Storch HeinarStorch Heinar
Aktive Erwerbslose in Deutschland (AEiD)

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Übersicht Aktuelles Hartz IV Infobank Daily News Impressum Mitglieder Registrieren
News:


Seiten: [1] 2 3   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Ärztlicher Dienst  (Gelesen 9406 mal)
Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« am: Juli 13, 2009, 16:39:08 »

Hallo,

erstmal möchte ich sagen, dass ich dieses Forum super finde.  thumppup

Mal zu meinem Problem:
Ich habe seit 10 Monaten eine gynäkologische Erkrankung (immer Entzündung und Schmerzen, Antibiotika schlagen nicht an).  Nun soll ich zu einer ärztlichen Untersuchung zur Überprüfung der Erwerbsfähigkeit erscheinen. Sind die Amtsärzte denn für diese Art der Erkrankung zuständig oder gibt es Fachärzte, die für die ARGE diese Untersuchungen durchführen?  Den letzten Termin musste ich wegen einem akuten Schub mit hohem Fieber absagen. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schickte ich hin. Es hieß im Schreiben, dass bei Nichterscheinen nach Aktenlage entschieden wird. Vor Tagen erfuhr ich, dass dies nicht möglich wäre, da der Arzt mich selbst sehen müsste. Ich fragte, ob er denn auf diese Art der Erkrankung spezialisiert sei und erhielt als Antwort, dass sie keine Fachärzte hätten. Ich frag mich natürlich, was er denn beurteilen will, wenn er sich damit gar nicht auskennt. Was soll ich antworten, wenn er von mir wissen möchte, ob ich der Ansicht bin, dass ich erwerbsfähig bin? Ich weiß es ja nicht, weil ich nur vom momentanen Stand ausgehen kann. Sollte die Behandlung mal anschlagen, ändert sich sicher einiges bei mir. Ich kann nur sagen, dass es mir seit 2 Jahren miserabel geht (hatte das Pfeiffersche Drüsenfieber und dann  kamen die Folgeerkrankungen wie diese Entzündung, Asthma und nun auch Diabetes).

Ich habe da noch anderen Ärger am Hals, weil man nun die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht mehr anerkennen will. Ich solle immer ein Attest vorlegen, wenn ich zum Meldetermin nicht erscheinen kann. Habe mich nun geweigert und wieder nur eine AU hingeschickt. Aber darüber berichte ich im anderen Thread. Gehört hier nicht her, oder?

Liebe Grüße

Chini
« Letzte Änderung: Juli 13, 2009, 16:44:45 von Chini »
eAlex79
Manchmal isset besser.. ;)
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 9.300


Keep Smiling ;-)


« Antworten #1 am: Juli 13, 2009, 16:57:17 »

 wellcomedog im Forum!

Also wenn Du eine AU hast ist die ganz normal gültig, niks Attest, da können die gerne im Dreieck springen und sich neue Gesetze herbei phantasieren, da wird es aber nicht wahrer von. Schau' mal in unsere Infobank:

http://www.aktive-erwerbslose.net/infodb/index.php/AU_und_Bettl%C3%A4gerigkeitsbescheinigung

Über die amtsärztliche Untersuchung weiss ich nichts genaues, aber da haben wir ein paar Fachleute hier die bestimmt was sagen.

Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #2 am: Juli 13, 2009, 17:04:35 »

Hallo Alex,

danke :)

Ich werde mir den Link mal durchlesen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die das nicht dürfen, war mir aber nicht ganz sicher.

Liebe Grüße

Nicole
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #3 am: Juli 14, 2009, 00:27:46 »

Hallo Chini!
Auch von mir ein  wellcomedog
Bei solchen Fragen meint Alex dann meistens mich.
Wir können das ja mal aufdröseln.

1. Der Arzt des Arbeitsamtes wird die UNterlgen anfordern bei Deinen Ärzten und dann mit Dir Gespräche führen.
Direkt untersuchen bei einem gynäkologischen Problem wird er , ausser ein bisschen Bauchdrücken vielleicht, nicht.
Die Ärzte beim Arbeitsamt sind auf das Grobe und Ganze geschult. Die sehen ja jeden Tag viele Krankheiten und Behinderungen.
Trotzdem muss ja deren Diagnose nicht immer stimmen. Dann kann man Widerspruch einlegen.
Man hat nämlich das Recht, von der SB das Gutachten ausgehändigt zu bekommen.

Der Grund wird sicherlich sein, das sie herusfinden wollen, ob Du nur auf Zeit krank sein wirst oder ob sich das in eine dauerhafte Sache verwandeln könnte. Wenn Du nämlich auf Dauer erwerbsunfähig Krank bist, dann würde ja irgendwann, meistens nach 6 Monten die Rente, bzw. die Grundsicherung nach SGBXII in Leistung treten.
Das wollen die nun feststellen.

ZUr Untersuchung habe ich unter Schwerbehinderte ein Merkblatt: Verhalten bei der Untersuchung eingestellt. Kann auch unter normale Merkblätter sein. dawardochwas

2. Nein, wie mir vom Bundestag und anderen fähigen Menschen mitgeteilt wurde ist diese Praxis nicht rechtens. Wer AU vom Arzt geschrieben ist braucht keine extra Bescheinigung. Der braucht auch nicht zu einem Termin. Trotzdem wird es immer wieder gerne von den Argen gemacht. Korrektur: von einigen. Alle machen dieses Spiel nämlich nicht.
Ich habe auch einen Thread unter Schwerbehinderte wegen der AU. Eine Sammelaktion.
Die Argen, die solche Dinge machen wissen wohl meistens nicht mehr wie sie ihre Einsparungsziele erreichen sollen. UNd deshalb suchen sie Gründe für Sanktionen. Da muss man klar einen Riegel vorschieben.

Wenn Du noch weitere Fragen hast, immer gerne her damit.
In letzter Zeit bin ich nicht immer sofort am ntworten, aber doch recht schnell.

Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #4 am: Juli 14, 2009, 08:25:41 »

Hallo,

nochmals danke für die nette Begrüßung und schnelle Antwort.  Smeil

Ich hatte mich schon gewundert, was der Amtsarzt denn da berurteilen möchte. Ich muss die Ärzte von der Schweigepflicht entbinden, was ich beim letzten Mal schon tat, indem ich die mitgeschickten Zettel ausfüllte. Diese muss ich nun nochmal ausfüllen und zum späteren Untersuchungstermin mitbringen.

Wie schaut das denn mit der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus, wenn man einen Termin für die ärztliche Untersuchung nicht wahrnehmen könnte? Nur mal angenommen, das würde wieder in die Zeit fallen, wo ich einen Fieberschub habe (ist monatlich der Fall). Ich habe kein Auto, müsste also mit dem Bus zum Arbeitsamt und zweimal umsteigen, weil ich in einem ländlichen Stadtteil wohne. Könnte dann auch kein Attest verlangt werden oder ist das genau so wie bei dem Meldetermin bei der ARGE?

Als die Sachbearbeiterin das Attest verlangte, rief ich sie gleich an und wollte wissen, um welches Gesetz es sich dabei handelt. Es würde doch im Schreiben drin stehen, aber da stand nur das Gesetz (kenne es gerade nicht auswendig, müsste ich nachschauen), wo man eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorweisen muss. Also was man immer geschickt bekommt, wenn es um einen Meldetermin geht.  Ich sagte ihr, dass da nichts von Attest steht, aber sie redete drumherum, dass sie sich darauf berufen würde und wollte wissen, ob ich den Brief denn nicht richtig gelesen hätte.  Sie dürfte das verlangen wütend Ich sagte ihr, dass sie nur eine AU erhält, sonst nichts, woraufhin sie kleinlaut betonte, dass sie das Attest aber brauchen würde. Das Telefonat führte zu keinem Ergebnis. Mal sehen, was nun kommt. Die AU habe ich hingeschickt und den Zettel dazu ausgefüllt.

Ja, das mit den Einsparungen könnte bei uns schon stimmen.  zwinker Wir waren letztes Jahr auch beim Sozialgericht, weil unsere Miete etwas zu hoch ist, der Wohnraum aber angemessen. Es gab eine Einigung, dass die Hälfte von der ARGE übernommen wird. Nun kam wieder ein Brief und wir wurden aufgefordert uns bis Oktober eine neue Wohnung zu suchen. Aber darüber werde ich auch nochmal gesondert berichten. Muss nochmal nachschauen, um wieviel Euro genau es dabei geht.

Das Merkblatt schau ich mir gleich noch an.

Liebe Grüße

Nicole

« Letzte Änderung: Juli 14, 2009, 08:39:31 von Chini »
Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #5 am: Juli 14, 2009, 09:19:22 »

Noch eine Frage:

Ich habe hier etwas gelesen:

http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/index.php?topic=1118.0

Ich musste vor 3 Wochen eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben in der stand:

Halten Sie sich innerhalb des zeit-und ortsnahen Bereiches auf, muss sichergestellt sein, dass Sie persönlich an jedem Werktag an Ihrem Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt unter der von Ihnen benannten Anschrift (Wohnung) durch Briefpost erreichbar sind.

Glaube das ist auch ok, oder?  Aber nun das:

Sie sind verpflichtet, Änderungen (z. B. Krankheit, Arbeitsaufnahme, Umzug) unverzüglich mitzuteilen und bei einer Ortsabwesenheit vorab die Zustimmung des persönlichen Ansprechpartners einzuholen.

Bei einer unangemeldeten oder unerlaubten Ortsabwesenheit entfällt der Anspruch auf Arbeitslosengeld II, auch bei nachträglichem Bekanntwerden. Wird ein genehmigter auswärtiger Aufenthalt unerlaubt verlängert, besteht ab dem ersten Tag der unerlaubten Ortsabwesenheit kein Anspruch auf Leistungen mehr. Nähere Informationen finden Sie in Kapitel 13.3 des Merkblatts "Arbeitslosengeld II/Sozialgeld",

Mal davon abgesehen, dass ich aus gesundheitlichen Gründen eh nicht weit komme, geschweige denn, wegfahren kann, zumindest momentan nicht, hätte ich das besser nicht unterschreiben sollen?  Kann ich noch etwas dagegen unternehmen oder ist diese Eingliederungsvereinbarung unwirksam, unzulässig? Je mehr ich hier im Forum lese, desto mehr Fragen habe ich.  zwinki

Liebe Grüße

Nicole
Quirie
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 9.719


Bleibt unbequem - nicht unauffällig!


WWW
« Antworten #6 am: Juli 14, 2009, 09:27:24 »

Ob gegen Deine Eingliederungsvereinbarung Bedenken bestehen, kann nur individuell an Hand des gesamten Textes geklärt werden. Was Du bisher anführst sind lediglich Regelungen, die so auch im Gesetz stehen.


LG Quirie  Smeil

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #7 am: Juli 14, 2009, 09:32:12 »

Hallo Quiri,

achso, ich hatte es auf den Text bezogen, den man unter o. g. Link findet:

Jede Ortsabwesenheit bedarf der vorherigen Genehmigung”, heißt es forsch in der Erklärung. In der Praxis würde dies bedeuten: Selbst für ein Bewerbungsgespräch im Nachbarlandkreis müsste erst eine Erlaubnis eingeholt werden. So strikt steht es aber nicht im Gesetz.


Das steht ja bei mir auch in der Eingliederungsvereinbarung mit der Ortsabwesenheit. Deshalb meine Frage.  zwinker

Liebe Grüße

Nicole

Quirie
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 9.719


Bleibt unbequem - nicht unauffällig!


WWW
« Antworten #8 am: Juli 14, 2009, 09:36:47 »

Zitat
In der Praxis würde dies bedeuten: Selbst für ein Bewerbungsgespräch im Nachbarlandkreis müsste erst eine Erlaubnis eingeholt werden. So strikt steht es aber nicht im Gesetz.


Gute Idee. Man sollte das Gesetz viel wörtlicher nehmen, und das viel öfter.  Smeil Teufelchen


LG Quirie

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. (Dieter Hildebrandt)

Keine Rechtsberatung, dafür gibt es Rechtsanwälte !
Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #9 am: Juli 14, 2009, 09:41:30 »

Hallo,

dann steht es so im Gesetz, dass man sich eine Erlaubnis holen muss, wenn man den Ort verlässt?   deenk Ich dachte immer, man muss nur durch Briefpost erreichbar sein.  Naja, ich fahr ja eh nicht weg.  zwinker

Liebe Grüße

Nicole
« Letzte Änderung: Juli 14, 2009, 09:45:33 von Chini »
niewtor
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 3.451



« Antworten #10 am: Juli 14, 2009, 10:21:35 »

Chini, allen sagen wir immer wieder, dies hier ist vollkommen falsch:

Zitat

Ich musste vor 3 Wochen eine Eingliederungsvereinbarung unterschreiben in der stand:

Das musstest du nicht ein Stück. Selbst wenn du verweigert hättest, kannst du nicht einmal sanktioniert werden. O. k., fürs nächste Mal.
Lass dich nicht einschüchtern. Was Behörden heutzutage anstatt ihrer Beratungspflicht offenbar immer mehr praktizieren, ist Einschüchterung. Es ist nicht nur bedauerlich, es ist diktatorisch. Solche Behörden gehörten sofort aufgelöst, das ist meine Meinung.

Strebe mit uns gegen diese Machenschaften. Wir versuchen dem alltäglichen Stress mit diesen Menschen hinter den Schreibtischen mit Gegenwehr zu begegnen - auch mit deinem



PS. Ach, siehste, wollt ich doch noch erwähnen:
http://www.aktive-erwerbslose.net/infodb/index.php/Eingliederungsvereinbarung_(EinV

und dieses mindestens:
http://www.aktive-erwerbslose.net/forum/index.php?topic=1118.msg4750#msg4750

                                                               thumppup
« Letzte Änderung: Juli 14, 2009, 10:30:55 von niewtor »

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Adimin
Team
*****
Offline Offline

Beiträge: 6.626


Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #11 am: Juli 14, 2009, 10:43:42 »

Auch ist es nicht nötig und auch nicht zielführend mit einem erwerbsunfähigen Menschen eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen.
Eine EGV soll ja dazu dienen, in einem überschaubaren Rahmen Maßnhmen zu treffen, den Hilfebedürftigen schnell wieder in Arbeit zu bekommen. Deshalb sind die EGV ja auch meistens auf ein halbes Jahr beschränkt.
Und nur für die eh schon gesetzlichen Vorgaben muss man ja nicht eine EGV abschließen.

niewtor
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 3.451



« Antworten #12 am: Juli 14, 2009, 10:48:56 »


Tja, da wartet man doch besser auf einen Verwaltungsakt, der die EinV dann ersetzt. Dem kann mann sicher widersprechen.
                                                                         teach

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Nicki
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 82



« Antworten #13 am: Juli 14, 2009, 14:17:55 »

Hallo,

ich bekam die Eingliederungsvereinbarung neulich zugeschickt, als ich den Meldetermin nicht wahrnehmen konnte. 
Es steht folgendes drin:
Feststellung Erwerbsfähigkeit
Ihr Träger für Grundsicherung SGBII ARGE.............unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung
Angebot ärztliche Untersuchung durch medizinischen Fachdienst der Agentur............

Bemühungen von Frau........................zur Eingliederung in Arbeit
Ausfüllen neuen Gesundheitsfragebogen und Schweigepflichtserklärung und Wahrnehmen schrift. Einladung zum vereinbarten Termin bei Agentur;Mitwirkungspflicht; ansonsten Begutachtung durch Aktenlage; 3 MM über Gesundheitszustand per pAP; erstmals zum 28.08.2009 bzw. 24.11.2009

DAnn kam dieser Satz von oben, den ich schon schrieb, dass ich für jede Ortsabwesenheit vorab die Zustimmung einholen muss.

Danach dann die Rechtsbelehrungen, eben dass man Eigenbemühungen nachweisen muss, alles zu den Meldepflichten, Absenkung usw. Sonst steht nichts drin.

Ich hätte die Vereinbarung ja eingescannt, aber das Gerät streikt.  Also habe ich es mal abgetippt zwinker


Das wusste ich da leider noch nicht, dass man die Unterschrift verweigern kann.  keine Ahnung  Ich dachte mir, ist ok so, dass man sich melden muss und die Sache mit den Terminen. Auch stht in der Rechtsfolgenbelehrung,dass die Absenkung nicht erfolgt, wenn man einen wichtigen Grund nachweisen kann. Also in meinem Fall dann Krankheit. Beim nächsten Mal werde ich aber vorsichtiger sein.

Wie ist das aber mit dem Untersuchungstermin beim Amtsarzt? Frage hatte ich im anderen Beitrag gestellt.  Falls ich diesen nicht wahrnehmen könnte aus gesundheitlichen Gründen, eben weil ich jeden Monat diese Fieberanfälle habe?  Nur mal angenommen, dass der TErmin in diese Zeit fallen würde. Würde da auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausreichen wie bei den normalen Meldeterminen?

Natürlich bin ich mit dabei, gegen diese "Machenschaften" anzukämpfen. Was gesetzlich nicht verlangt werden darf, werde ich auch nicht tun.  zwinker
Als ich mit der Sachbearbeiterin neulich telefonierte, sagte ich ihr, dass ich Verständnis habe, dass sie ihren Job tut und es ja nicht so ist, dass ich nicht arbeiten möchte, aber ich erwarte auch etwas Verständnis für meine schwierige Lage und werde nur dem zustimmen, was gesetzlich vorgeschrieben ist und dass sie eben kein Attest von mir erhält. Ganz sicher war ich mir natürlich nicht, aber ich ging das Risiko mal ein.  zwinker

Liebe Grüße

Nicole
« Letzte Änderung: Juli 14, 2009, 14:22:07 von Chini »
niewtor
Normale Mitglieder
*
Offline Offline

Beiträge: 3.451



« Antworten #14 am: Juli 14, 2009, 15:50:05 »


Zur AU (Arbeitsunfähigkeitbescheinigung) haben wir im Newsletter schon mal etwas geschrieben, als man eine "Bettlägerigkeitsbescheinigung" verlangt hat. Das Gleiche gilt bei einem verlangten Attest trotz AU.

Ich wünsche jedem mit viel Macht neben dieser Aufgabe etwas, bei dem es um Höheres geht, als um ihn selbst.
Seiten: [1] 2 3   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.17 Sekunden mit 21 Zugriffen. (Pretty URLs adds 0.01s, 2q)
© Design 2010 - 2020 by Rudi Wühlmaus