als Werbungskosten vom anzurechnenden Einkommen" abgezogen werden, heißt es im Gesetzentwurf. Ansonsten werde "bei hilfebedürftigen Personen von der Nutzung von Fahrrädern (...) sowie der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (...) ausgegangen". Dafür werden monatlich 22,78 Euro veranschlagt.
Urlaub und Restaurants
Urlaube wie hier hier in Rom sind tabu   Urlaube wie hier hier in Rom sind tabu
Auch für Urlaube, Restaurantbesuche und Schmuck ist kein Geld vorgesehen. "Bei Besuchen von Verwandten wird von privaten und kostenlosen Übernachtungsmöglichkeiten ausgegangen", heißt es in der Gesetzesbegründung. Da Cafés oder Imbissbuden nicht zum Existenzminimum zählen, steigt der häusliche Verpflegungsbedarf um 7,16 Euro im Monat. Von den durchschnittlich 1,81 Euro, die ein Geringverdienerhaushalt im Monat für Schmuck und Uhren ausgibt, werden nur 59 Cent für Armbanduhren, Wecker und Batteriewechsel zum Existenzminimum gezählt - Küchenuhren bleiben außen vor.
Der Regelsatz für Erwachsene
Ihr Regelsatz soll zum 1. Januar 2011 um fünf Euro auf 364 Euro steigen. Der setzt sich wie folgt zusammen:

    * Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke: 128,46 Euro
    * Bekleidung und Schuhe: 30,40 Euro
    * Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung

(ohne Miet- und Heizkosten, die separat erstattet werden): 30,24 Euro

    * Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände: 27,41 Euro
    * Gesundheitspflege: 15,55 Euro
    * Verkehr: 22,78 Euro
    * Nachrichtenübermittlung: 31,96 Euro
    * Freizeit, Unterhaltung, Kultur: 39,96 Euro
    * Bildung: 1,39 Euro
    * Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen: 7,16 Euro
    * andere Waren und Dienstleistungen: 26,50 Euro

Die Summe der regelbedarfsrelevanten Verbrauchsausgaben ergibt 361,81 Euro. Da diese Ausgaben 2008 erfasst wurden, werden sie für 2011 mit einer angenommenen Teuerungsrate fortgeschrieben und daher auf 364 Euro aufgestockt.
Der Regelsatz für Kinder und Jugendliche
Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (in Klammern: Kinder zwischen sieben und 14 Jahren/zwischen 15 und 18 Jahren):

    * Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke: 78,67 Euro (96,55/124,02 Euro)
    * Bekleidung und Schuhe: 31,18 Euro (33,32/37,21 Euro)
    * Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung: 7,04 Euro (11,07/15,34 Euro)
    * Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände: 13,64 Euro(11,77/14,72 Euro)
    * Gesundheitspflege: 6,09 Euro (4,95/6,56 Euro)
    * Verkehr: 11,79 Euro (14,00/12,62 Euro)
    * Nachrichtenübermittlung: 15,75 Euro (15,35/15,79 Euro)
    * Freizeit, Unterhaltung, Kultur: 35,93 Euro (41,33/31,41 Euro)
    * Bildung: 0,98 Euro (1,16/0,29 Euro)
    * Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen: 1,44 Euro (3,51/4,78 Euro)
    * andere Waren und Dienstleistungen: 9,18 Euro (7,31/10,88 Euro)

Daraus ergibt sich laut Gesetzentwurf "als Summe der regelbedarfsrelevanten Verbrauchsausgaben" (in Klammern: die Höhe des tatsächlichen Regelsatzes, wie er nun festgelegt wird):

    * für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres ein Betrag von 211,69 Euro (ausgezahlt werden 213 Euro)
    * für Kinder vom Beginn des 7. bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ein Betrag von 240,32 Euro (242 Euro)
    * für Jugendliche von Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres ein Betrag von 273,62 Euro (275 Euro)

    * reuters, 07:09
      © 2010 Financial Times Deutschland

Lalelu
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« Antworten #8 am: September 27, 2010, 22:07:08 »


Was mich interessieren würde ist, wie kommen die auf die unterschiedlichen Sätze bei den Kindern  je nach Alter  ?

Den Flüssigkeitsverlust des Bieres, durch den wegfallenden Alk Satz, durch Mineralwasser zu ersetzen ist der Brüller überhaupt.Wr auf solche Argumente kommt, der hat mächtig einen an der Klatsche , ist vollkommen verblödet, steht mit dem Rücken an der Wand.

Alk entzieht dem Körper Flüssigkeit.
Und was ist mit den Schnapstrinkern ?  rooopfl



Ludwigsburg
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« Antworten #9 am: September 28, 2010, 01:28:32 »

Und wieder meine Frage: Was machen Eltern von U 25 beim Mittagessen? Kriegen die "Kinder" dann nur 80 % der Portion der Eltern auf ihren Teller?  motz
Oder essen die Eltern nur noch 80 %, damit die Kinder satt werden?
Rodentia
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« Antworten #10 am: September 28, 2010, 02:44:19 »

Ich habe mir gerade die Fotostrecke im Spiegel angeschaut.
Herr, lass Hirn regnen und die richtigen treffen  peace

Wenn es nicht so ernst wäre, wär ich versucht in Lachkrämpfe zu verfallen.
Das kann doch alles nicht wahr sein.

Die mehrtägigen Klassenfahrten fallen wech....
Die Jobcenter dürfen völlig eigenmächtig über die Ortsabwesenheit,
Unterkunftskosten und was weiß ich nicht noch allet verfügen und das
bei den vielen Sadistischen und völlig erkenntnisresistenten zurückgebliebenen
volldeppen die dort drinnen sitzen.

Ich glaube ohne meine Kinder hätte ich gerade ernsthaft Mühe keinen Unfug anzustellen.
 motz
Lalelu
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« Antworten #11 am: September 28, 2010, 08:10:45 »

Ich habe mir gerade die Fotostrecke im Spiegel angeschaut.
Herr, lass Hirn regnen und die richtigen treffen  peace

Wenn es nicht so ernst wäre, wär ich versucht in Lachkrämpfe zu verfallen.
Das kann doch alles nicht wahr sein.

Die mehrtägigen Klassenfahrten fallen wech....
Die Jobcenter dürfen völlig eigenmächtig über die Ortsabwesenheit,
Unterkunftskosten und was weiß ich nicht noch allet verfügen und das
bei den vielen Sadistischen und völlig erkenntnisresistenten zurückgebliebenen
volldeppen die dort drinnen sitzen.

Ich glaube ohne meine Kinder hätte ich gerade ernsthaft Mühe keinen Unfug anzustellen.
 motz



Die mehrtägigen Klassenfahrten fallen weg ?
Wo steht das ? Davon habe ich noch gar nichts mitbekommen. Der ganze Input läßt mich die Übersicht verlieren  peace Zumal ich das Pech habe von den meisten Änderungen betroffen zu sein.

Zitat
das
bei den vielen Sadistischen und völlig erkenntnisresistenten zurückgebliebenen
volldeppen die dort drinnen sitzen.

Genau das habe ich auch schon gedacht.
Diese Vollpfosten sitzen mit voller Absicht dort.
Intelligente, kompetente Mitarbeiter sind weniger skrupellos.
Je dümmer, desto gefährlicher.
Auch damals bei der $$ hat man sich das zu eigen gemacht.
Sinn des ganzen Rundumschlages ist, daß sie nun die Arbeitslosenstatistik auf fast null runter fahren können.
Jegliche Weigerung wird sofort sanktioniert.
Es wird Masseneinweisungen in Dummfugmaßnahmen, 1 € Jobs, Bürgerarbeit, Zeitarbeit , Dumpinglohnarbeit geben.
Zum ersten Mal bin ich froh, daß ich div. Krankheiten habe, da ich die nun als Gegenmittel einsetzen kann.
Ludwigsburg
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« Antworten #12 am: September 28, 2010, 11:09:30 »



Ich glaube ohne meine Kinder hätte ich gerade ernsthaft Mühe keinen Unfug anzustellen.
 motz


Ohne meine Kinder hätte ich schön längst mehr als Unfug angestellt!
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