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Autor Thema: Gesundheitsamt-Pflegedienst  (Gelesen 5356 mal)
weserstolz
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« am: Dezember 24, 2010, 07:24:51 »

Moin,
das Sozialamt will mir den Pflegedienst vom Gesundheitsamt nach Hause schicken, was kommt da auf mich zu? Die Haushaltshilfe wurde erstmal nur noch für 3 Monate bewilligt. Wer kennt sich aus?

Grüße
Weserstolz
Sevi
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« Antworten #1 am: Dezember 24, 2010, 11:49:59 »

du hast das Recht frei zu wählen wer dich pflegt. Aber warte noch auf
andere Antworten, ich bin mir nicht sicher, war aber bei meiner Mam
ach so

Frohes Fest

Sevi 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Zitat aus "der kleine Prinz"
Adimin
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Man wird älter..... wenn man in den Spiegel guckt


« Antworten #2 am: Dezember 24, 2010, 12:02:18 »

Ohne das Schreiben zu kennen vermute ich einmal, das die den Aufwand der Pflege prüfen sollen.
Das Gesundheitsamt hat keinen eigenen Pflegedienst, das ist der Dienst, der die Pflege überwacht.
Wie ja auch bei den Krankenkassen, wenn Du eine Pflegestufe beantragst. Da kommt dann auch der medizinische Dienst um das zu überprüfen.

Es wird eben der genau Aufwand ermittelt. Dafür gibt es ja Minutensätze. Das musst Du vorher schon genau aufschreiben, als ein Pflegetagebuch führen. Dann ist es einfacher und man vergisst nicht aus Versehen Dinge, die Wichtig wären.

weserstolz
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« Antworten #3 am: Dezember 26, 2010, 09:40:05 »

Moin ,
ja, die wollen nach Möglichkeit die Stundenzahl drücken, ist mir klar. Meine Haushaltshilfe wird da nicht mitspielen, sie ist bei der Jobcentrale gemeldet und versichert. Bremen hat kein Geld!

Grüße
Weserstolz
Tom_
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« Antworten #4 am: Dezember 28, 2010, 01:12:28 »

Kleiner Tipp: Stelle bei der Pflegeversicherung einen Antrag und lasse Dich von denen begutachten. Du wirst zwar wohl keine Leistungen von dort kriegen, aber deren Gutachten ist höherwertig, als das des Gesundheitsamts und in der Regel ist darin der tatsächliche Bedarf wesentlich genauer und auch ehrlicher aufgeführt. Kommt die Pflegeversicherung (genauer der hier eingesetzte MdK) zu einem Ergebnis mit höherem Bedarf, so hat das andere Amt in Zukunft diese Leistung zu erbringen.

Der Weg ist nicht sonderlich bekannt, aber sehr wirksam und erfolgreich erprobt und das in mehr als nur einem Fall ;-)
weserstolz
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« Antworten #5 am: Dezember 29, 2010, 11:54:49 »

Danke Tom, nun kommt es darauf an, wer von beiden Institutionen ist schneller?
Ich musste in der Schweigepflichtsentbindung den Träger der Rentenversicherung angeben, dass sieht für mich nicht gut aus, da ich Klage eingereicht habe. Was meinst du? Klage gegen Ablehnung der Erwerbsminderungsrente.

Grüße
Weserstolz
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« Antworten #6 am: Januar 05, 2011, 07:30:51 »

Moin,
wie sieht es aus, da das Gutachten der Rentenversicherung ja nicht positiv für mich ausgefallen ist, aber die Klage läuft. Die vom Gesundheitsamt fordern das Gutachten doch an, musste die Schweigepflichtsentbindung unterschreiben. Oder wie seht ihr das Ganze?

Grüße
Weserstolz
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« Antworten #7 am: Januar 05, 2011, 07:34:43 »

Hab noch etwas vergessen zu fragen: Angenommen, das Gesundheitsamt lehnt die Bezahlung der Haushaltshilfe abich gehe in den Widerspruch, hat die Angelegenheit auch eine aufschiebende Wirkung, da nur bis März bewilligt?

Grüße
Weserstolz
Adimin
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« Antworten #8 am: Januar 05, 2011, 10:35:10 »

Wenn Du die aufschiebende Wirkung beantragst, dann ja.

Nun würde ich aber erst einmal abwarten. UNd die Entscheidungen abwarten.
Es ist müßig, im Vorwege die schwärzesten Gedanken zu wälzen.
Ausserdem sind das ja zwei verschiedene Rechtskreise. Zum einen die Haushaltshilfe bei SGBXII und zum anderen Rente/ oder Pflegekasse.
Die Kriterien sind unterschiedlich.
Wir müssen Bescheide mit Begründungen haben, vorher bringt es nichts, sich den Kopf zu zerbrechen.

weserstolz
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« Antworten #9 am: Januar 07, 2011, 05:45:06 »

Moin,
ich mache mich schon wieder verrückt und komme ins grübeln. Hab einfach zuviel auf dem Zettel.

Grüße
Weserstolz
weserstolz
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« Antworten #10 am: Januar 21, 2011, 13:36:07 »

Hallo Adimin,
Pflegedienst vom Gesundheitsamt war heute da, bleibt alles wie es ist. Hab mich umsonst verrückt gemacht! freeu

Grüße
Weserstolz
Adimin
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« Antworten #11 am: Januar 21, 2011, 13:43:43 »

Soll ich jetzt sagen, ich habs ja gesagt? dawardochwasä

Aber es freut mich, wieder eine Baustelle weniger. flowers

weserstolz
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« Antworten #12 am: Januar 21, 2011, 21:27:22 »

Jo Adimin,
bin ganz happy. Pflegedienst war gerade mal 10 Min. bei mir. Man darf sich einfach nur noch wundern, dass mein Gesundheitszustand von der DRV gegenteilig ausgelegt wird. Ich glaube du hast die Begutachtung nicht so negativ gesehen, stimmts?

Grüße
Weserstolz
Adimin
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« Antworten #13 am: Januar 21, 2011, 21:52:12 »

Stimmt. Denn Du und auch andere sollten es gelernt haben, bzw. müssen es noch lernen:
Immer erst einmal Ruhe bewahren. Es nutzt ja nichts, sich vorher den Kopp zu machen . Da macht man sich nur noch kranker.
In dem Falle ist reagieren besser als agieren. teach




Und bei Dir speziell: Ich kenn ja Deine geschichte. Da hab ich mir wenig Sorgen gemacht. zwinker

Tom_
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« Antworten #14 am: Januar 22, 2011, 02:15:58 »

Moin,
wie sieht es aus, da das Gutachten der Rentenversicherung ja nicht positiv für mich ausgefallen ist, aber die Klage läuft. Die vom Gesundheitsamt fordern das Gutachten doch an, musste die Schweigepflichtsentbindung unterschreiben. Oder wie seht ihr das Ganze?

Grüße
Weserstolz

Hier kommt es nicht auf schneller an, sondern in der Regel ergibt sich aus den Gutachten der Pflegeversicherung ein deutlich höherer Bedarf, als aus denen des Gesundheitsamts. Und der ist dann auch als Leistung zu erbringen ;-)

Das kann jederzeit angegangen werden, natürlich auch NACH dem Besuch des Gesundheitsamts.
« Letzte Änderung: Januar 22, 2011, 02:16:45 von Tom_ »
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